Ergebnisse zum Suchbegriff „Februar 2006“
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"Die Agnethler sind stolz auf die Urzeln"
Peitschenknallend und unter lautstarken „Hiräii“-Rufen zogen am ersten Sonntag im Februar die Urzeln durch Agnetheln – der fünfte Lauf seit der Wiederbelebung des Brauches 2006. Organisiert hatte den Urzellauf die Urzelnzunft Agnetheln unter Leitung von Bogdan Pătru. mehr...
Die Landesgruppe Baden-Württemberg auf ein tragfähiges Fundament gestellt: Richard Löw zum Gedenken
Am 21. Januar 2010 ist Richard Löw, der Ehrenvorsitzende und ehemalige Vorsitzende der Landesgruppe Baden-Württemberg des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., nach längerer und schwerer Krankheit im Alter von 82 Jahren in seinem Wohnort Bietigheim-Bissingen gestorben. Er wurde unter der Teilnahme einer großen Zahl von ehemaligen Weggefährten und Landsleuten am 27. Januar auf dem Friedhof Sankt-Peter in Bietigheim beerdigt. Den Nachruf seitens des Verbandes im Trauergottesdienst, von Pfarrer Helmut Wolf (ehemals Hermannstadt) gestaltet, hielt der Landesvorsitzende in Baden-Württemberg, Alfred Mrass. Zwei Kränze mit blau-roter Schleife, von der Landesgruppe Baden-Württemberg und seitens des Bundesvorstandes sowie des Sozialwerkes gestellt, bezeugten die Trauer um Richard Löw und die Wertschätzung, die er genoss. mehr...
Die ungarischen Intellektuellen und die Securitate
Die Frage nach der Mitarbeit mit dem rumänischen Geheimdienst und nach der Bespitzelung durch die Securitate gehört zu den Themen, die 20 Jahre nach der politischen Wende auch von der ungarischen Minderheit Rumäniens immer wieder diskutiert werden. Dabei gerieten angesehene Persönlichkeiten wie der Dichter Domokos Szilágyi (1938-1976) oder der Dramatiker András Sütő (1927-2006) in den Mittelpunkt des Interesses: Aus ihren Securitate-Akten ging die zeitweilige Kooperation und Anbiederung beider an das kommunistische Regime und dessen Geheimdienst hervor. Vor allem Sütő sorgte für Aufregung, gilt er doch als Symbol für die Selbstbehauptung der ungarischen Minderheit während der nationalkommunistischen Diktatur. mehr...
Mediascher Bürgermeister Daniel Thellmann ist gestorben
Daniel Thellmann, der Bürgermeister der Stadt Mediasch, ist in der Nacht zum 28. September 2009 einem Krebsleiden erlegen. Thellmann wurde 2004 als Vertreter des Deutschen Forums zum Bürgermeister der Stadt an der Kokel gewählt, 2008 wurde er als Kandidat der Demokratisch-Liberalen Partei im Amt bestätigt. Der Verstorbene wird heute aus einem Krankenhaus in Deutschland nach Mediasch überführt. Wie das Bürgermeisteramt Mediasch auf seiner Webseite bekannt gibt, beginnt die Trauerfeier am Sonntag, dem 4. Oktober, um 14.00 Uhr im Rathaus und endet mit der Beisetzung auf dem Evangelischen Friedhof um 16.30 Uhr. Im Folgenden wird ein Nachruf des Mediascher Forumsvorsitzenden Werner Müller veröffentlicht. mehr...
Positive Entwicklung des Brukenthalmuseums
Seit der Rückgabe der Gebäude und Sammlungen an die Evangelische Kirche im Jahr 2006 hat sich das Brukenthalmuseum in Hermannstadt sehr positiv entwickelt, sagte der Kunsthistoriker Frank Ziegler am 23. Juni bei der Gesprächsreihe „Hermannstädter Gespräche“. mehr...
Situation der deutschsprachigen Schulen und Abteilungen in Rumänien
Die massive Abwanderung der deutschen Bevölkerung nach der Wende und die Tatsache, dass auf den Dörfern „die Dämme brachen“, schienen zugleich das Ende der deutschsprachigen Schulen und Abteilungen in Rumänien zu bedeuten. In vielen ländlichen Ortschaften blieb nur die Kindergarten-Abteilung und eine wenig gegliederte Grundschul-Abteilung bestehen – oft musste auch diese aufgelöst werden – auf der Stufe des Gymnasiums mit den Klassen 5-8 blieben nur wenige Abteilungen übrig und die Lyzealstufe (9-12) konzentrierte sich ohnehin in großen Städten. Aber in den Städten stabilisierte sich die Lage innerhalb weniger Jahre, und dem großen zahlenmäßigen Rückgang in den Kerngebieten stehen Neugründungen in den Randgebieten wie dem Banater Bergland und vor allem in dem Kreis Sathmar gegenüber.
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Die Rosenauer Burg zwischen Bürgermeisteramt, italienischem Intermezzo und rumänischem Kulturministerium
Es bedarf wohl kaum einer Präsentation der Rosenauer Burg: Bauernburg, Fliehburg auf einem 150 m sich steil über der Burzenländer Gemeinde Rosenau erhebenden Kalksteinfelsen, ausgestattet mit allem Notwendigen, um den Bewohnern von Rosenau und anfangs auch der umliegenden Gemeinden Schutz zu bieten. Vor nicht allzu langer Zeit waren noch Spuren von achtzig Häuschen – die den Rosenauern in Zeiten der Gefahr Zuflucht boten und in denen sie ihren Speck und ihr Getreide aufbewahrten –, der Kirche und der Schule zu sehen. mehr...
Radio Neumarkt fängt das deutsche Leben in Siebenbürgen ein
Der Redaktionsraum ist klein und vollgestellt mit Computern, Stereoanlage, Fernseher und dem CD-Archiv mit deutscher Musik. Es ist Mittwochnachmittag, und die vier Redakteurinnen und Redakteure der deutschen Sendung stecken ihre Köpfe zusammen und diskutieren über die anstehenden Termine und Entwicklungen in Siebenbürgen. Das kann nur heißen, es ist Redaktionssitzung bei der deutschen Redaktion von Radio Neumarkt. mehr...
Sozial engagierte Künstlerin Gisela Bottesch verstorben
Das soziale Engagement der siebenbürgischen Künstlerin Gisela Bottesch zeitigt über ihren Tod hinaus Wirkung. Im Klinikum Dachau, wo die gebürtige Hermannstädterin am 6. Dezember 2008 einem langjährigen Krebsleiden erlegen ist, veranstalteten das Klinikum, der Lionsclub und die Künstlervereinigung Dachau am 14. Februar 2009 eine Benefizaktion zugunsten der Bayerischen Krebsgesellschaft. mehr...
Christian Sighisorean: „Rose & Gebrochen Deutsch“
Der fast vollständig gelähmte Christian Sighisorean veröffentlichte sein erstes Gedichtband: „Rose & Gebrochen Deutsch – Wörter, Sätze und Gedichte“. Ein kleines Buch, das großartige Gedanken enthält. mehr...






