Ergebnisse zum Suchbegriff „Freiburg 2016“
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Haus des Deutschen Ostens in München präsentiert in Fotoausstellung Hermannstadt und Kronstadt
Die Ausstellung „Fremd : Vertraut. Hermannstadt : Kronstadt. Zwei Städte in Siebenbürgen, fotografiert von Jürgen van Buer“ wird vom 19. Januar bis 8. April 2022 im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München gezeigt. Eröffnet wird sie am 18. Januar um 18.00 Uhr, die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag, 10.00 bis 20.00 Uhr. mehr...
Die Temeswarer Schriftstellerin und Dichterin Edith Ottschofski in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXI)
Edith Ottschofski, geboren 1964 in Temeswar, studierte Philologie an der Universität Temeswar und arbeitete als Lehrerin und Übersetzerin in Rumänien. 1990 reiste sie nach Deutschland aus und wirkte zunächst als Dolmetscherin in Erlangen. Nach einem Zweitstudium in Freiburg, Praktika in Paris und Frankfurt am Main zog sie 1995 nach Berlin, wo sie bis heute lebt. mehr...
Alexander Estis erster "Rolf Bossert"-Preisträger
30 Bewerbungen aus fünf Ländern standen zur Auswahl für den erstmalig zu vergebenden „Rolf Bossert“-Gedächtnispreis. Die Jury unter dem Vorsitz der Schriftstellerin und Übersetzerin Nora Iuga (Mitglieder: Werner Kremm, Horst Samson, Hellmut Seiler als Ur-Initiator des Preises, Dr. Olivia Spiridon) hat sich am letzten Februartag 2020 auf einen Preisträger festgelegt: Der mit 1000 Euro dotierte Preis, der im Rahmen der „Deutschen Literaturtage von Reschitza“ mit einer Laudatio von Nora Iuga ausgehändigt werden soll, geht in die Schweiz. Alexander Estis aus Aarau hat behufs Herausfinden des Grotesken an und in unserer Existenz mit einem überzeugenden Gegenentwurf zu unserer Lebenswirklichkeit als erster Pegasusbeflügelter die Zielmarke nicht nur erreicht, ja geradezu übersprungen. Die Jury-Vorsitzende Nora Iuga findet, Rolf Bossert hätte sich über diesen Preisträger gefreut. mehr...
Dr. Felix Klein: "Wir haben in Deutschland ein Antisemitismus-Problem“
Am 8. Mai gedenken wir in Deutschland der Beendigung des Krieges in Europa sowie der Befreiung vom Faschismus vor 73 Jahren. Der Holocaust, die Ermordung von mehr als sechs Millionen Juden, bleibt als Verbrechen der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft unserem kollektiven Gedächtnis eingeschrieben. Aus dieser kollektiven Schuld erwuchs historische Verantwortung und die Verpflichtung, Antisemitismus und Rassismus zu bekämpfen. Dies ist eine Raison d’être, gleichsam eine Existenzberechtigung der Bundesrepublik Deutschland. Erste und so auch jüngste Anzeichen eines wiedererstarkenden Antisemitismus müssen daher Politik und Gesellschaft alarmieren. Das Bundeskabinett hat konsequent Botschafter Dr. Felix Klein mit Wirkung vom 1. Mai 2018 zum Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus berufen. „Herr Klein hat sich in den letzten Jahren intensiv mit dem jüdischen Leben in Deutschland befasst und eine hohe Anerkennung auch der jüdischen Bevölkerung in Deutschland und über die deutschen Grenzen hinaus verdient“, betonte Bundesinnenminister Horst Seehofer, in dessen Ministerium diese mit dem Koalitionsvertrag neu geschaffene Position angesiedelt ist. mehr...
Erfreuliches Weihnachtsgeschenk für Schloss Horneck
Am 22. Dezember 2017, kurz vor Weihnachten, erreichte die Verantwortlichen des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V. eine sehr erfreuliche Nachricht: Die Oberfinanzdirektion Karlsruhe, Standort in Freiburg (OFD), die das Projekt „Um- und Ausbau von Schloss Horneck zum Siebenbürgischen Kultur- und Begegnungszentrum“ finanztechnisch und baufachlich betreut, teilte mit, dass sie den „geprüften Zuwendungsantrag an den Zuwendungsgeber, die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)“, übermittelt hat.
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Über Jahrzehnte kulturgeschichtlich wirkend: Hansgeorg v. Killyen zum Achtzigsten
Vielseitig interessiert, vielseitig tätig und offen für Gespräche und Projekte, deren Inhalte einen weiten Bogen spannen über Themen der Landeskunde, der Naturwissenschaften und Medizingeschichte, der Kulturgeschichte, der Musik, der Literatur sowie darüber hinaus: So kennen viele von uns Hansgeorg v. Killyen, der Generationen übergreifend Anerkennung und Wertschätzung für seine Tätigkeit und sein Interesse an seiner Umgebung findet. Am heutigen 2. August 2017 erfüllen sich acht Jahrzehnte seit seiner Geburt, sicherlich ein Tag der Dankbarkeit und der Freude, gleichzeitig aber auch ein Tag des Rückblicks auf die Vielfalt von Ereignissen und Tätigkeiten, in die er eingebunden war und ist. mehr...
Bilder- und inhaltsreiche Publikation: Jahrbuch 2015/2016 der Sektion Karpaten des DAV
Eine weitere Ausgabe des bekannten „Jahrbuchs der Sektion Karpaten“ liegt vor. Es ist der Band, der im Zusammenhang mit dem 30-jährigen Jubiläum des Vereins erschienen ist. Dem Herausgeber und redaktionellen Leiter Manfred Kravatzky ist es gelungen, dem Leser trotz recht unterschiedlicher Beiträge einen Überblick über das Wirken und Werken des sehr rührigen Vereins zu vermitteln. Es ist eine bunte und inhaltsreiche Broschüre geworden. mehr...
Eva Piringer brilliert beim Heimattag als Katharina von Bora
Ja, manchmal platzt Katharina von Bora der Kragen, wenn sie z. B. als Frau als minderwertig gilt! Vor 500 Jahren hat sie vieles nur gedacht, wohl kaum ausgesprochen. Zum Glück leben wir in einer Zeit und in einem Land, da Frauen sich trauen, zu sagen, was sie denken. Manche Frauen gehen einen Schritt weiter: Sie sagen auch, was andere Frauen denken, höchstwahrscheinlich gedacht haben… So eine fortgeschrittene Frau ist Eva Piringer. mehr...
Wanderausstellung zur Reformation mit Siebenbürgen-Modul
Im Rahmen der mehrteiligen Wanderausstellung „Reformation im östlichen Europa“ gibt es ein Modul zu Siebenbürgen. Es besteht aus zehn großen Bannern und ist dreisprachig angelegt: deutsch, rumänisch, ungarisch. Die erste Präsentation ist im September 2016 in der Lutherstadt Eisleben erfolgt, danach stand sie im Herbst 2016 zeitgleich im Siebenbürgischen Museum Gundelsheim und im Friedrich-Teutsch-Haus Hermannstadt. Sie wird nun, nach etlichen Stationen in Baden-Württemberg, weiter wandern. mehr...
Erstes Treffen der Acker-Sippe, die früher das Gemeindeleben von Reußmarkt, Kelling, Mühlbach oder Bukarest geprägt hat
Es ist schon sonderbar, dass sich die große siebenbürgische Sippe der Acker-Namensträger noch nie getroffen hat, weder in der alten noch neuen Heimat. Dabei war das Bewusstsein der Familienzusammengehörigkeit zu diesem bedeutenden siebenbürgischen Bauerngeschlecht längst geweckt, spätestens seit Hans Acker 1978 seine weitläufige Acker-Chronik aufgelegt hatte. Auf nahezu 400 Seiten wird da nicht nur die Geschichte Siebenbürgens und des Unterwaldes detailliert ausgebreitet, da erfährt man Erstaunliches auch über diese Sippe, die sich bis etwa 1600 lückenlos zurückverfolgen lässt. mehr...






