Ergebnisse zum Suchbegriff „Draas“
Artikel
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Rudolf Girsts Kirchenburgen-Bilderschau in Stuttgart
Es war das Anliegen in der Stuttgarter Vortragsreihe zum Jahresende, eine abschließende „Show“ zu veranstalten, eine Bilderschau über den Zustand unserer Kirchen in Siebenbürgen. Mit Rudolf Girst ergab sich am 26. November im Haus der Heimat Stuttgart hiermit eine Gelegenheit, die Bilder der Orte bzw. der Kirchen zu zeigen, wo es um Ereignisse von der Wiege bis zur Bahre geht. Er fotografierte sehr gern die besuchten Orte und pflegte ein Projekt mit dem Ziel, alle Orte, die unsere Landsleute ehemals bewohnt haben, zu fotografieren. mehr...
Ich habe einen Traum: er heißt Kirchenburgen: Anmerkungen zu einem Treffen der Rückkehrer am Fuße des Königsteins
„Ich habe einen Traum: ich will Kirchenburgen retten!“ verkündete selbstbewusst mein neuer Bekannter, als ich ihn vor fünf Jahren erstmals in Draas traf. Ich hatte von seinem Aufruf in der Runde der Rückkehrer erfahren, die sich einmal im Monat in Hermannstadt trafen. Einige von uns fuhren am Wochenende mit ins Repser Ländchen, wo sich die geschichtsträchtige Draaser Kirchenburg befindet. Damals lernte ich mehrere Rückkehrer kennen, die nicht viel sprachen, aber kräftig arbeiteten, die Kirche reinigten und den mächtigen Burghof entrümpelten. Von ihren Problemen bekam ich damals nicht viel mit.
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Kirchenburg in Broos nach Renovierung wieder geöffnet
Die für Siebenbürger Sachsen symbolträchtige Kirchenburg von Broos (rumänisch Orăștie) ist – nach mehrjähriger Renovierung – seit Ende 2024 wieder für die Öffentlichkeit zugänglich. mehr...
Kabinettausstellung in Dinkelsbühl: „Von Braas bis Droos. Kreuz und quer durch 75 Jahre Siebenbürgische Zeitung“
Ich weiß, was Sie denken: Wer liest denn da bitte Korrektur? Ist denen bei der Siebenbürger Zeitung nicht aufgefallen, dass es „Von Broos bis Draas“ heißen muss? Doch, natürlich. Aber die Schreibung hat einen Grund. Ist Ihnen übrigens aufgefallen, dass es Siebenbürgische Zeitung heißen muss? Es lohnt sich, ganz genau hinzuschauen. Nicht, weil es mein Lebensziel ist, Fehler aufzustöbern. Nein, sondern weil spannende Infos auch in Details stecken können. Das will ich in einer kleinen Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstags der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) am Heimattag unter Beweis stellen. mehr...
Einladung zur Adventsfeier der Kreisgruppe Schweinfurt – Gochsheim
Liebe Mitglieder und Freunde, wir laden herzlich ein zur Adventsfeier am Sonntag, den 8. Dezember, ab 13.00 Uhr im Gemeindehaus Sankt Kilian, Friedrich-Stein-Straße 30, in Schweinfurt. Wir besinnen uns auf die etwas stillere Adventszeit und tauchen ein in einen Raum, gefüllt mit dem Duft von Zimt, Nelken, Kardamom, Vanille, Orange. Woher kommen all diese Gewürze? Wir holen uns sie einfach aus den Geschäften und sind gedanklich schon bei deren Anwendung. Wie sieht so ein Vanillestrauch oder ein Zimtbaum aus? Die Gewürznelken beispielsweise wachsen an einem Baum, der bis zu zehn Meter Höhe erreichen kann. Die getrockneten Blütenknospen schmecken scharf und finden auch in unserer Hausapotheke Verwendung. mehr...
Vor 80 Jahren: Eine Stunde Zeit zur Flucht aus Maniersch
Besonders hart traf es während der Evakuierung die Siebenbürger Sachsen aus den sieben Orten im Kokelgebiet (Draas, Felldorf, Katzendorf, Maniersch, Rode, Zendersch, Zuckmantel). Hier gab es keine Vorbereitungen für eine geordnete Evakuierung. Sie fand kriegsbedingt vorwiegend panikartig statt. Die Bewohner der Orte mussten innerhalb von Stunden ihre Dörfer verlassen. Wie groß die Verbundenheit und Sorge der zur Flucht aufgeforderten Bauern auch mit ihren zum Zurückbleiben verurteilten Haustieren war, wird im folgenden Ausschnitt deutlich. mehr...
Vor 80 Jahren: Panikartige Flucht aus Südsiebenbürgen
Während für die nordsiebenbürgischen Gemeinden detaillierte Evakuierungspläne für den Ernstfall existierten, vollzog sich die Flucht aus den südsiebenbügischen, an der Frontlinie gelegenen Orten Draas, Felldorf, Katzendorf, Maniersch, Rode, Zendersch, Zuckmantel unvorbereitet panikartig. mehr...
Vor 80 Jahren – Zwischen die Fronten geraten
Nach dem Staatsstreich vom 23. August 1944 und der Kriegserklärung Rumäniens an Deutschland zwei Tage später spitzte sich die Sicherheitslage Anfang September für einige sächsische Gemeinden im sogenannten Szeklerzipfel bzw. im ungarisch-rumänischen Grenzraum bedrohlich zu. Als deren unmittelbare Folge kam es für Tausende von älteren Menschen, Frauen und Kindern zur überstürzten Flucht, die für einige den Tod, für die meisten Not, Elend und Heimatverlust mit sich brachte. Im Folgenden soll die Chronologie der militärischen Ereignisse in diesen dramatischen Spätsommertagen nachgezeichnet werden. mehr...
Flucht und Evakuierung aus Nordsiebenbürgen 1944-1945/Neue Reihe mit ausgewählten Texten
In einer neuen ganzjährigen Reihe der Siebenbürgischen Zeitung veröffentlicht der Historiker Horst Göbbel von September 2024 bis September 2025, vorwiegend anhand von Zeitzeugenberichten, einige Fakten und Urteile zur Flucht und Evakuierung 1944 und deren Folgen. mehr...
Ausstellungseröffnung 800 Jahre Andreanum in Düsseldorf
Die Ausstellung „Andreanum – 800 Jahre Recht und Verfassung der Siebenbürger Sachsen“ wird vom 4. September bis 4. Oktober im Gerhart-Hauptmann-Haus, Bismarckstraße 90, in Düsseldorf gezeigt. Die Ausstellung wird am Mittwoch, dem 4. September, 18.00 Uhr, eröffnet. Die Einführung in die Ausstellung erfolgt durch Dr. Harald Roth, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa, Potsdam, Thomas Șindilariu, Unterstaatssekretär im Department für nationale Minderheiten im Generalsekretariat der rumänischen Regierung, sowie durch den Bundes- und Landesvorsitzenden Rainer Lehni. Zur Eröffnung der Ausstellung lädt die Landesgruppe NRW des Verbandes herzlich ein.
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