Ergebnisse zum Suchbegriff „Georg Orden“
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Spendenaktion „Zimmereinrichtung für Schloss Horneck“
Die Spendenaktion „Zimmereinrichtung für Schloss Horneck“ läuft erfolgreich. Ab Sommer 2020 werden Besucherinnen und Besucher von Schloss Horneck in Bild und Wort an Städte, Gemeinden und Dörfer Siebenbürgens erinnert. Für Siebenbürger Sachsen bedeutet dies ein Stück Heimat im Schloss, für Touristen das Angebot von Informationen über unsere Heimat und Landsleute und eventuell die Anregung zu einer Reise nach Siebenbürgen. Schloss Horneck wirbt auf diese Weise für Siebenbürgen und im Besonderen für jeden Ort, der hier ausdrücklich hervorgehoben wird, dank der Spendenden, die ihn ausgewählt haben; gleichzeitig wird dadurch die Heimatverbundenheit der Siebenbürger Sachsen sichtbar. mehr...
„Die Sterne sind erreichbar“: Arbeitsgespräch zum Schlossverein
Auf Schloss Horneck, dem Wahrzeichen der Deutschordensstadt Gundelsheim, werden offiziell ab Mitte Juli die ersten Gäste übernachten, Räume mieten, tagen und feiern können. Buchungen sollen für die Zeit gleich nach der Eröffnungsfeier möglich sein. Das teilten Vertreter des gemeinnützigen Schlossvereins am 20. Januar in der Bundesgeschäftsstelle des Verbandes in München gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung mit. Themen des zweistündigen Arbeitsgesprächs waren neben den aktuellen Entwicklungen vor Ort auch die Organisationsstrukturen und Arbeitsschwerpunkte des Siebenbürgischen Kulturzentrums „Schloss Horneck“ e.V. mehr...
Die Kronstädter Prachtmedaille von 1886: eindrucksvolles Beispiel siebenbürgisch-sächsischer Identitätsstiftung
Die großformatige Medaille misst 85,15 mm im Durchmesser und wiegt 162,90 g. Sie zeigt in der Mitte des Avers das Wappen Siebenbürgens, umgeben von 20 Medaillons mit den Brustbildern der 20 Fürsten von Siebenbürgen, jeweils mit Namen und Regierungszeit. Die Legende lautet: „SIEBENBÜRGEN 1538-1690“. mehr...
Schloss Horneck, Burg Busau und Trump
In der zweiten Folge einer kurzen Geschichte von Schloss Horneck (Siebenbürgische Zeitung Online vom 14. Januar 2017) hatte ich bereits berichtet, dass die bedeutenden spätgotischen Grabdenkmäler der im 15.-16. Jahrhundert auf Schloss Horneck residierenden Deutschmeister im Jahre 1896 vom damaligen Besitzer Friedrich Trump für 3.000 Gulden an den Deutschordens-Hochmeister Erzherzog Eugen von Habsburg verkauft wurden. Nun konnte ich – nach der Teilnahme an der Zwölf-Apfelbäumchen-Aktion der Evangelischen Kirche in Rumänien in Karpfen/Krupina (Slowakei) – nach Busau/Bouzov in Mähren (Tschechien) fahren, um mir die Originale anzusehen. mehr...
Staatspräsident Klaus Johannis setzt neue Meilensteine in den deutsch-rumänischen Beziehungen
Staatspräsident Klaus Johannis ist es gelungen, innerhalb von zwei Wochen drei der mächtigsten Politiker der Welt zu treffen und sie für sich und sein Land zu gewinnen. Bei seinem Besuch am 9. Juni in Washington bekräftigte US-Präsident Donald Trump, Rumänien sei ein wichtiger strategischer Partner der Vereinigten Staaten (siehe Bericht in der SbZ Online). Bei einem dreitägigen Besuch in Berlin vom 19. Juni bis 21. Juni brillierte der Siebenbürger Sachse als Staatsmann, der Akzente in den bilateralen und europäischen Beziehungen setzt. Von dort ging es nach Brüssel zu einem bilateralen Treffen mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am 23. Juni und dann ebendort zum Europäischen Rat. Johannis erfreut sich dabei einhellig eines hohen Ansehens und Vertrauens und macht Rumänien als zuverlässigen europäischen und transatlantischen Partner sichtbar, so wie es keiner seiner Amtsvorgänger seit der Wende von 1989 auch nur annähernd geschafft hat. mehr...
Abschied vom Glöckchengeläut des Priesters: Zu den Anfängen der Reformation in Siebenbürgen
Die Ursachen der Reformation waren in Siebenbürgen kaum andere als im restlichen Europa, vor allem in Deutschland. Die Menschen waren mit dem Zustand der römisch-katholischen Kirche höchst unzufrieden. Ihre Verweltlichung und das Gewinnstreben ihrer Priester führten zu einer Entfremdung von den Menschen, deren Bedarf an Spiritualität sie immer weniger befriedigen konnte. Viele fühlten sich vom Gegensatz zwischen Anspruch und Wirklichkeit im Lebenswandel der Priester, vom Ämtermissbrauch, der religiösen Überreglementierung im Alltag, dem Ablasshandel, dem weltlichen Verhalten vieler Bischöfe und der Päpste (die mehr Politiker und Heerführer waren als Seelenhirten) abgestoßen. Bischöfe und Päpste wetteiferten mit weltlichem Adel und Königen im Prunk ihrer Hofhaltung. Um ihre Kosten zu decken, strebten sie nach vermehrtem Gelderwerb. mehr...
Tagung über Zeiden in Bad Kissingen
Unter dem Titel „Über Grenzen verbunden. Ehemalige und heutige Bewohner von Zeiden in Siebenbürgen“ findet vom 31. März bis 2. April 2017 eine Tagung in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen statt. Der Heiligenhof veranstaltet diese Tagung in Zusammenarbeit mit der Zeidner Nachbarschaft in Deutschland, der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. Zeiden und der politischen Gemeinde Zeidens. mehr...
Von der Ritterburg zum Kulturzentrum der Siebenbürger Sachsen: Aus der Geschichte von Schloss Horneck
Zweite Folge: Bedeutender Sitz des Deutschmeisters - Eberhard von Seinsheim (auch von Saunsheim genannt), der über zwanzig Jahre lang Deutschmeister des Deutschen Ordens gewesen ist und auf Schloss Horneck in Gundelsheim begraben wurde (siehe weiter unten Abbildung seines Grabdenkmals), spielte in der Geschichte des Deutschen Ordens und ganz besonders in jener von Gundelsheim eine herausragende Rolle. Sein Siegel von 1430 und eine Inschrift auf seinem Grabmal (siehe Bildunterschrift) weisen ihn als „preceptor Alemanie“ (Meister in deutschen Landen) aus. Das war der Titel eines der drei Landmeister des Ordens. Er hat entscheidende Schritte zur Verselbständigung und eigenen Gebietsherrschaft des ihm unterstellten Ordensgebietes unternommen. mehr...
Mäusealarm bei den Siebenbürgern in Waldkraiburg
Unter den mehr als 350 gut gelaunten Gästen, die mit vielen phantasievollen Masken gekommen waren, begrüßte Kreisgruppenvorsitzender Kurt Zikeli den ersten Bürgermeister Robert Pötzsch, den zweiten Bürgermeister Richard Fischer und die dritte Bürgermeisterin Inge Schnabl, Georg Ledig von den Banater Schwaben und Karl Heinz Spiegl von der Egerländer Gmoi als Vertreter der befreundeten Vereine. mehr...
Das ist die Berliner Luft, Luft, Luft...
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Stefan Müller, seit 2009 Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, ging die dreitägige Reise des Liederkranzes Herzogenaurach am 15. Juni pünktlich bei Sonnenaufgang in Nürnberg los. In Herzogenaurach stieg der Großteil der Gruppe ein, die Mitglieder des Liederkranzes Herzogenaurach, darunter waren leidenschaftliche einheimische als auch „zugewanderte“ Sänger aus Siebenbürgen und dem Banat. mehr...








