Ergebnisse zum Suchbegriff „Frauen“

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19. Januar 2005

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Zusammengetrieben und nach Russland verschleppt

Aus Anlass der 60 Jahre seit der Deportation der Deutschen aus Rumänien zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion richteten die Kreisgruppe Drabenderhöhe der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen und der Adele-Zay-Verein am 13. Januar 2005 eine Gedenkveranstaltung in Drabenderhöhe aus. mehr...

15. Januar 2005

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Jahresschluss 2004 in Nürnberg: Besinnung, Singen, Tanzen

Der Jahresabschluss stand wie alljährlich auch im Dezember 2004 im Zeichen des besinnlichen Zusammenkommens, der in vielfältiger Form gesungenen adventlichen Musik sowie des beschwingten Tanzes und Feierns. Die zahlreichen Gruppen, Formationen und Nachbarschaften der Kreisgruppe Nürnberg-Fürth-Erlangen der Landsmannschaft der Siebenbürger Sachsen nutzten wieder viele Möglichkeiten, sich aktiv am gemeinschaftlichen Leben zu beteiligen. mehr...

13. Januar 2005

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Leserecho zum Thema Deportation: Vergessen nicht, vergeben ja

60 Jahre nach der Deportation der Deutschen aus Rumänien in die Sowjetunion erinnert die siebenbürgisch-sächsische Mundartautorin Rose Schmidt an die traumatischen Ereignisse, die die Erlebnisgeneration geprägt haben. mehr...

12. Januar 2005

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Deportation vor 60 Jahren war völkerrechtliches Kriegsverbrechen

Spricht oder schreibt man in der Bundesrepublik Deutschland über Verschleppung von Deutschen zu Zwangsarbeit in die Sowjetunion am Ende des Zweiten Weltkrieges, gerät man nicht selten in Verdacht, diese Aktion gegen Verbrechen des nationalsozialistischen Deutschlands aufrechnen zu wollen mit der Absicht, die Ausbeutung von Ost- und Fremdarbeitern in Deutschland zu relativieren. Die Deportation von Deutschen, so der Vorbehalt, sei eine natürliche Folge der von der Wehrmacht verschleppten Zivilpersonen nach Deutschland sowie deren Zerstörungen in den besetzten Ländern gewesen, so dass die sowjetischen Forderungen nach Arbeitskräften für den Wiederaufbau zu rechtfertigen gewesen seien. Deshalb sollte kein Aufhebens darüber gemacht werden. mehr...

10. Januar 2005

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Gedenkveranstaltung in Homburg: "60 Jahre Russlanddeportation"

Zum Gedenken an die Verstorbenen und zur Mahnung an die Lebenden finden sich anlässlich des 60. Jahrestages der Deportation die ehemaligen Zwangsarbeiter, Landsleute und Freunde am 23. Januar, 14.00 Uhr, zu einem ökumenischen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Michael in Homburg ein. Im Anschluss findet im Pfarrheim St. Michael, Schwesternhausstraße 4, in 66424 Homburg, ein Empfang statt. mehr...

5. Januar 2005

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...und brachte hundertfältige Frucht

Das Erinnerungsbuch "Unser Werden und Wirken" / Ehemalige Schäßburger Seminaristen erzählen aus ihrem Leben mehr...

4. Januar 2005

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Lechnitzer wählen neuen Vorstand

Die Feier zum Gedenken an den 60. Jahrestag der Evakuierung und Flucht war für die Lechnitzer zugleich Auftakt der Aktivitäten einer neuen Vorstandschaft ihrer HOG. So stand das zweitägige Treffen zugleich im Zeichen eines neuen Aufbruchs ins siebente Jahrzehnt seit dem Verlassen der alten Heimat. mehr...

2. Januar 2005

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Lyrisches und Lukullisches schwarz auf weiß

"Die Heimat verlassen, dies mussten die Ahnen, wohin es ging, konnte niemand erahnen. Die Trecks zogen westwärts durch Ungarn hinaus .... " Gedanken wie diese zum Advent und weitere weihnachtliche Gedichte findet man im neu erschienen Gedichtbändchen "Advent - wie war’s vor 50 Jahren? ", herausgegeben von Ingrid Eichstill und Inge Lohr, Frauenreferentinnen des Verbandes Oberösterreich der Siebenbürger Sachsen. mehr...

31. Dezember 2004

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Wer kennt das Lied "Läw Mächelsbärch?"

Jutta Caplat (Kolck) war von 1955 bis 1960 Lehrerin in Michelsberg. Sie sucht ein Lied, das damals im Dorf gesungen wurde. mehr...

28. Dezember 2004

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Die Liebe in den Zeiten des Internets

Dass neue Technologien sich sowohl auf kommunikative wie auch soziale Bereiche auswirken, ist spätestens seit Marshall McLuhans Postulat "Das Medium ist die Botschaft" (1967) und Neil Postmans Replik "Wir amüsieren uns zu Tode" (1985) kein Novum mehr. Was aber immer wieder überrascht, sind die Schnelligkeit und das Ausmaß dieser Prozesse. Neue Fragen tauchen auf - und neue Ängste. Ein komplexes, mittlerweile existenzielles Phänomen für all jene, die aus unterschiedlichsten Gründen im und am weltweiten Netz - WorldWideWeb - hängen. Nun hat sich Dieter Schlesak in seinem neuen Roman dieser Fragen und Ängste angenommen, die sich speziell im erotischen Bereich "verdichten": "Romans Netz. Ein Liebesroman" ist 2004 bei Edition Köln erschienen, 337 Seiten, ISBN 3-936791-10-4, 18,90 Euro. mehr...