Ergebnisse zum Suchbegriff „Georg Schoger“
Artikel
Ergebnisse 41-50 von 82 [weiter]
Spenden für die Rettung von Schloss Horneck
Folgende Personen und Einrichtungen haben durch ihre Spenden den Erwerb des Schlosses Horneck in Gundelsheim am Neckar unterstützt und sind mit der Nennung ihres Namens in der Siebenbürgischen Zeitung einverstanden (Stand: 5. Oktober). Der Verband der Siebenbürger Sachsen bedankt sich bei allen Spendern. Sie haben es ermöglicht, dass das Schloss wieder in den Besitz unserer Gemeinschaft kommt und die zentralen siebenbürgischen Einrichtungen in Gundelsheim am Neckar bleiben können. Spenden, die künftig auf dem Konto des Vereins Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ eingehen , dienen der Einrichtung und dem Betrieb des Kultur- und Begegnungszentrums auf Schloss Horneck. mehr...
Kulturpreisträger Peter Maffay und Paul Philippi
Anerkennender Applaus für einen Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreisträger, das ist die übliche Geste des Publikums. Stehende Ovationen sind höchst selten, gleichwohl gab es sie am Pfingstsonntagnachmittag in der Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl. Erst stand einer auf, mehrere folgten und schon erhob sich das Gros des Publikums, um stehend Beifall zu klatschen. Für den international gefeierten Rockstar Peter Maffay? Mitnichten. Für Paul Philippi. Doch von Anfang an. mehr...
Gedenkveranstaltungen in Drabenderhöhe erinnern an Deportation
Drabenderhöhe – Im Zeichen des Schicksals der vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportierten Deutschen standen am 18. Januar in Drabenderhöhe ein feierlicher Gottesdienst mit dem Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien Reinhart Guib, die Enthüllung einer Gedenktafel, eine Ausstellung sowie eine Lesung aus Zeitzeugenberichten. mehr...
Opfererfahrung verpflichtet zu Mitmenschlichkeit und Solidarität
Ulm – 25 Frauen und Männer stehen im engen Schulterschluss auf der Bühne, die, vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert, die furchtbaren Lagerjahre überlebt haben: aufrecht, ungebrochen, selbstbewusst in ihrer kollektiven Haltung; die Gesichter vom Alter und zugestoßenem Schicksal gezeichnet; mitunter strahlende Augen in diesem Moment des Bewusstwerdens der ihnen zuströmenden öffentlichen Aufmerksamkeit und des mitmenschlichen Respekts, hier und jetzt. Diese Personengruppe steht zugleich stellvertretend für alle Angehörigen der sogenannten Erlebnisgeneration, denen die Teilnahme an dieser Zentralen Gedenkveranstaltung zur Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion vor 70 Jahren, die am 17. Januar 2015 in Ulm stattfindet, nicht mehr möglich ist, weil sie nicht mehr am Leben sind oder die Anreise bei winterlichem Wetter aufgrund ihrer gesundheitlichen Verfassung nicht mehr auf sich nahmen. Ihrer aller wurde in dieser feierlichen Zusammenkunft im Haus der Begegnung gedacht. Über das retrospektive Erinnern hinaus stand die gegenwartsbezogene Frage nach den Konsequenzen aus dieser Geschichte im Raum, nach den heute abzuleitenden gesellschaftlichen, verantwortungsethischen Folgerungen. mehr...
Das einschneidendste Ereignis
An die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen vor 70 Jahren erinnerte beim diesjährigen Heimattag in Dinkelsbühl insbesondere auch die Dokumentationsausstellung „Aufbruch ins Ungewisse. Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen 1944“. Die am Pfingstwochenende im Ev. Gemeindehaus St. Paul gezeigte Ausstellung wurde mit einer Einführung des Bundeskulturreferenten Hans-Werner Schuster eröffnet, die hier leicht gekürzt abgedruckt wird. mehr...
Podiumsdiskussion in Dinkelsbühl über "Heimat ohne Grenzen"
Dinkelsbühl – Auf dem Programm des Heimattages steht am Pfingstmontagvormittag traditionell die Podiumsdiskussion. Die Stuhlreihen im Kleinen Schrannensaal waren voll besetzt, als Dr. Dr. Gerald Volkmer, Stellvertretender Direktor des in Oldenburg ansässigen Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, die Podiumsteilnehmer vorstellte und in das Thema einführte: „Heimat ohne Grenzen“. Die Diskussionsteilnehmer am Podium waren Werner Hans Lauk, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Bukarest, Dr. Hans-Georg Franchy, Vorsitzender der HOG Bistritz-Nösen, Bettina Mai, Vorstandsmitglied der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) und von Studium Transylvanicum, sowie Robert Sonnleitner, Internetreferent des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. mehr...
„Jeder Siebenbürger Sachse sollte Mitglied sein“
Die Vorstände des Verbandes der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften sowie des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland haben sich am 10. Januar in der Münchner Bundesgeschäftsstelle des Verbandes der Siebenbürger Sachsen zum Gesprächsaustausch getroffen. Das vom HOG-Verband angeregte Treffen, das erste überhaupt auf Vorstandsebene, diente der beiderseitigen Standortbestimmung und verfolgte den Zweck, Möglichkeiten der gemeinsamen Zusammenarbeit auszuloten. mehr...
Führungswechsel in der Kreisgruppe Reutlingen-Metzingen-Tübingen
Am 15. Dezember 2013 fand in der Turn- und Festhalle in Reutlingen-Sondelfingen die jährliche Adventsfeier mit anschließenden Neuwahlen des Vorstandes für die Kreisgruppe Reutlingen-Metzingen-Tübingen statt. Als neuer Vorsitzender wurde Hans Wagner gewählt. mehr...
Preisverleihungen 2013 in Dinkelsbühl
Zu den diesjährigen Preisverleihungen begrüßte der Vorsitzende des Kulturpreisgerichts, Prof. h.c. Dr. Stefan Sienerth, am Pfingstsonntagvormittag in der voll besetzten Sankt-Pauls-Kirche zu Dinkelsbühl die Preisträger, ihre Laudatoren sowie die mitwirkenden Musiker. Die bei diesem Heimattag vergebenen Preise verteilten sich auf die Bereiche Jugendarbeit, Literatur und Musik. Mit dem Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreis 2013 wurden Prof. Heinz Acker und Franz Hodjak ausgezeichnet, den Siebenbürgisch-Sächsischen Jugendpreis erhielt Pfarrer Wolfgang Rehner. mehr...
Singspielaufführung in Drabenderhöhe
„Grüß Euch Gott, alle miteinander“, sang der Honterus-Chor mit den „Tenören als singende Charmeure“. Der musikalische Gruß frei nach der Operette „Der Vogelhändler“ von Carl Zeller galt im Kulturhaus den Besuchern des traditionellen Katharinenballes.
Ziel und Aufgabe des Chors sei die Pflege des siebenbürgischen Brauchtums, so die Vorsitzende des Honterus-Chors, Anneliese Hüll, in ihrer Begrüßung. Beim Katharinenball, der zum 40. Mal durchgeführt wurde, stand diesmal kein Theaterstück in sächsischer Mundart auf dem Programm, sondern das Singspiel „Ein Jahr im Weinberg“ von Susanna Kräutner.
mehr...








