Ergebnisse zum Suchbegriff „Edith“

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3. Februar 2002

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Literatur als Ferment

Mit dem jüngst erschienenen Gedichtband „Oskar Pastior entdeckt Gellu Naum“ öffnet sich für deutsche Leser ein weiterer Zugang zu Naums poetischer Existenz. Gemeinhin wird der rumänische Autor Gellu Naum, der 86-jährig im Herbst letzten Jahres verschied, immer wieder in die Surrealismus-Schublade gequetscht, weil sein literarischer Aufbruch in den späten 30er und 40er Jahren in dessen Zeichen erfolgte. mehr...

19. Dezember 2001

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Lyrik von Mircea Cartarescu

Vom Glücklichsein handelt das erste Gedicht in diesem ersten in deutscher Übersetzung erschienenen Gedichtband "Selbstportrait in einer Streichholzflamme" von Mircea Cartarescu. Der 1956 in Bukarest geborene Autor debütierte bereits 1978 als Lyriker und wurde zur "unangefochtenen Leifigur seiner Generation". mehr...

19. Dezember 2001

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Geschichten rund um den Handball in Siebenbürgen (IV)

Meister Schäßburg verliert seine besten Spieler: Hermann Kamilli, Rudolf Eder und Karl Adleff kommen ins Arbeitslager an den Donau-Kanal / 1946 wird der Spielbetrieb wieder aufgenommen mehr...

5. Dezember 2001

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"Barfuß dringe ich in diesen Tod..."

Von den insgesamt 28 Gedichten des Bandes übersetzten Dieter Schlesak und Hellmut Seiler je zwei, vierundzwanzig Übertragungen aus dem Rumänischen ins Deutsche stammen von Edith Konradt. Die Autorin des Bandes, Rodica Draghincescu, gehört dem Jahrgang 1962 an, ist Temeswarerin und wirkte vor allem mit ihren lyrischen Texten im Bereich der neueren rumänischen Literatur prägend, so dass - durch Adjektivierung ihres Vornamens - vom "Rodistischen Stil" gesprochen wird. mehr...

8. Oktober 2001

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Honterusschule in Kronstadt feierte doppeltes Jubiläum

Gleich mit einem doppelten Jubiläum leitete das Kronstädter Honterus-Gymnasium Mitte September das neue Schuljahr ein: 460 Jahre seit Gründung der Schule und 30 Jahre, seitdem hier in einer eigenständigen Institution deutsche Klassenzüge unterrichtet wurden. mehr...

12. September 2001

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Sachsentreffen in Birthälm

Das elfte Sachsentreffen in Birthälm findet am 15. September 2001 unter dem Motto "Gemeinsam ins dritte Jahrtausend" statt. Im Mittelpunkt des Programms stehen die Blasmusik, die Volkstrachten und –tänze sowie eine Wirtschaftsausstellung der Saxonia-Stiftung. mehr...

9. September 2000

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Film-FoRUM

Rumänische Filmwoche vom 5. bis 11. November 2000 in Berlin mehr...

31. Juli 2000

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Kulturtagung des Frauenreferates

Das Referat für Frauen, Familie und Aussiedlerbetreuung der Landsmannschaft veranstaltet seine diesjährige Kulturtagung vom 25. bis 27. August im Haus der Heimat in Stuttgart. Irmgard Sedler und Annemarie Schiel referieren über siebenbürgische Schreinermalerei refe-rieren. Zum Tagungsprogramm gehören Berichte zum Thema „Frauen – vergessene Opfer des Krieges“. In einer Ausstellung werden Mustertafeln siebenbürgischer Schreinermalerei und Trachtenpuppen gezeigt. Anmeldung bis zum 16. August bei Anna Janesch, Telefon: (0 22 62) 59 15. mehr...

21. März 2000

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Frischer Wind in Ingolstadt

Auf ein sehr arbeitsreiches und erfolgreiches Jahr konnten die Mitglieder der Jugendtanzgruppe Ingolstadt bei der Hauptversammlung im Februar 2000 zurückblicken. Höhepunkte waren der Heimattag in Dinkelsbühl und der dritte Sieg in Folge beim Volkstanzwettbewerb der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD). Frischen Wind erhofft man sich nun durch die neu gewählten Tanzgruppenleiter Christian Zall und Ortwin Rauscher sowie die Tanzleiterinnen Andrea Schuster und Brigitte Hihn. mehr...

1. Juli 1999

Interviews und Porträts

Dr. Harald Roth

Dass sich die Siebenbürger Sachsen beispielhaft in Deutschland integrieren und zuverlässige Bürger dieser Republik geworden sind, stoßt offenbar bei den deutschen Politikern nur auf wenig Gegenliebe. Schon die Regierung Kohl hatte die Renten für Spätaussiedler in mehreren Schritten praktisch halbiert, nun schlägt auch die neue rot-grüne Regierungskoalition, deren Parteien sich gerne als Anwalt der Minderheiten darstellen, zu. Bereits wenige Monate nach ihrem Antritt bahnt sich für die Siebenbürger Sachsen in Deutschland ein kultureller Kahlschlag an: Die kulturelle Breitenarbeit der Landsmannschaft wurde um 70 Prozent gekürzt, das Siebenbürgische Museum soll zwangsweise nach Ulm verbracht werden, und das Siebenbürgen-Institut, das schon seit Jahren mit finanziellen Nöten konfrontiert ist, könnte durch weitere Sparmaßnahmen endgültig in Existenznot geraten. Über die vielseitigen Aktivitäten und die finanzielle Lage in Gundelsheim sprach SbZ-Redakteur Siegbert Bruss mit Dr. Harald R o t h , seit 1993 Geschäftsführer des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim. Roth wurde 1965 in Schäßburg geboren, ist in Kronstadt aufgewachsen, studierte Geschichte in Freiburg, Heidelberg, München und Seattle (USA) und ist Autor und Herausgeber zahlreicher Veröffentlichungen. mehr...