Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutsche Aeltere Zeitung“

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19. Oktober 2006

Kulturspiegel

Ernüchterndes Fazit: Unvollendete Nation der Siebenbürger Sachsen

In Siebenbürgen ist es weder den Szeklern noch den Sachsen gelungen, eine eigenständige Nation zu bilden. Während sich die Szekler an die Ungarn anlehnten, war bei den Siebenbürger Sachsen der ständige Bezug zu den deutschen Ländern präsent. Dies ist das Fazit der 41. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde e. V. Heidelberg (AKSL) , die vom 15.-17. September zum Thema „Unvollendete Nationsbildung“ in Berlin stattfand. mehr...

23. April 2005

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"Aussiedlung - die Rettung?"

Ohne wenn und aber kann man im Rückblick behaupten, die Aussiedlung der Siebenbürger Sachsen, insgesamt der Deutschen aus Rumänien, die verstärkt in den siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts einsetzte (zuerst in Nordsiebenbürgen, anschließend in Südsiebenbürgen), war in der gegebenen historischen Situation die richtige Entscheidung. Dieses Fazit zog Horst Göbbel, stellvertretender Vorsitzender der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen, in seinem fünften Vortrag aus der Serie "Heimatverlust - Heimatgewinn" am 7. April im Haus der Heimat in Nürnberg. mehr...

7. Februar 2005

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Leserecho: Hat man uns ganz vergessen?

Leserbrief einer ehemaligen Zwangsarbeiterin zur Gedenkveranstaltung am 14./15. Januar 2005 in Ulm anlässlich des 60. Jahrestages der Deportation in die damalige Sowjetunion. mehr...

12. Januar 2005

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Deportation vor 60 Jahren war völkerrechtliches Kriegsverbrechen

Spricht oder schreibt man in der Bundesrepublik Deutschland über Verschleppung von Deutschen zu Zwangsarbeit in die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkrieges, gerät man nicht selten in Verdacht, diese Aktion gegen Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands aufrechnen zu wollen mit der Absicht, die Ausbeutung von Ost- und Fremdarbeitern in Deutschland zu relativieren. Die Deportation von Deutschen, so der Vorbehalt, sei eine natürliche Folge der von der Wehrmacht verschleppten Zivilpersonen nach Deutschland sowie deren Zerstörungen in den besetzten Ländern gewesen, so dass die sowjetischen Forderungen nach Arbeitskräften für den Wiederaufbau zu rechtfertigen gewesen seien. Deshalb sollte kein Aufhebens darüber gemacht werden. mehr...

29. Oktober 2004

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Albanisch-sächsische Beziehungen

"Sachsen" haben nicht nur Siebenbürgen, sondern auch den Balkan geprägt. In einer Studie hat der albanische Autor Skender Gashi "Albanisch-sächsische Berührungen in Kosova und einige ihrer onomastischen und lexikalischen Relikte" untersucht. mehr...

11. April 2004

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Spitznamen prägten Siebenbürgen

Spitznamen sind ein Ausdruck von Zwischenmenschlichkeit. Dafür ist in der neuen, materialistisch geprägten Heimat „immer weniger Platz“, bedauert der Kunsthistoriker Günter Ott. Er erinnert an die Spitznamen von Siebenbürger Sachsen, die in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Kronstadt und Hermannstadt wirkten. mehr...

15. November 2002

Interviews und Porträts

Prof. Dr. Gerhard Michael Ambrosi

Prof. Dr. Gerhard Michael Ambrosi (59) ist Hochschullehrer an der Universität Trier. In dem folgenden Gespräch mit Robert Sonnleitner gibt er Auskunft über seine siebenbürgische Herkunft, schildert die Aktivitäten der Universitätspartnerschaft Trier-Kronstadt und äußert sich zu den Integrationschancen Rumäniens in westeuropäische Wirtschaftsstrukturen. mehr...

31. März 2002

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Schätze der Siebenbürgischen Bibliothek: Gesang- und Andachtsbücher

In der Siebenbürgischen Bibliothek Gundelsheim werden in Siebenbürgen gedruckte Gesang- und Andachtsbücher, die vielfach den Liederbüchern beigebunden waren, gesammelt. Die Gesangbücher waren neben der Bibel oft die einzigen Bücher einfacher bäuerlicher Haushalte. mehr...

1. Februar 2002

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Ein Heimatbuch, das Akzente setzt

Michael Konnerth: Honigberg. Eine siebenbürgische Gemeinde im Burzenland. Gundelsheim 2001, 1092 Seiten, 673 Abbildungen (davon 142 Farbbilder, 34 Karten, 10 Luftbilder, 72 Gebäudegrundrisse, -aufrisse und -schnitte, 122 Tabellen), 78 Euro, zuzüglich 7 Euro Versandspesen. Bestellungen bei Anton Madlo, Schafgasse 3, 71032 Böblingen, Telefon: (0 70 31) 22 39 42. mehr...

15. Januar 2002

Interviews und Porträts

Helfried Spitra

Seit dem 1. Mai 2001 ist Helfried Spitra WDR-Kulturchef in Köln. "Spitra bringt viel Erfahrung als Filmemacher mit. Er hat beim Mitteldeutschen Rundfunk (MDR) dem Bereich Kultur ein starkes Profil verschafft und genießt in der ARD einen exzellenten Ruf", lobte WDR-Intendant Fritz Pleitgen den Siebenbürger. Er avancierte damit zum bedeutendsten siebenbürgische Medienmacher in Deutschland. mehr...