Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutsche Gesellschaft“
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In Berlin: Vortrag und Podiumsdiskussion über Rumänien
Zu einem Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion zum Thema „Rumänien im Jahr 5 – Wo steht das neue EU-Mitglied heute?“ lädt das Deutsche Kulturforum östliches Europa am Dienstag, dem 24. Mai 2011, 19.00 Uhr, in den Robert-Bosch-Saal bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, Rauchstraße 17-18, in Berlin ein. mehr...
Die Carl Wolff Gesellschaft, Siebenbürgischer Wirtschaftsclub in Deutschland, stellt sich vor
Er war ein Visionär und Vordenker, der sein Land modernisieren und Siebenbürgen wirtschaftlichen Wohlstand bringen wollte: Dr. Carl Wolff. Der Namensgeber der Carl Wolff Gesellschaft (CWG), des Siebenbürgischen Wirtschaftsclubs in Deutschland, sorgte vor über hundert Jahren dafür, dass die ökonomischen Entwicklungen der westlichen Welt nicht vor dem Karpatenbogen Halt machten. Der Wirtschaftspolitiker aus Schäßburg setzte sich zeitlebens auch sozial für seine Landsleute, die Siebenbürger Sachsen, ein. Daran möchte der im Sommer 2010 gegründete Verein mit Sitz in München anknüpfen. mehr...
Autobahnausschreibung: Italiener gewinnen
Bukarest – Die Ergebnisse der Ausschreibungen für die neun Lose der zu bauenden Autobahnabschnitte im Banat und in Siebenbürgen teilte die Nationale Gesellschaft für Autobahnen und Nationalstraßen (CNADNR) am 12. April mit. mehr...
Literatur und nationale Identität
Wer Annemarie Webers Publikation „Rumäniendeutsche? Diskurse zur Gruppenidentität einer Minderheit (1944-1971)“in die Hand nimmt, kann sie nicht nebenbei oder diagonal lesen. Sie erfordert vom Leser volle Konzentration und zeitliche Kontinuität. Bringt man Geduld und Ausdauer auf, so wird man mit hohem Erkenntnisgewinn belohnt. Die vorliegende Arbeit beansprucht im Wissenschaftssystem zu ressortieren. Wissenschaft codiert Wirklichkeit bekanntlich nach „wahr – unwahr“, während das politische Teilsystem dieselbe Wirklichkeit unter Machtkriterien wahrnimmt, also nach Machterhalt oder Machtgewinn fragt und entscheidet. Die kürzlich geführte, heftige Diskussion um Karl Theodor zu Guttenberg belegt das Gesagte. Eine Vermengung beider Teilsysteme bringt Ärger – für Wissenschaft und Politik. mehr...
Herausragende Ballerina: Zum Tod von Ingeborg Schnell-Statnic
Am 14. August 1931 in Hermannstadt geboren, verbrachte Inge Schnell eine glückliche Kindheit auf der Konradwiese und in der Heidengasse. Sie besuchte das Evangelische Mädchengymnasium und erlernte von 1941 bis 1948 bei der Ballettmeisterin Mercedes Pavelici-Goritz die Kunst des klassischen Tanzes. Ihrer Lehrerin folgend, zog sie 1949 nach Temeswar und arbeitete sich an der dortigen Oper im Ballettkorps bis zur so genannten Koryphäe und Mitte der 50er Jahre zur lyrischen Primaballerina hoch. mehr...
Deutsche Aussiedler sind keine Migranten
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am 31. März das Präsidium des Bundes der Vertriebenen (BdV) im Bundeskanzleramt in Berlin empfangen. Seitens des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland nahmen der Bundesvorsitzende Dr. Bernd Fabritius und der stellvertretende Bundesvorsitzende Rainer Lehni an dem über einstündigen Treffen teil, das dem Zweck diente, aktuelle Anliegen der Vertriebenen, Aussiedler und Spätaussiedler zu erörtern und die neuen Mitglieder des im Oktober 2010 gewählten Präsidiums kennenzulernen. mehr...
Bundesvorstand des Verbandes tagte in München
Der Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. setzt sich für die wissenschaftliche Aufklärung der Securitate-Vergangenheit, die Kulturpflege und rechtlichen Rahmenbedingungen seiner Mitglieder ein. Diese Themen und die Vorbereitung des Verbandstages standen auf der voll gepackten Tagesordnung der Frühjahrssitzung, die der Bundesvorstand des Verbandes am 12. März in München abhielt. mehr...
Zum 150. Geburtstag des Musikers Rudolf Lassel
Das Nachleben des Kronstädter Organisten, Kantors, Pianisten, Chordirigenten, Musikpädagogen, Komponisten und Kirchenmusikdirektors Rudolf Lassel, eines der begabtesten, in seiner künstlerischen Persönlichkeit und seiner Wirksamkeit bedeutendsten siebenbürgischen Musiker, geboren in Kronstadt am 15. März 1861, steht heute im Bewusstsein des Publikums, der Musiker und Musikinteressierten im Schatten der beiden nach ihm in Siebenbürgen auftretenden, führenden, dominierenden, aber auch aufopferungsbereiten, hochgeachteten und gefeierten musikalischen Titanen Siebenbürgens Victor Bickerich (1895-1964) und Franz Xaver Dressler (1898-1981), ebenfalls Organisten, Chordirigenten, Pädagogen und Kirchenmusikdirektoren, Bickerich in Kronstadt und Dressler in Hermannstadt. mehr...
Burzenländer Jubiläumsjahr geplant: Gespräch mit Wolfgang Wittstock
Kronstadt und die Burzenländer Gemeinden stehen heuer im Mittelpunkt nicht nur der siebenbürgisch-sächsischen Öffentlichkeit. Gefeiert werden acht Jahrhunderte seit der ersten urkundlichen Erwähnung des Burzenlandes – das krönende Ereignis ist das traditionelle Sachsentreffen, welches am 17. September d.J. erstmals in Kronstadt stattfinden wird. In einem Interview mit Christine Chiriac spricht Wolfgang Wittstock – seit 2006 Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen im Kreis Kronstadt (kurz: Kreisforum Kronstadt, Internet: www.forumkronstadt.ro) und von 2009 bis 2011 Vorsitzender des Demokratischen Forums der Deutschen in Kronstadt (Ortsforum Kronstadt) – über die Agenda des Jubiläumsjahres. mehr...
Zehn Jahre Donauschwäbisches Zentralmuseum in Ulm
Vor zehn Jahren wurde in Ulm das Donauschwäbische Zentralmuseum (DZM) gegründet, eine Einrichtung, die dem Leben der Donauschwaben und darüber hinaus den deutschen Minderheiten in Südosteuropa gewidmet ist. Somit sind auch zahlreiche Parallelen zu den Siebenbürger Sachsen zu entdecken. Das Museum bietet einen ausführlichen und anschaulichen Überblick über die Geschichte der deutschen Siedlergruppen und der gesamten Region und leistet dabei wichtige Erinnerungsarbeit. Denn um die Zukunft in einem zusammenwachsenden Europa verantwortlich zu gestalten, muss man ein Bewusstsein dafür schaffen, was für ein Potential das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen birgt, welchen Gewinn multiethnisch geprägte Landschaften in einem „Europa der Regionen“ bedeuten. Diese ganzheitliche Darstellung von der Ansiedlung über die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung bis zu dem schrecklichen Ende der Flucht, Vertreibung und Aussiedlung wird im Museum wiedergegeben. mehr...






