Ergebnisse zum Suchbegriff „Frauen Gestalten“

Artikel

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29. Januar 2026

Kulturspiegel

„Bühne der Generationen“: Einladung zum KulturWochenende auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar

Das Siebenbürgische Kulturzentrum Schloss Horneck e.V. (Schlossverein) lädt vom 13. bis 15. März herzlich zum KulturWochenende unter dem Motto „Bühne der Generationen“ ein. Ziel der Veranstaltung ist es, gemeinsam Geschichte zu entdecken, Erinnerungen zu teilen und Kultur generationenübergreifend zu erleben. Ein besonderer Höhepunkt ist die Einweihung der neuen Themenwand „Kirchenburgen in Siebenbürgen“ im Schloss. mehr...

1. November 2025

Aus den Kreisgruppen

Brigitte Thiess neue Vorsitzende der Kreisgruppe Ingolstadt

Am Sonntag, dem 12. Oktober, fand in der herbstlich geschmückten Sportgaststätte Zuchering die Mitgliederversammlung der Kreisgruppe Ingolstadt mit Neuwahlen statt. Manfred Binder, der bisherige Kreisgruppenvorsitzende und Vorsitzende des Landesverbandes Bayern, begrüßte herzlich zahlreiche Mitglieder sowie Ehrengäste, darunter seine beiden stellvertretenden Landesvorsitzenden Annette Folkendt und Ingrid Mattes, den früheren Kreisgruppenvorsitzenden Willy Schenker sowie Stefan Gross, Ehrenvorsitzender, und Udo Müller, Vorsitzender der HOG Großscheuern. mehr...

30. Oktober 2025

Aus den Kreisgruppen

Festtag des BdV in Augsburg: Heimat- und Gedenktag für Opfer von Flucht, Vertreibung und Heimatfindung

In der Bundesrepublik Deutschland wird seit 1950 alljährlich der „Tag der Heimat“ begangen – ein Gedenktag, der die besonderen Erfahrungen von Flucht, Vertreibung und Neuanfang ins Bewusstsein rückt. Ins Leben gerufen wurde er anlässlich der Verkündung der Charta der deutschen Heimatvertriebenen am 5. August 1950 in Stuttgart-Cannstatt, die den Verzicht auf Rache erklärte und ein Europa des Friedens und der Verständigung beschwor. Dort fand in diesem Jahr die Hauptveranstaltung des Bundes der Vertriebenen (BdV) statt zum 75. Jahrestag der Charta (wir berichteten). mehr...

23. Oktober 2025

Kulturspiegel

Frauen in Wissenschaft und Kunst: 57. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde in Bad Kissingen

Die Ankündigung in der Siebenbürgischen Zeitung zum lange überfälligen Thema der siebenbürgisch-sächsischen Frauengeschichte war nicht nur für die Mitglieder des Arbeitskreises von Interesse, sondern erregte auch die Aufmerksamkeit vieler, die sich mit der Frauengeschichte in Siebenbürgen beschäftigen. Die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft blickt auf eine bewegte Vergangenheit voller kultureller Vielfalt, einem ausgeprägten Bildungsinteresse und starkem Gemeinschaftsgefühl zurück. In diesem Rahmen haben Frauen über Generationen hinweg bedeutende, oft jedoch wenig gewürdigte Beiträge in Kunst, Literatur, Wissenschaft, Volkskunde und Bildung geleistet. mehr...

19. Oktober 2025

HOG-Nachrichten

Schirkanyer trauern um Pfarrer Johann Rehner

Aus der Siebenbürgischen Zeitung vom 15. April 2025 konnte ich entnehmen, dass Pfarrer Johann Rehner im Alter von 69 Jahren in Nürnberg verstorben ist. Pfarrer Rehner (1955-2025) war Gemeindepfarrer in Deutsch-Tekes und der letzte Pfarrer, der die Kirchengemeinde Schirkanyen von 1987 bis zur Massenaussiedlung unserer Landsleute 1990 nach Deutschland betreut hat. Mit diesem Artikel möchte ich an Pfarrer Johann Rehner in seiner Vertretungs- und Amtszeit in Schirkanyen gedenken und auch etwas über das kirchliche Gemeindeleben der letzten Jahre in der evangelischen Kirchengemeinde Schirkanyen bis Frühjahr 1990 berichten.
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17. Juni 2025

Kulturspiegel

Preisverleihungen 2025 in Dinkelsbühl: Hannelore Baier Kulturpreisträgerin, Ortrun Rhein erhält Carl-Wolff-Medaille

In hervorragender Weise wissenschaftlich bzw. sozial engagierte, heimatverbundene Frauen wurden am Pfingstsonntag in Dinkelsbühl im Rahmen der diesjährigen Preisverleihungen geehrt: Hannelore Baier mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis und Ortrun Rhein mit der Carl-Wolff-Medaille. Dr. Konrad Gündisch formulierte eingangs seiner Laudatio auf Hannelore Baier prägnant: „Offensichtlich unabhängig voneinander haben zwei Preisgerichte entschieden, heute zwei starke Frauen zu ehren, die engagiert, aktiv, empathisch, selbstbewusst und zugleich äußerst zurückhaltend sind. Sie stehen nicht gerne im Mittelpunkt, aber sie packen an, arbeiten in einem Bereich, der Alten- und Hospizpflege, eng zusammen, in anderen mit unterschiedlichen Schwerpunkten, aber mit einem gemeinsamen Ziel: ihrer Gemeinschaft zu dienen! […] Helfen Sie dem Altenheim des Dr. Carl-Wolff-Vereins in Hermannstadt durch Spenden! Sie unterstützen damit die selbstlose Arbeit der Heimleiterin ebenso wie jene der Vorsitzenden des Trägervereins.“ mehr...

24. April 2025

Kulturspiegel

Forschungen zu Staatsbürgerschaft und Visionen über Europa

Für das Projekt „Vergangenheit aufarbeiten, Zukunft gestalten“ sucht das Deutsche Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung Gesprächspartner für Einzelinterviews. Dabei geht es um die abstammungsbasierte Staatsbürgerschaft und welche Bedeutung sie für das Verständnis von Europa hat. mehr...

23. April 2025

Aus den Kreisgruppen

„Russland hat meine Träume begraben“

In diesem Jahr erfüllen sich 80 Jahre seit dem Beginn der Deportation der arbeitsfähigen deutschen Bevölkerung aus Rumänien in die Arbeitslager der damaligen Sowjetunion. Neben der zentralen Gedenkfeier des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland und der Landsmannschaft der Banater Schwaben am 18. Januar in Ulm gibt es im Rahmen unseres Verbandes weitere Veranstaltungen, die an dieses historische Ereignis erinnern, von dem praktisch jede deutsche Familie in Rumänien betroffen war. mehr...

11. März 2025

Aus den Kreisgruppen

Neues Deportationsbuch wird in Köln präsentiert

Augustine Schuster war 19 Jahre alt. Sie hatte gerade ihr Bakkalaureat sehr gut bestanden, wollte Mathematik und Physik studieren. Da wurde sie aus Hermannstadt in den Donbas deportiert. Ihr Schicksal ist eins von etwa 70000 deutschen Frauen und Männern, die im Januar 1945 aus Rumänien in die UdSSR zur Zwangsarbeit deportiert wurden. Viele starben. Die, die heimkehrten, waren oft traumatisiert und krank. Sie mussten unter völlig veränderten Bedingungen ihr Leben in Siebenbürgen, der damaligen Ostzone oder der entstehenden Bundesrepublik neu gestalten.
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28. Januar 2025

Verbandspolitik

Bewegende Gedenkfeier in Drabenderhöhe zum 80. Jahrestag der Deportation der Siebenbürger Sachsen in die Sowjetunion

Am 19. Januar fand in der Kapelle des Hauses Siebenbürgen in Drabenderhöhe eine bewegende Gedenkfeier zur Erinnerung an die Deportation vor 80 Jahren statt. Im Januar 1945 waren 30 000 Frauen und Männern aus Siebenbürgen unter unmenschlichen Bedingungen zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion verschleppt worden. Viele kehrten nie wieder zurück, und diejenigen, die überlebten, trugen oft lebenslange körperliche und seelische Narben. mehr...