Ergebnisse zum Suchbegriff „Fluechtling“
Artikel
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Dem Schriftsteller und Journalisten Franz Heinz zum 95. Geburtstag
Als Franz Heinz mit seiner Familie 1976 von Bukarest an den Niederrhein kam, stand er in der Mitte seines Lebens. Er war im siebenundvierzigsten Lebensjahr, einer der bekanntesten Redakteure der Bukarester Tageszeitung Neuer Weg und namhafter Prosaschriftsteller und Essayist im rumäniendeutschen Literaturbetrieb. mehr...
„Flucht und Vertreibung sind Menschheitsthemen“ - Gedenkstunde für die Opfer von Flucht und Vertreibung in Berlin
Berlin - Am 20. Juni begeht die Bundesregierung alljährlich den Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung mit einer Gedenkstunde. Bundesfamilienministerin Lisa Paus eröffnete die diesjährige Veranstaltung im Konzerthaus am Gendarmenmarkt in Berlin mit einem Grußwort. mehr...
Alfred Schadt: „Kronstadt zwischen altvertraut und fremd“
„Warum kehren wir eigentlich an die Orte unserer Vergangenheit zurück? Ist es Nostalgie, Erinnerung, Neugierde, und was erwarten wir uns davon für die Zukunft?“ Es ist diese Frage, welcher der Autor des Buches „Kronstadt zwischen altvertraut und fremd. Fünfzig Jahre Reisen in die Vergangenheit“ nachgeht und anhand seiner Reisen über fünfzig Jahre in die „alte“ Heimat zu ergründen versucht. Viele unserer Landsleute fahren regelmäßig auch nach Jahrzehnten in ihre Heimat. Auch wenn die Gründe sehr unterschiedlich sein mögen, stellt sich jedem Einzelnen die Frage: warum? mehr...
Als Gummersbach noch Handball zelebrierte
Der siebenfache deutsche Meister und viermalige Gewinner des Europapokals der Landesmeister Hansi Schmidt wurde 80 Jahre alt. mehr...
Ehrenbundesobmann Kons. Dr. Fritz Frank feiert seinen 99. Geburtstag
Am 15. September wird unser Ehrenbundesobmann der Siebenbürger Sachsen in Österreich Dr. Fritz Frank 99 Jahre alt und alle, die ihn kennen und schätzen, wünschen ihm von ganzem Herzen Gottes Segen zu diesem außergewöhnlichen Lebensfest. mehr...
Das Positive sehen und entsprechend fördern: Ernst Gerhard Seidner zum 80. Geburtstag
„An Schülern sollte man nur das Positive sehen und entsprechend fördern. Negative Seiten haben wir alle“. Dieses Motto hat Ernst Gerhard Seidner einem Kapitel seines Buches „Gottfried und der dritte Soldat“ vorangestellt, doch ist dieser Leitgedanke nicht nur kennzeichnend für sein Wirken als erfolgreicher Sport- und Religionslehrer, sondern auch für sein Leben insgesamt. In der Jugend und in späteren Jahren hat er sich durch manches „Dickicht“ geschlagen, möge er nun im Alter den „Garten Eden“ erreichen, wie er ihn im selben Buch andeutete. Zu seinem 80. Geburtstag, den er heute feiert, gratuliert ihm die Redaktion durch den Abdruck einiger Auszüge aus seinem lesenswerten Werk. mehr...
Die Folgen des Zweiten Weltkriegs für Kronstadt - Persönliche Erinnerungen von Christoph Hannak, in drei Teilen: 2. Errichtung der „Diktatur des Proletariats“ (1945-1949)
(Fortsetzung von Teil 1: Krieg und frühe Nachkriegszeit (1939-1945)
Der sowjetische Geheimdienst GPU richtete seine Zentrale in der Villa ein, die zwischen der orthodoxen Kirche auf der Iorgazeile und dem evangelischen Friedhof Anfang Langgasse stand. Deren Keller wandelte man durch Bretterwände in „Gefängniszellen“ um, die so eng waren, dass man darin nicht sitzen oder liegen, sondern nur stehen konnte. Nachts ließ man sich vorne in die Knie und stützte sich hinten mit dem Rücken an die Wand gegenüber. Dort war z.B. der sächsische Verleger T. aus der Katharinengasse inhaftiert, aber auch Frauen, die deutsche Soldaten versteckt hatten.
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Nadine Schneiders Romane „Drei Kilometer“ und „Wohin ich immer gehe“
Unter dem Titel „Unerhörte Familiengeschichten aus dem östlichen Europa“ veranstaltet das Potsdamer Deutsche Kulturforum östliches Europa seit 2020 unter der Federführung von Dr. Ingeborg Szöllösi in Berlin eine Lesereihe mit deutschsprachigen Autoren und deren Büchern zu Themen aus dem östlichen Europa. Zu Gast waren bisher unter anderem Jan Koneffke mit seiner Kannmacher-Trilogie, Dana von Suffrin („Otto“), Martin Pollack („Die Frau ohne Grab“) und Ulrich Trebbin („Letzte Fahrt nach Königsberg“). mehr...
BdV verurteilt russischen Angriffskrieg: freies und geeintes Europa bleibt wichtiger Auftrag / Spätaussiedleraufnahme wird erleichtert
Der Bund der Vertriebenen (BdV) verurteilt den völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine. Russlands Angriffskrieg sei durch nichts zu rechtfertigen, erklärt BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius in einer Stellungnahme, die im Folgenden wiedergegeben wird. mehr...
Die überzählige Großmutter/Die Schriftstellerin Ruth Eder in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXVII)
Ruth Eder wurde in eine traditionsreiche Kronstädter Familie hinein geboren, allerdings 1947 in Stuttgart, wo sie auch bis zum Abitur lebte. Ihr Großvater ist der siebenbürgische Maler Hans Eder (siehe Roman-Cover unten). Bereits während ihres Studiums der Germanistik und Theatergeschichte in München arbeitete sie als Autorin, aber auch als Schauspielerin und Regieassistentin bei Tageszeitungen, Theater, Film und Fernsehen. Sie lebte eine Zeitlang in den USA. Nach dem Magister-Examen (M.A.) war sie bei renommierten Zeitungen und Zeitschriften als Redakteurin und Autorin tätig, zuletzt als leitende Redakteurin beim Münchner Lifestyle-Magazin Ambiente. Seit der Geburt ihrer Tochter und Heirat mit einem Kollegen ist sie als freie Autorin, Journalistin und Moderatorin tätig. mehr...









