Ergebnisse zum Suchbegriff „Foto Kronstadt“
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Wie Aufarbeitung wirkt - belastend, doch befreiend
Bad Kissingen – Sie habe mehr gegeben als versprochen, befand Studienleiter Gustav Binder in seinem Fazit zur Frühjahrstagung des Evangelischen Freundeskreises Siebenbürgen e.V. (EFS), die vom 8. bis 10. März in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattgefunden hat. Mehr als 70 Seminarteilnehmer waren ein deutlicher Beleg für die Zugkraft der gewählten Thematik: „Die siebenbürgisch-sächsische Gesellschaft in Rumänien von 1920 bis 1980 – Kontinuitäten und Diskontinuitäten“. mehr...
Ostermarkt in Bistritz: Vorbildliches Bekenntnis zu den Siebenbürger Sachsen
„Die Stadt Bistritz fördert das sächsische Brauchtum und würdigt die Kulturleistungen der Siebenbürger Sachsen“, erklärte Bürgermeister Teodor Ovidiu Crețu beim elften Ostermarkt in Bistritz. Er sprach seine Hochachtung für die kleine Gemeinschaft der in Bistritz und im Nösnerland lebenden Siebenbürger Sachsen aus und bekräftigte erneut die Verpflichtung der Stadtverwaltung, deren über Jahrhunderte gewachsenes großes Kulturerbe zu erhalten. mehr...
Von Gethsemane nach Ostern
Die Osterbotschaft ist die Mitte des christlichen Glaubens und Denkens! Sie kann nur im Zusammenhang mit dem unfassbaren Kreuzesgeschehen auf Golgatha erlebt und gedeutet werden. Die Botschaft von der Auferstehung Jesu wurde anfangs von wenigen Frauen und Männern gehört, weitergesagt und bezeugt. Erst später wurde sie, aufgrund mündlicher Überlieferung, niedergeschrieben. Alle vier Evangelien berichten, in Einzelheiten unterschiedlich, über Jesu Weg zum Kreuz und Auferstehung. mehr...
SKV und Sektion Karpaten unternehmen Jubiläumstour
Im März des Jahres 1893 unternahmen vier Männer unter der Führung von zwei Mitgliedern des Siebenbürgischen Karpatenvereins (SKV), die im Dienst des k.u.k.-Militärs standen, eine für das damalige Europa erstmalige Tour: eine „Fußtour auf Schneeschuhen“ (sprich Skiern) zur Überquerung der Südkarpaten von Hermannstadt nach Petroșani, 113 km Luftlinie, im Winter. mehr...
Siebenbürgen auf größter Reisemesse
Die größte Reisemesse der Welt fand vom 6. bis zum 10. März in Berlin statt. Die 47. Internationale Tourismusbörse verzeichnete 170 000 Besucher und 10 000 Aussteller aus 188 Ländern. Innerhalb des Rumänienstandes war die Region Siebenbürgen durch die Leitstelle Kirchenburgen, das Fremdenverkehrsamt Hermannstadt, den Tourismuskreisverband Kronstadt und mehrere Reiseveranstalter vertreten.
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Verein Vöcklabruck: Richard Gober 95 Jahre
Im Februar feierte unser Vereinsmitglied Richard Gober seinen 95. Geburtstag. Ihm zu Ehren veranstaltete der Hausruckviertler Kunstkreis, dem er schon lange Jahre angehört, eine Jubiläumsausstellung im Lebzelterhaus Vöcklabruck. mehr...
Wer sorgt künftig für die Kirchenburgen?
„Die Kirchenburgen sind das Vermögen der evangelischen Kirche (A.B. in Rumänien, d.R.) und der Sachsen im realen, vor allem aber im ideellen Sinn. Sie sind neben der Natur der größte Schatz der Region Siebenbürgen.“ Zu diesem Schluss kommen die Autoren der Studie „Die Kirchenburgenlandschaft Siebenbürgens. Strategien zur Erhaltung des europäischen Kulturerbes der Kirchenburgen in Siebenbürgen“, die Anfang dieses Jahres veröffentlicht wurde. Ein positives Ergebnis der zwischen September und November 2011 durchgeführten Untersuchungen ist, dass der bauliche Zustand der erfassten Kirchenburgen besser war als erwartet. Allerdings drängt die Zeit, langfristig tragfähige Strategien für den Erhalt der Baudenkmäler zu erarbeiten, denn innerhalb des nächsten Jahrzehnts sei eine Verschärfung der Situation absehbar, vor allem in den Landgemeinden. mehr...
Dr. Harald Roth über die Arbeit des Deutschen Kulturforums östliches Europa in Potsdam
Siebenbürgen und das östliche Europa begleiten den Historiker Dr. Harald Roth seit vielen Jahren. Der 1965 in Schäßburg geborene Roth war zwischen 1993 und 2007 Geschäftsführer des Siebenbürgen-Instituts in Gundelsheim und anschließend Mitarbeiter des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (früher Südost-Instituts) in Regensburg. 2008 kam er als Referent für Südosteuropa und Geschichte zum Deutschen Kulturforum östliches Europa mit Sitz in Potsdam. Im Frühjahr 2012 übernahm er die kommissarische Leitung des Kulturforums. Über die Tätigkeit des Kulturforums sprach mit ihm Holger Wermke. mehr...
Herausragender Rechtsgelehrter Hannes Unberath (39) verstorben
„Niemand kennt Tag und Stunde“. Dies Wort aus dem Matthäusevangelium war der Predigttext bei der Trauerfeier von Prof. Dr. iur. Hannes Unberath. Gewählt habe ich es, weil hier ein junger Mensch weit vor seiner Zeit abberufen wurde. Und man wusste lange vorher, dass dieser Tag kommen würde, was den Abschied umso schwerer machte. Hannes war einer meiner engsten Freunde, den ich während unserer gemeinsamen Zeit an der Universität Oxford kennen und schätzen gelernt habe. Sein Freiheitsdrang und seine intellektuelle Schärfe, gepaart mit seiner angenehmen Bodenständigkeit, fielen mir gleich von Anfang an bei ihm auf. Hannes war, angesichts seiner für alle sichtbaren intellektuellen Brillanz, bemüht, gerade nicht aufzufallen oder viel Aufhebens um seine Person zu machen. Keine 15 Jahre später nach unserer unvergesslichen Zeit in Oxford musste ich, der Pastor, seinen Freund, den Rechtslehrer, viel zu früh zu Grabe tragen. Er starb nach langer Krankheit am 28. Januar 2013 in Fürth. mehr...
Neujahrsempfang des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrates in Gundelsheim
Im Jahr 2000 hatte der Siebenbürgisch-Sächsische Kulturrat zum ersten Mal zu einem Neujahrsempfang in den Festsaal auf Schloss Horneck in Gundelsheim eingeladen. In seiner Begrüßung zum diesjährigen Empfang am 12. Januar sprach Dr. Harald Roth in seiner Funktion als Stellvertretender Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats vom Beginn einer Tradition, die sich auch über den Anlass eines festlichen Zusammentreffens siebenbürgischer Kulturinteressierter hinaus erfolgreich bewährt habe. Die ursprüngliche Intention war der Absicht der siebenbürgischen Kulturverantwortlichen entsprungen, die Arbeit der Gundelsheimer Kultureinrichtungen bilanzierend einer interessierten Öffentlichkeit darzulegen, um in deren Reihen die Verantwortung der eigenen Gemeinschaft, jedes Einzelnen, für den Erhalt und die vielschichtige Erforschung dieser Kultur im Bewusstsein zu halten. Und da Erhalt immer auch etwas mit finanzieller Unterstützung zu tun hat, sollte der Neujahrsempfang auch als Dankeschön für alle wahrgenommen werden, die die Arbeit der Gundelsheimer Einrichtungen im verflossenen Jahr unterstützt haben. mehr...









