Ergebnisse zum Suchbegriff „Fabritius Deutscher“
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Sozialgerichte in Hessen erkennen 6/6-Bewertung für Rentenanwartschaften an
In mehreren Gerichtsverfahren wurden kürzlich Rentenbehörden - auch außerhalb Bayerns und Baden-Württembergs - von den Gerichten verpflichtet, Lohnlistenauszüge aus Rumänien als Nachweise anzuerkennen. Bei Vorlage entsprechender Lohnlistenauszüge müssen nun auch bestandskräftige Bescheide von den Rentenbehörden überprüft und Leistungen nachgezahlt werden. mehr...
Weiteres Vorgehen gegen Fremdrentenkürzungen erörtert
Am 17. Juli wurde am Lehrstuhl für Sozialrecht der Universität Regensburg das weitere Vorgehen unseres Verbandes im Verfahren zur Anfechtung der 40-Prozent-Kürzung der FRG-Rentenanwartschaften mit Universitätsprofessor Dr. Ulrich Becker erörtert. mehr...
Theatergruppe Waldkraiburg gastierte in München
Die siebenbürgische Theatergruppe Waldkraiburg führte am 24. Mai das Lustspiel „Brave Sünder“ (Engel in der Hölle) von Franz Streicher im Sudetendeutschen Haus in München auf. Rund 80 Landsleute waren der Einladung der Landesgruppe Bayern und Kreisgruppe München gefolgt. Mit dabei im Publikum war Bernd B. Fabritius, Vorsitzender der Landesgruppe Bayern. mehr...
Deutsche Minderheit und Regierungspartei unterzeichnen Protokoll
Die in Bukarest regierende Sozialdemokratische Partei (PSD) und das Demokratische Forum der Deutschen in Rumänien (DFDR) vereinbaren vielversprechende Zusammenarbeit / DFDR-Vorsitzender Klaus Johannis feiert zugleich mit diesem Ereignis seinen 43. Geburtstag mehr...
Deutsche in Rumänien: Identitätsprobleme offen angesprochen
Die Identitäts- und anderen Probleme des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien (DFDR) hat der neue Vorsitzende Klaus Johannis offen beim Namen genannt. Auf der Vertreterversammlung am 6. April sprach sich der Hermannstädter Bürgermeister für einen engeren Kontakt des Landesforums zur Basis, eine Fortsetzung der Förderung für die Bereiche Schule und Kultur sowie eine weltweite Zusammenarbeit der Siebenbürger Sachsen aus. mehr...
Eklatanter Wortbruch der Bundesregierung
Trotz Zusicherung von Bundeskanzler Gerhard Schröder werden die Fördermittel des Bundesministeriums des Inneren (BMI) für die deutsche Minderheit in Rumänien erheblich reduziert. Nur noch 4,4 Millionen DM bzw. 2,25 Millionen Euro stehen im Bundeshalt als Bleibehilfe für die deutsche Minderheit in Rumänien zur Verfügung. Dies wurde den Teilnehmern der Jahresplanungskonferenz in Temeswar zur Kenntnis gebracht. Im Rahmen der Tagung im Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus in der Begastadt wurden am 16. und 17. Januar die diesjährigen BMI-Projekte erörtert. mehr...
Russlanddeportierte nur symbolisch rehabilitiert
Im Januar 1945 wurde die Mehrheit der arbeitsfähigen Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben zur Zwangsarbeit nach Russland verschleppt. Arbeitsleistung erfolgte in Bergwerken, Fabriken, Steinbrüchen etc. unter Lagerbedingungen. Viele Landsleute haben diese Verschleppung nicht überlebt, andere haben bleibende Schäden erleiden müssen. Dieses und viele Anfragen von Überlebenden haben dazu geführt, dass der Bundesvorstand der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. eine Überprüfung der Sach- und Rechtslage mit folgendem Ergebnis vorgenommen hat. mehr...
Entscheidungen zugunsten von Aussiedlern
Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat kürzlich zur Frage der Benachteiligung in Anerkennungsfällen Urteile zugunsten von Spätaussiedlern aus Rumänien gefällt. Da volkstumsmäßige persönliche Vereinsamung als nicht ausreichend angesehen wird, sind aufnahmewillige Antragsteller aus Rumänien gezwungen, andere Benachteiligungskriterien vorzutragen bzw. glaubhaft zu machen. In mehreren Fällen haben solche Antragsteller Prozesse in erster Instanz vor den Verwaltungsgerichten gewonnen. Der Freistaat Bayern legte zwar Rechtsmittel dagegen ein, die aber jüngst vom höchsten bayerischen Verwaltungsgericht abgelehnt wurden. mehr...
Siebenbürger Sachse beim Papst
Der Siebenbürger Sachse Bernd Fabritius wurde kürzlich zusammen mit anderen Mitgliedern des bayerisch-rumänischen Kuratoriums für humanitäre Hilfe von Papst Johannes Paul II. in Rom empfangen.
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Neues Gutachten gegen Rentenkürzungen geplant
Die "Interessengemeinschaft gegen Fremdrentenkürzungen" hat über das weitere Vorgehen zur Anfechtung der 40-Prozent-Kürzung im Fremdrentenrecht am 5. Juli am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Deutsches und Europäisches Sozialrecht der Universität Regensburg beraten. Mit dem Lehrstuhlinhaber, Prof. Dr. Ulrich Becker, wurde die Erstellung eines ergänzenden Rechtsgutachtens bis zum Ende dieses Jahres vereinbart. mehr...