Ergebnisse zum Suchbegriff „Der Gekoepfte Hahn“

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18. Juni 2006

Kulturspiegel

Eginald Schlattner in Frankfurt

Aus Wien kommend, wo er Gespräche über die Verfilmung seines Romans "Der geköpfte Hahn" geführt hatte, traf Eginald Schlattner am 1. Mai in Frankfurt am Main auf Einladung der Hertie-Stiftung ein. Am 2. Mai fand in Frankfurt am Main im Deutschen Filminstitut eine Podiumsdiskussion (Veranstalter Hertie-Stiftung) mit dem Titel "Europa vor Augen" vor 150 geladenen Gästen statt. mehr...

5. Mai 2006

Kulturspiegel

Eginald Schlattner ausgeladen

Die in München ansässige und um das geistige Leben der großen rumänischen Emigrantengemeinde verdiente Deutsch-Rumänische Kulturgesellschaft e.V. "Apoziția", die eine gleichnamige Zeitschrift herausbringt, hatte für den 9. Mai 2006 den siebenbürgischen Schriftsteller Eginald Schlattner (geboren 1933, "Der geköpfte Hahn" u.a.) zu einer Literaturlesung eingeladen. mehr...

3. November 2005

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Eginald Schlattner: Mit Geschichten sich der Geschichte angenähert

Bei Zsolnay in Wien ist nach "Der geköpfte Hahn" und "Rote Handschuhe" der dritte Roman Eginald Schlattners erschienen: "Das Klavier im Nebel". Seine Handlung spielt im Siebenbürgen der Jahre 1948 bis 1951, als sich unter dem Druck der sowjetischen Besatzungsmacht in Rumänien die stalinistische Diktatur etablierte. Damit schiebt sich die Neuerscheinung erzählzeitlich zwischen die ersten beiden Romane des Schriftstellers. Zusammen bilden die drei Bücher nach Ansicht der ernst zu nehmenden "Neuen Zürcher Zeitung" eine "veritable Siebenbürgen-Trilogie", mit der Schlattner, so das Blatt, "der untergehenden sächsischen Lebenswelt ein bleibendes literarisches Denkmal gesetzt" habe. mehr...

31. August 2005

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Eginald Schlattner bei Rösrather Literaturgespräche

In der Gesprächsreihe des Geschichtsvereins Rösrath ist der siebenbürgische Schriftsteller und Pfarrer Eginald Schlattner am Donnerstag, dem 8. September, 20.00 Uhr, zu Gast. Die Literaturgespräche auf Schloss Eulenbroich (Zum Eulenbroicher Auel 19, 51303 Rösrath) werden in Zusammenarbeit mit dem Verein Schloss Eulenbroich und der Buchhandlung Till Eulenspiegel (Hoffnungsthal) veranstaltet. mehr...

16. Januar 2005

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Eginald Schlattner erhielt Österreichs Ehrenkreuz

Es war nicht die erste Preisverleihung im evangelischen Bischofspalais in Hermannstadt, aber erstmals „dass ein österreichischer Bundespräsident einem hier lebenden Siebenbürger Sachsen einen Orden verleiht und damit unsere deutsche Gemeinschaft in Rumänien - und letztendlich auch wir hier - zur Kenntnis genommen und geehrt werden“, sagte am 13. Dezember letzten Jahres Bischof D. Dr. Christoph Kein bei der Überreichung des Österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kultur I. Klasse an Pfarrer Eginald Schlattner. mehr...

29. November 2004

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Ehrenkreuz für Eginald Schlattner

Der siebenbürgische Schrifsteller Eginald Schlattner wurde vom Bundespräsidenten der Republik Österreich mit dem Österreichischen Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst erster Klasse ausgezeichnet. mehr...

15. September 2004

Interviews und Porträts

Eginald Schlattner

Man wusste ihn bislang als Seelsorger in Rothberg neben Hermannstadt. Auch heute lebt er dort und versieht von da aus den Dienst eines Gefängnispfarrers der Evangelischen Landeskirche mit Schwerpunkt in der Haftanstalt Großenyed/Aiud: Eginald Schlattner wurde, wie bekannt, im letzten Jahr 70 und dabei groß gefeiert. Aber nicht nur der altehrwürdigen Person gab man dabei die Ehre, vielmehr dem Erfolgsautor, denn: Seit 1998, also ab dem 65. Lebensjahr, befindet sich der 1933 in Arad geborene und in Fogarasch aufgewachsene Romancier auf einem mitunter auch für ihn ungeahnten Erfolgskurs. Hierzu befragte unser Hermannstädter Mitarbeiters Martin O h n w e i l e r den Verfasser der beiden Romane "Der geköpfte Hahn" und "Rote Handschuhe", mittlerweile in mehreren Auflagen erschienen. mehr...

2. April 2004

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Tabuisiertes Thema differenziert erforscht

Die Beiträge zur 37. Jahrstagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde von 1999 sind 2003 in dem Band "Deutsche Literatur in Rumänien und das 'Dritte Reich'" im Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) in München veröffentlicht worden. Michael Markel und Peter Motzan haben darin den Großteil der damals gehaltenen Referate in durchwegs erweiterter, ergänzter und aktualisierter Fassung herausgegeben. mehr...

18. November 2003

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Studium Transylvanicum: 18. Internationale Akademiewoche

Mit rasender Geschwindigkeit nähert sich das Hauptereignis im Jahreskalender von Studium Transylvanicum: die Internationale Akademiewoche (vormals Siebenbürgische Ferienakademie), die vom 27. Dezember 2003 bis 2. Januar 2004 in Thalmässing bei Nürnberg stattfindet. Studium Transylvanicum ist ein offener Kreis junger Menschen, den das Interesse an der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Siebenbürgen eint (weitere Informationen unter www.siebenbuergen-institut.de). mehr...

14. September 2003

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Universalist Eginald Schlattner wird 70

Auf die Frage, wie lange der rumänische Staatsbürger Eginald Schlattner schon in Rumänien lebe, antwortete er einmal: "Seit 850 Jahren" ("Hermannstädter Zeitung", 31. Januar 2003). Das entspricht dem Zeitraum der Siedlungsgeschichte der Siebenbürger Sachsen. Diese wechselhafte Geschichte der Siebenbürger Sachsen wirft helle Lichtkegel, aber auch untergründigen Schatten auf Eginald Schlattner, den Menschen und Erfolgsautor oder sollte man hier besser schreiben: auf den Pfarrer in Rothberg, den Ehemann an der Seite der Musikpädagogin Susanne Schlattner, den Vater von Sabine Maya, den Ingenieur, den Kutschenbauer, den Rumänen oder Siebenbürger Sachsen? Von den Ausbildungsgängen, von den vielfältigen Tätigkeiten und Interessen her kann man unseren Jubilar getrost als einen Universalisten bezeichnen. mehr...