Ergebnisse zum Suchbegriff „Deutschen Osten Europas“
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Parteien auf den Zahn gefühlt
Vor der Bundestagswahl am 22. September antworten die wichtigsten politischen Parteien auf die siebenbürgischen "Wahlprüfsteine" mehr...
Wichtige Brückenbauer nach Osten
Dr. Ortfried Kotzian hat am 1. März die Leitung des Hauses des Deutschen Ostens in München übernommen. Langjähriger stellvertretender Direktor der Einrichtung ist der Siebenbürger Sachse Udo Acker. mehr...
Osteuropäische Avantgarde - große Retrospektive in München
Unter dem Titel „Avantgarden in Mitteleuropa, 1910-1930“ zeigt das Münchener „Haus der Kunst“ eine Ausstellung, die zum ersten Mal einen breiten Querschnitt durch teils noch wenig bekannte Bewegungen kreativer Erneuerung bietet. mehr...
Von Verdrängung keine Spur
Rede des Stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen, Thorsten Schuller, an der Gedenkstätte in Dinkelsbühl mehr...
Christa Stewens: Bayern setzt sich intensiv für Siebenbürger ein
Entscheidend für die Zukunft der Siebenbürger Sachsen sei es, „die Jugend der deutschen Minderheit in Siebenbürgen im Kern zu erhalten und die Bindungen der Jugend der Landsmannschaft zur siebenbürgischen Heimat zu verstärken“. Dies erklärte Bayerns Sozialministerin Christa Stewens am 19. Mai beim Heimattag in Dinkelsbühl. Die Bayerische Staatsregierung sei aufgeschlossen für die Belange der Siebenbürger Sachsen, die ähnlich heimatbewusst wie die Bayern seien. Die CSU-Politikerin kritisierte die massiven Kürzungen der Bundesregierung im kulturellen Bereich, die die „fachliche Kulturarbeit und Arbeitsfähigkeit der Landsmannschaften an sich getroffen haben“. Die Festrednerin forderte zudem eine Geste der Anerkennung und Wiedergutmachung für die Opfer der Zwangsarbeit. mehr...
Erzieherinnen hospitieren in Bayern
Drei Erzieherinnen aus Hermannstadt in Siebenbürgen und Hatzfeld im Banat haben vier Wochen lang im Raum Landshut hospitiert. Bayern Sozialministerin Christa Stewens überreichte den Dreien am 26. Oktober die Teilnahmezertifikate und stellte bei dieser Gelegenheit ein Hospitationsprogramm des Freistaats für Erzieherinnen vor. Die Ministerin dankte stellvertretend Bernd B. Fabritius, dem Vorsitzenden der Landesgruppe Bayern, für das Engagement der siebenbürgischen und Banater Landsmannschaft beim Zustandekommen der Hospitationen und der Betreuung des Projektes. mehr...
25 Jahre "Haus der Heimat" in Stuttgart
"Mit seiner grenzüberschreitenden Kulturarbeit nimmt das Haus der Heimat eine wichtige Brückenfunktion zu den östlichen Nachbarländern wahr. " Dies erklärte Staatssekretär Heribert Rech, MdL, baden-württembergischer Landesbeauftragter für Vertriebene, Flüchtlinge und Aussiedler, auf der 25-jährigen Feier seit Bestehen des Hauses der Heimat in Stuttgart. mehr...
Mattis-Teutsch-Retrospektive in München
Angesichts der großen Retrospektive "Mattis-Teutsch und Der Blaue Reiter", die im Münchner Haus der Kunst bis zum 7. Oktober zu sehen ist, stellt sich die Frage: Ist der 1960 im fernen Siebenbürgen gestorbene Künstler tatsächlich wieder "unter uns"? Blickt man jedoch in die bundesdeutschen "Pressestimmen", muss man bezweifeln, ob das vom Künstler ersehnte "Europa" im heutigen München liegt. mehr...
Erfolgreiche Bilanz: 50 Jahre Südostdeutsches Kulturwerk
Es sei mit ein „Verdienst des Südostdeutschen Kulturwerks und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas“, dass der „Faden des Dialogs“ zwischen Deutschland und dem südöstlichen Europa nie „gerissen“ sei, auch in den Zeiten des Eisernen Vorhangs nicht und umso weniger nach dem Fall von Mauer und Systemgrenzen. Diese Einschätzung stellte Matthias Buth, Ministerialrat beim Beauftragten der Bundesregierung für Angelegenheiten der Kultur und der Medien, an den Anfang seiner Rede beim Festakt, mit dem am 23. März das 50-jährige Bestehen der wissenschaftlichen Einrichtung im voll besetzten Max-Joseph-Saal der Münchner Residenz gefeiert wurde. mehr...
Hessens Ministerpräsident Koch: 'Aussiedler haben Deutschland mit aufgebaut'
Hessens Ministerpräsident Roland Koch würdigt in einer Festrede zum 50. Jubiläum der landsmannschaftlichen Landesgruppe am 9. September in Wiesbaden die Leistungen der Vertriebenen und Aussiedler beim Wiederaufbau Deutschlands und des Bundeslandes. Mit ihrer Bereitschaft zu Toleranz hätten sie der Bundesrepublik nach dem Krieg "mindestens ein Jahrzehnt gesellschaftlichen Unfriedens erspart". mehr...