Ergebnisse zum Suchbegriff „Familie Vater Mutter“

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9. November 2003

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Zum 100. Geburtstag des Graphikers und Malers Hans Fronius

In einem am 16. Oktober im Haus des Deutschen Ostens, München, gehaltenen Vortrag würdigte der Schriftsteller Hans Bergel die Persönlichkeit und das Werk des vor hundert Jahren geborenen Graphikers und Malers Hans Fronius (1903 – 1988). Er wies dabei auf die analytische Idee hin, die hinter jeder Fronius-Arbeit steht, sowie auf das Dramatische und Tragische als Grundhaltung des gesamten Werks – zwei Aspekte, die in der Rezeption und Interpretation dieses Werks bisher zu kurz kamen. Mit Arbeiten über Fronius während den letzten drei Jahrzehnten wiederholte Male hervorgetraten, bot Bergel, der dem Künstler persönlich nahe stand, eine ausführliche Übersicht, die wir erheblich verkürzt veröffentlichen. mehr...

13. Oktober 2003

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Um besseres Image bemüht

Sein Deutsch ist in Aussprache und Ausdruck geradezu perfekt, und auch schriftlich weiß er sich fehlerfrei auszudrücken: Matei Crisan (15) aus Bukarest. Der Schüler des dortigen Nicolai-Tonitza-Lyzeums hat kürzlich im ostholsteinischen Malente zum fünften Mal an einem Ferien-Deutschkurs des Goethe-Instituts teilgenommen. mehr...

1. Oktober 2003

Interviews und Porträts

Christa Tabara

Aus Kronstadt stammt die 31-jährige Diplom-Informatikerin Christa Tabara, die heute in Wolfenbüttel lebt, sich hauptberuflich als wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Fachhochschule verdingt und in ihrer Freizeit als Redakteurin der Zeitschrift "Siebenbürgische Familienforschung" passionierten Ahnenforschern auf die Sprünge hilft. Der Aktionsradius von Christa Tabara ist noch weit ausgedehnter, denn sie betätigt sich auch als Webmistress von http://www.siebenbuergische-familienforschung.de sowie als Administratorin der "Siebenbürgischen Genealogie-Mailingliste". Klingt kryptisch. Was darunter konkret zu verstehen ist, entlockte Robert Sonnleitner der engagierten Linkshänderin (E-Mail: cct@gmx.net) im heutigen Interview. mehr...

14. August 2003

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Heimliche Lebensgefährtin von Charles Lindbergh eine Kronstädterin

Charles Lindbergh (1902-1974), seit seinem Nonstopp-Flug von New York nach Paris im Jahre 1927 amerikanischer Nationalheld, soll ein Doppelleben geführt haben. Laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" habe der verheiratete Amerikaner 17 Jahre lang eine heimliche Beziehung zu der "Münchnerin" Brigitte Hesshaimer unterhalten. Aus dieser Verbindung seien drei Kinder hervorgegangen. Was in der internationalen Berichterstattung unerwähnt bleibt: Brigitte Hesshaimer ist gebürtige Kronstädterin. mehr...

15. Juli 2003

Interviews und Porträts

Christín Mollnar

Höchst vielseitig setzt Christín Mollnar ihre Gesangs- und Schauspielkunst ein. Die 1972 in Fogarasch geborene Opern- und Konzertsängerin mit Wohnsitz in München absolvierte nach ihrer Aussiedlung 1988 in die Bundesrepublik ein Gesangsstudium an der Musikhochschule München. Im Zuge ihrer regen Konzerttätigkeit bei Lieder-, Oratorien-, Operetten- und Opernabenden im In- und Ausland gelang es Christin Mollnar, sich an vielen Bühnen "klanghaltig" zu profilieren. Die Künstlerin trat auch im Fernsehen und Funk (ORB, ZDF und SWR) auf und ist auf vier CDs zu hören. Mit der Sopranistin unterhielt sich Robert Sonnleitner rund um das Thema professionelles Singen über ihre Karriere, über Disziplin und Lampenfieber. mehr...

8. Juli 2003

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Mediascherin Elisabeth Breckner bringt sich in Salzburg auf die Bühne

Die Franz-Josef-Straße im Salzburger Andräviertel verströmt „en miniature“ das Flair eines Pariser Boulevards. Am 3. Mai, einem Samstag, kurz vor acht Uhr abends, sind hier viele Leute unterwegs, willens, sich gut zu unterhalten. Auch im Foyer des Toihaus, Theater am Mirabellplatz wird entspannt geplaudert. Auf dem Spielplan steht „Die Tanzstunde“ von und mit Elisabeth Breckner. Das erste autobiographische Stück der gebürtigen Mediascherin. mehr...

25. Juni 2003

Interviews und Porträts

Elisabeth Breckner

Die Franz-Josef-Straße im Salzburger Andräviertel verströmt „en miniature“ das Flair eines Pariser Boulevards. Am 3. Mai, einem Samstag, kurz vor acht Uhr abends, sind hier viele Leute unterwegs, willens, sich gut zu unterhalten. Auch im Foyer des Toihaus, Theater am Mirabellplatz wird entspannt geplaudert. Auf dem Spielplan steht „Die Tanzstunde“ von und mit Elisabeth Breckner. Das erste autobiographische Stück der gebürtigen Mediascherin. mehr...

11. Mai 2003

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Die siebenbürgische Tradition des Muttertags

Bräuche haben ihre Geschichte. Neben uraltem Brauchtum, das sich bis in die vorchristliche Zeit zurückverfolgen lässt und sich bis in die Gegenwart erhalten hat, gibt es neuzeitliche Bräuche, deren Entstehung und Etablierung sich sozusagen unter unseren Augen vollzieht. Ein solcher "moderner" Brauch ist die Feier des Muttertags am zweiten Sonntag im Mai. mehr...

1. März 2003

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Brückenbauer zwischen Ost und West

Prof. Dr. Gerhard Michael Ambrosi (59) ist Hochschullehrer an der Universität Trier. In einem Gespräch mit dieser Zeitung gibt er Auskunft über seine siebenbürgische Herkunft, schildert die Aktivitäten der Universitätspartnerschaft Trier-Kronstadt und nennt wichtige Aufgaben, die den Siebenbürger Sachsen im zusammenwachsenden Europa zukommen. mehr...

28. Februar 2003

Interviews und Porträts

Prof. Dr. Gerhard Michael Ambrosi

Prof. Dr. Gerhard Michael Ambrosi (59) ist Hochschullehrer an der Universität Trier. In einem Gespräch mit dieser Zeitung gibt er Auskunft über seine siebenbürgische Herkunft, schildert die Aktivitäten der Universitätspartnerschaft Trier-Kronstadt und nennt wichtige Aufgaben, die den Siebenbürger Sachsen im zusammenwachsenden Europa zukommen. mehr...