Ergebnisse zum Suchbegriff „Folge 1966“
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Dokumentenband über Securitate und Ausreise der Rumäniendeutschen
Jede Quellenedition muss prinzipiell begrüßt werden. Sie bietet jenen, die aus verschiedensten Gründen nicht selbst in Archiven recherchieren können, die Möglichkeit, Dokumente zu lesen, die Informationen zu historischem Geschehen enthalten. Keine Sammlung wird alle für ein bestimmtes Thema relevanten Urkunden umfassen können, sondern nur einen Einblick in die Problematik bieten. Sowohl in der Einleitung als auch durch die Wahl der veröffentlichten Dokumente lassen sich die Absichten des oder der Autoren herauslesen. Das gilt auch für den Band „Acțiunea ‚Recuperarea’. Securitatea și emigrarea germanilor din România (1962-1989)“, 2011 im „Enciclopedica“-Verlag in Bukarest erschienen. Der vom Nationalrat für das Studium der Securitate-Archive (CNSAS) und dessen Mitarbeitern Florica Dobre, Florian und Luminița Banu sowie Laura Stancu herausgegebene Wälzer umfasst Urkunden aus rumänischen Archiven über die Art und Weise, wie die Securitate im Auftrag der höchsten Staats- und Parteiführung Rumäniens von der Bundesrepublik Deutschland zunehmend mehr Devisen erpresste, um Deutsche aus Rumänien ausreisen zu lassen. Die Mehrzahl der abgedruckten Dokumente stammt aus dem Fonds des Auslandsgeheimdienstes SIE, von dem die CNSAS Teile des Archivs übernommen hat. mehr...
5. Seminar der Siebenbürger Genealogie in Bad Kissingen
„Die Genealogie und das Recht“ war das Thema des 5. Seminars der Siebenbürger Genealogie, das im letzten Herbst in Bad Kissingen stattfand. Das Seminar wurde diesmal von der Stiftung Donauschwäbisches Zentralmuseum Ulm und der HOG Kronstadt gefördert, die mit einer großzügigen Spende von 5 000 Euro es den Projektmitarbeitern ermöglichten, die Reisekosten zu erstatten. Zudem überließ Gisbert Berwe den anwesenden Mitarbeitern die Version 17 des Programms Gen_Plus zum halben Preis. mehr...
Ein Bericht des IM „Moga“ und seine Folgen
Im Rahmen der Tagung „Interkulturelle Beziehungen im Spiegel der Sprache und Literatur. Dokumentation und Deutung“, die vom 18. bis 20. November 2010 in Hermannstadt stattfand, hielt Prof. h. c. Dr. Peter Motzan (IKGS) am 18. November in der Sektion Literaturwissenschaft, Komparatistik und Soziologie den Vortrag „Ein Bericht des IM ‚Moga’ und seine Folgen: Zur Eröffnung des operativen Vorgangs ‚Mocanu’“. mehr...
Wandernde Humanisten - Anthologie der donauschwäbischen Literatur
Zu „Die Erinnerung bleibt“ – Donauschwäbische Literatur seit 1945. Eine Anthologie. Band 4, K-L. Herausgegeben und mit einem Vorwort von Stefan Teppert, Hartmann Verlag, Sersheim, 2009, Seiten 1.114, 35 Euro. mehr...
Zum Tod des verdienstvollen Musikpädagogen Klaus Metz
Klaus Metz starb am 26. April 2010 im Alter von 70 Jahren. Fast ein halbes Jahrhundert stand der gebürtige Hermannstädter im Dienste der Musik, um Kindern und Jugendlichen aus Talmesch und dann ab 1968 den Heltauern Musik zu vermitteln. Ab 1983 tat er das auch an diversen Musikschulen im Allgäu. Mit dem Tod von Klaus verlieren nicht nur die Siebenbürger Sachsen, insbesondere die Heltauer, sondern auch seine Freunde in und um Kempten einen Vollblutmusiker und die Familie einen Ehemann, Vater und Großvater. mehr...
Das verhängnisvolle Wort: Dendorfer berichtet über "Schwarze Kirche-Prozess"
Mit dem „Schwarze-Kirche-Prozess“ hat sich der seinerzeitige Angeklagte Karl Dendorfer in einem Vortrag am 15. November im gut besetzten Festsaal des Rathauses Mannheim-Neckarau auseinandergesetzt. „Versuch einer Erklärung“ hat der in Stuttgart lebende Bankkaufmann seine Erinnerungen betitelt, die er bereits 1992 niedergeschrieben hat. mehr...
Helmut Mosberger: Segensreiches Wirken für Scharosch und Kirtsch
Helmut Mosberger hat sich bereits in Siebenbürgen für die Pflege des Gemeinschafts- und Kulturlebens eingesetzt. Auch hier in Deutschland hat er dafür gesorgt, dass sich die hier lebenden Landsleute aus Scharosch und Kirtsch nicht entfremden. 30 Jahre in Folge organisierte er die Treffen der HOG Scharosch und der HOG Kirtsch. Sein 80. Geburtstag war ein großes Fest mit vielen Gratulanten, denn viele kennen den Jubilar und sind ihm dankbar.
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Heinrich Mantsch: 100 Jahre Siebenbürgisch-Sächsisches Wörterbuch
1908 veröffentlichte Adolf Schullerus (1864-1928), der große Gelehrte, Schulmann, Pfarrer, Bischofsvikar und Volksvertreter, die erste Lieferung des Siebenbürgisch-Sächsischen Wörterbuchs (SSWB) im Staßburger Karl Trübner Verlag. Es war der Anlauf zur Erstellung des wohl bedeutendsten, umfangreichsten Werkes der siebenbürgisch-sächsischen Sprachgeschichte. Niemand konnte anno 1908 ahnen, dass es nach 100 Jahren immer noch nicht abgeschlossen sein würde. mehr...
Das Erfolgsrezept der Burzenländer Heimatortsgemeinschaften
Die jahrelange Arbeit der Regionalgruppe Burzenland der siebenbürgisch-sächsischen Heimatortsgemeinschaften reift immer mehr zu sichtbaren Projekten und Ergebnissen heran. An der 25. Arbeitstagung vom 18. bis 20. April 2008 in Neuhaus bei Crailsheim beteiligten sich 50 Nachbarväter und Ortsvertreter aus allen 16 Burzenländer Heimatortsgemeinschaften – eine Rekordzahl. mehr...
Katharina-Zipser-Ausstellung in Dinkelsbühl
Eine der Attraktionen des Kulturprogramms des Heimattages war eine Ausstellung der Malerin und Zeichnerin Katharina Zipser, die in Dinkelsbühl mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2008 ausgezeichnet worden ist (diese Zeitung berichtete). Gemälde und Zeichnungen der 1931 in Hermannstadt geborenen Künstlerin hat das Siebenbürgische Museum Gundelsheim bis Ende März diesen Jahres präsentiert. In die nun im Ausstellungsgewölbe gezeigte Werkschau führte am Pfingstsamstag Bundeskulturreferent Hans-Werner Schuster ein, der eingangs seines Vortrags erklärte, dass die Gundelsheimer Ausstellung nach Dinkelsbühl übernommen und um einige frühere Arbeiten ergänzt worden sei. Schusters Einführung wird im Folgenden gekürzt wiedergegeben.
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