Ergebnisse zum Suchbegriff „Film“
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Licht und Schatten: Schlattners „Der geköpfte Hahn“ verfilmt
Die Verfilmung von Eginald Schlattners Romanerstling „Der geköpfte Hahn“ wurde am 7. Dezember 2007 im Rheinischen Landesmuseum Bonn gezeigt. Die Bonner Kinemathek hatte die Vorführung initiiert und zusätzlich für einen anregenden Diskussionsrahmen gesorgt. Neben Schlattner waren Wolfgang J. Ruf, der Co-Autor des Drehbuchs, Vlad Vasiliu, der rumänische Generalkonsul in Bonn, und der Journalist Robert Schwartz von der Deutschen Welle eingeladen. mehr...
Aquarelle von Paul Pfennings
„Im Sommer habe ich in Hermannstadt und Kronstadt Aquarellbilder gemalt und viel fotografiert, um Motive zu sammeln für Aquarelle, die ich zu Hause malen möchte“, bemerkte Paul Pfennings gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Doppeljubiläum in Gummersbach
Wir Siebenbürger finden immer einen Grund zum Feiern. Diesmal war es etwas ganz Besonderes: ein Doppeljubiläum! Am 10. November sind der Einladung mehr als 150 Gäste gefolgt, um das 35-jährige Bestehen der Kreisgruppe Gummersbach und das 30-jährige Bestehen der Siebenbürger Trachtenkapelle Gummersbach zu begießen. mehr...
Massenauswanderung erregt noch immer die Gemüter
Die diesjährige Veranstaltungsreihe im Stuttgarter Haus der Heimat ging am 30. November mit der Filmvorführung „Mer wälle bleiwen, wat mer sen“ des siebenbürgischen Regisseurs Günter Czernetzky zu Ende. Dabei handelt es sich um ein unabgeschlossenes Filmprojekt, wie Kulturreferent Siegfried Habicher in seiner Begrüßungsrede anführte, so dass das Publikum in einer einstündigen Vorführung zu sehen bekam, was der in Schäßburg geborene Filmemacher binnen eines Jahres umgesetzt hatte. Neugierig war der Regisseur auf die Reaktionen der Zuschauer, da dieser Film beim Heimattag 2008 in Dinkelsbühl gezeigt werden soll. mehr...
Hauzenberger über seinen dokumentarischen Portraitfilm
Gerald Igor Hauzenberger ist nichts weniger als ein agent provocateur. In seinem Aufsatz, in dem sich der Regisseur von "Einst süße Heimat" direkt an die Leserinnen und Leser dieser Zeitung wendet, sucht der 39-jährige gebürtige Oberösterreicher bei seinem Publikum Verständnis zu wecken für die Hintergründe, den kulturhistorischen und philosophischen Kontext der Entstehung seines Dokumentarfilms, letztlich auch für seine persönliche innere Motivation zu sensibilisieren. mehr...
Kritik zum Dokumentarfilm „Einst süße Heimat“
Linz, am 30. November - Ein junger, dunkelhaariger Künstler tritt vor Beginn des Filmes vor das versammelte Publikum, etwa 50 Personen. Der gebürtige Oberösterreicher Gerald Igor Hauzenberger begrüßt die Gäste und erläutert seine Gedanken zum Film, den er in Siebenbürgen gedreht hat, weil ihn dieses „Land jenseits der Wälder“ faszinierte. Die multiethnische und multikonfessionelle Gesellschaft und ihre Geschichte hätten ihn herausgefordert, die alte und jüngere Geschichte der Siebenbürger Sachsen exemplarisch an zwei Personen zu veranschaulichen. Film ab. mehr...
Einblicke geliefert in die Mechanismen der Diktatur
Ein Seminar über den „Umgang mit der kommunistischen Vergangenheit in Deutschland und Ostmitteleuropa“ mit aufschlussreichen Referaten und angeregten Diskussionen hat im November in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattgefunden. Der Einladung des aus Siebenbürgen stammenden Studienleiters der Einrichtung, Gustav Binder, waren annähernd fünfzig Seminarteilnehmer aus allen Teilen der Bundesrepublik gefolgt, ausgewiesene Fachleute der Zeitgeschichte sowie Angehörige der Erlebnisgeneration, die eindrucksvoll aus ihren bedrückenden Erfahrungen mit der Diktatur berichten konnten. mehr...
Dr. Roswitha Guist: für Landsleute und Kirche aktiv
Im Kreise ihrer großen Familie feierte Dr. Roswitha Guist am 8. Oktober ihren 70. Geburtstag. Guist, die sich ihr Leben lang unermüdlich für die Siebenbürger Sachsen und die Kirche engagiert hat, wurde 1937 in Heltau geboren. 1941 übersiedelten ihre Eltern, Hans Brandsch-Böhm und Emma, geborene Herbert, mit ihren vier Kindern nach Berlin. mehr...
Wilhelm Schabel erhält Arnold-Eucken-Preis 2007
Dr.-Ing. Wilhelm Schabel ist Träger des Arnold-Eucken-Preises 2007. Die mit 5 000 Euro dotierte Auszeichnung der Gesellschaft Verfahrenstechnik und Chemieingenieurwesen des Vereins Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ist dem gebürtigen Zeidener am 16. Oktober (im Rahmen der ProcessNet-Jahrestagung 2007 der Verfahrensingenieure) in Aachen überreicht worden. Prämiert wurden Schabels zukunftsweisenden Arbeiten zum Stofftransport in Polymerfilmen und für die Weiterentwicklung der Mikro-Raman-Spektroskopie. Seine Forschungsergebnisse haben zu einem vertieften Verständnis der Vorgänge bei der Herstellung und Verwendung von Polymerfilmen als Beschichtungen, als optische Folien oder als Membranen geführt und Eingang in die industrielle Praxis gefunden, teilte der VDI in einer Pressemitteilung mit.
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Der neue Burzenland-Film von Günter Czernetzky
Die Burzenländer Heimatfahrer sind eindeutig eine verschworene Gemeinschaft. Wie sie seit Jahren als HOG-Regionalgruppe agieren – nämlich beispielhaft und erfolgreich – so nimmt man sie auch im Film von Günter Czernetzky „Lichtblicke und Schlagschatten“ wahr. Der sehenswerter Streifen über die Burzenlandfahrt der Ortsvertreter im Mai 2006 ist voller Wehmut und Abschiedsstimmung, zugleich mit heftigen und deftigen Szenen, in denen Lebensfreude, in denen Gemeinschftserleben bis hin zum explosiven Kick zum Tragen kommt. mehr...




