Ergebnisse zum Suchbegriff „Foto Kronstadt“
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Siebenbürgenfahrt der Jugendtanzgruppe Nürnberg
Wie viele andere Tanzgruppen hatten sich in diesem August auch 18 Jugendliche der Jugendtanzgruppe Nürnberg auf den Weg nach Siebenbürgen gemacht, um am Sachsentreffen in Hermannstadt vom 4.-6. August teilzunehmen und bei der Gelegenheit gleich noch ein bisschen mehr von der Heimat ihrer Eltern und Großeltern zu sehen und zu erleben. mehr...
Siebenbürger Sachsen beim Oktoberfestzug am 17. September in München
Die Siebenbürger Sachsen werden beim Trachten- und Schützenzug des Münchner Oktoberfestes am Sonntag, dem 17. September, von den Burzenländern vertreten. Rund 150 Trachtenträger unter der Leitung von Udo Buhn, stellvertretender Leiter der HOG-Regionalgruppe Burzenland, sowie 45 Musikanten der Vereinigten Burzenländer Blaskapelle unter dem Dirigenten Klaus Knorr werden die Festtrachten des Burzenlandes präsentieren. Ihre Zugnummer ist 9a und 9b, die Aufstellung erfolgt zwischen 8.00 und 9.00 Uhr in der Widenmayerstraße 3. mehr...
Brukenthalschule zeigt Ausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“
Die Wanderausstellung „Die Schulen der Siebenbürger Sachsen“ ist am 4. August in der Brukenthalschule am Huetplatz durch den ehemaligen Lehrer dieser traditionsreichen Hermannstädter Anstalt, Alfred Mrass, eröffnet und gewürdigt worden. In Anwesenheit der Bundesvorsitzenden Herta Daniel wurden am Freitagnachmittag gleich zwei Ausstellungen in der Brukenthalschule eröffnet: eine über die Schulgeschichte der Siebenbürger Sachsen und eine über das Wirken von Hermann Oberth. Gerold Hermann, der ehemalige Schuldirektor des Samuel-von-Brukenthal-Gymnasiums, begrüßte in der urlaubsbedingten Abwesenheit der aktuellen Direktorin herzlich die zahlreich erschienenen Gäste. Er habe Alfred Mrass als Lehrer gehabt und sei der Lehrer der jetzigen Direktorin Monika Hay gewesen, wodurch sich eine erfreuliche Kontinuität ergäbe. mehr...
Wissenschaftler, der sich auch gesamtgesellschaftlich engagiert: Paul Niedermaier zum 80. Geburtstag
Als am 25. Juli 1937 Paul Niedermaier in Hermannstadt geboren wurde, steuerte der Verein für siebenbürgische Landeskunde auf das Jubiläum seiner Einhundertjahrfeier seit seiner Gründung (1840) zu. Noch bewegte sich vieles in den traditionellen Bahnen – auf den Dörfern und in den kirchlichen Institutionen bei den Siebenbürger Sachsen. Doch europaweit und auch innenpolitisch im seit 1918 zu Rumänien gehörenden Siebenbürgen führten die Krisenjahre der Zwischenkriegszeit zu politischen, ökonomischen, aber auch juristischen Konflikten und Brüchen, ja auch zu Entwurzelung von Mentalitäten und Beheimatung. Die totalitären Ideologien und Diktaturen konkurrierten miteinander, polarisierten, nahmen Menschen gefangen und stellten sie in die Auseinandersetzungen von Zweitem Weltkrieg und Kaltem Krieg mit den praktischen Folgen für die Lebensverhältnisse und -entwürfe. Das traf die Gesamtgesellschaft, aber die unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg marginalisierte und politisch diskriminierte deutsche Minderheit in Rumänien ganz besonders. mehr...
Fünfte Zeidner Begegnung: "Lasst uns fröhlich sein"
Unter dieses Motto stellte Pfarrer Andreas Hartig in seiner Begrüßung die fünfte Zeidner Begegnung, die am 1. und 2. August am Fuße des Zeidner Berges stattfand. Es war ein Treffen der vielen guten Nachrichten mit einem bunten und umfangreichen Programm – inklusive zweier Arbeitstage im Anschluss an den offiziellen Teil. Etwa 250 Gäste aus Deutschland und aus Zeiden beteiligten sich an den Feierlichkeiten. mehr...
Peter Maffay nimmt Kulturpreis entgegen
Verbandspräsident Dr. Bernd Fabritius MdB hat dem Rockstar Peter Maffay den Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2015 nachträglich überreicht. Die Ehrung erfolgte am 13. August, dem Tag von Deutsch-Kreuz, im Rahmen der Kulturwoche Haferland (9. bis 14. August 2017). Nach seiner Rede händigte Fabritius dem Landsmann vor zahlreichem Publikum die Urkunde nebst Medaille aus. mehr...
Vom verspäteten Grundschüler zum Präsidenten der "Österreichischen Gesellschaft für Germanistik": Anton Schwob wird 80 Jahre alt
Als es 1960 galt, die vakant gewordene Stelle eines Geschäftsführers beim Südostdeutschen Kulturwerk, dem Vorgängerverein des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS), zu betreuen, entsandte der bekannte siebenbürgische Literatur- und Sprachwissenschaftler Karl Kurt Klein (1897–1971), der damals an der Innsbrucker Universität lehrte und Vorstandsmitglied des Kulturwerks war, kurzerhand seinen Studenten Anton Schwob nach München und betraute ihn mit dieser Aufgabe. Was sich ursprünglich als Studentenjob angelassen hatte, sollte sich im Laufe von mehr als fünfzig Jahren zu einer festen und stabilen Dauerbeziehung ausweiten: Bis 2013, als mit dem Ruhestandsantritt des damaligen Direktors auf die weitere Mitwirkung von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Anton Schwob in den Gremien des IKGS verzichtet wurde, hat er dem Institut als Autor, Mitglied des Vorstands, Mitherausgeber der Südostdeutschen Vierteljahresblätter (seit 2006 Spiegelungen) und der Buchreihen des Verlags angehört und die Arbeit dieser Institution wesentlich mitgeprägt. mehr...
"Messe von Kronstadt" im Mittelpunkt des Evangelischen Kirchentags
Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR) feiert das diesjährige Reformationsjubiläum mit einem Großereignis: Vom 29. September bis 1. Oktober findet unter dem Motto „Aus gutem Grund: evangelisch in Rumänien“ ein Kirchentag statt, der sich mit dem Kern der heutigen evangelischen Identität befasst und Glaubens-, Musik- und Kunsttraditionen beleuchtet. Die Weltpremiere eines musikalischen Auftragswerks in der Schwarzen Kirche krönt den Kirchentag, der von der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. Kronstadt (Honterusgemeinde) gemeinsam mit der ungarischen Evangelisch-Lutherischen Kirche veranstaltet wird. mehr...
Mardischer Restaurierungsprojekt: "Ich hatte von Rumänien nichts erwartet, aber alles bekommen!"
Am 17. Juli fand in der Städtischen Fachschule für Bautechnik in der Münchener Luisenstraße eine beeindruckende Veranstaltung statt. Anlässlich der Eröffnung der Wanderausstellung „Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgen – ein europäisches Kulturerbe“, die von der Hermann-
städter Stiftung Kirchenburgen in Zusammenarbeit mit dem Potsdamer Deutschen Kulturforum östliches Europa vorbereitet worden ist, wurden auch zahlreiche Plakate gezeigt, die einen herausragenden Einsatz der Baufachschule an der Kirchenburg Mardisch dokumentieren.
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"Jugend in Bewegung": Internationale Siebenbürgische Akademiewoche in Neppendorf
Unter dem Titel „Jugend in Bewegung – Vereine und Zusammenschlüsse als zivilgesellschaftliches, kulturelles und politisches Phänomen im Donau-Karpaten-Raum“ beschäftigte sich die 32. Siebenbürgische Akademiewoche von Studium Transylvanicum mit einem breiten Themenbereich und dabei auch implizit mit sich selbst. Initiiert vom Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), zielt diese Veranstaltung – inzwischen mit aktiver Unterstützung des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) – seit 1986 darauf ab, an Siebenbürgen interessierte Nachwuchswissenschaftler miteinander zu verbinden. Jugendvereine und zivilgesellschaftliche Zusammenschlüsse sind daher ein Thema, das der Veranstaltung traditionell nahesteht. Die diesjährige Ausgabe der Akademiewoche fand vom 12. bis 17. Juni 2017 in Neppendorf statt. In den Räumlichkeiten der dortigen Evangelischen Akademie Siebenbürgen sowie in unterschiedlichen Instituten im nahe gelegenen Hermannstadt wurde der Themenbereich Jugend und Zivilgesellschaft ausgiebig diskutiert. mehr...







