Ergebnisse zum Suchbegriff „Germanistik“

Artikel

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11. Dezember 2017

Kulturspiegel

In Berlin: Zwei Abende in memoriam Oskar Pastior

Im Oktober dieses Jahres hätte sich Oskar Pastiors Geburtstag zum 90. Mal gejährt. In Kooperation mit dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin nimmt das „Attico“, Potsdamer Straße 98 A (5. Stock) in Berlin dieses Datum zum Anlass, um an zwei Abenden am 18. und 19. Dezember 2017 das einzigartige Werk des Büchner-Preisträgers mit poetologischen Überlegungen, essayistischen Annäherungen, persönlichen Erinnerungen sowie in Lesungen und Gesprächen zu ehren. mehr...

8. Dezember 2017

Verbandspolitik

Wechsel in der Mitgliederverwaltung des Verbandes

Uta Schullerus ist seit dem 1. Dezember in Rente. 23 Jahre lang hat sie mit Herzblut als Sachbearbeiterin in der Mitgliederverwaltung des Verbandes der Siebenbürger Sachsen gewirkt. Es war viel mehr als Pflichterfüllung. Sie war fasziniert vom Gespräch, von der Kommunikation mit Landsleuten, sie war fleißig und zuverlässig – unsere Mitglieder haben sich bei ihr sehr gut aufgehoben gefühlt. mehr...

23. November 2017

Kulturspiegel

Die Welt der Heimat in einem Buch: "Hermannstadt. Fakten, Bilder, Worte"

Um es gleich vorwegzunehmen: Dieser Prachtband, herausgegeben von der Heimatgemeinschaft der Deutschen aus Hermannstadt und ihrer Vorsitzenden Dagmar Zink Dusil im hora-Verlag in Hermannstadt, vereinigt auf seinen Seiten alles, was die Siebenbürger Sachsen im Gang ihrer Geschichte je „Gutes und Taugliches erfahren haben“ und was hier, zumindest für Hermannstadt, bleibend hinterlegt worden ist. Eine Anthologie, die geistig wirkt, aber auch geistig verpflichtet durch ihre teils ungewöhnlichen, aber stets sorgfältig erarbeiteten Materialien. mehr...

14. November 2017

Kulturspiegel

Georg Aeschts lebendiger Vortrag über Michael Königes

Am 3. November fanden sich über 50 erwartungsvolle Gäste im Haus des Deutschen Ostens in München ein, die auf den Vortrag von Georg Aescht warteten. Renate Kaiser von der Kreisgruppe München des Verbands der Siebenbürger Sachsen begrüßte sie und stellte den Referenten vor. mehr...

9. November 2017

Kulturspiegel

Lesung mit dem Schriftsteller Balthasar Waitz aus Temeswar

Am Mittwoch, 29. November, um 19.00 Uhr liest der Banater Schriftsteller Balthasar Waitz im Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Halskestraße 15, 81379 München, aus seinem neuesten Roman „Das rote Akkordeon“. mehr...

12. Oktober 2017

Kulturspiegel

Kreativ und voller Energie: Ruth Eder wurde 70

Bereits im August feierte die Autorin Ruth Eder, Mitglied der Kreisgruppe München unseres Verbandes und Gemeinderätin in Ottobrunn, ihren 70. Geburtstag. Sie wurde 1947 als Enkelin des Malers Hans Eder in Stuttgart geboren, studierte Germanistik, Theatergeschichte und Psychologie in München und war als Schauspielerin, Regieassistentin, Journalistin und leitende Redakteurin tätig. mehr...

8. Oktober 2017

Kulturspiegel

Siebenbürgisch träumen – Lesung mit Iris Wolff

Im Haus des Deutschen Ostens (HDO) in München stellte die Autorin Iris Wolff ihr drittes Buch „So tun, als ob es regnet“ vor. Der „Roman in vier Erzählungen“ führt durch 100 Jahre Geschichte. Der Germanist Dr. Klaus Hübner moderierte die vom HDO, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) und dem Verband der Siebenbürger Sachsen gemeinsam veranstaltete Buchvorstellung. mehr...

7. Oktober 2017

Interviews und Porträts

Der Resonanz des Wortes auf der Spur: Michael Markel zum Achtzigsten

Sein vielfältiges Tun und tiefgründiges Wirken in einem Artikel abzustecken, scheint fast unmöglich, und doch zeichnen sich Verbindungslinien ab. Michael Markel, als Bauernsohn am 7. Oktober 1937 in Deutschweißkirch geboren, wurde als Schäßburger Bergschüler geprägt und studierte von 1957 bis 1962 Germanistik und Rumänistik an die Universität Klausenburg, wo er anschließend bis zu seiner Ausreise 1992 als Hochschullehrer und Literaturwissenschaftler wirkte. Im weitesten Sinne des Wortes ist er stets ein lernend Lehrender nach dem Prinzip docendo discimus geblieben. Sein unstillbarer Wissensdurst, der Drang, den Dingen auf den Grund zu gehen, haben ihn befähigt, nicht nur selbst Bemerkenswertes zu leisten, sondern auch Gleichgesinnte und famuli um sich zu scharen und sie anzuregen als Forscher, als Publizisten oder als Pädagogen Wesentliches zu leisten. In vielen Fällen ist daraus eine lebenslange Freundschaft gewachsen. mehr...

29. August 2017

Interviews und Porträts

Vom verspäteten Grundschüler zum Präsidenten der "Österreichischen Gesellschaft für Germanistik": Anton Schwob wird 80 Jahre alt

Als es 1960 galt, die vakant gewordene Stelle eines Geschäftsführers beim Südostdeutschen Kulturwerk, dem Vorgängerverein des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS), zu betreuen, entsandte der bekannte siebenbürgische Literatur- und Sprachwissenschaftler Karl Kurt Klein (1897–1971), der damals an der Innsbrucker Universität lehrte und Vorstandsmitglied des Kulturwerks war, kurzerhand seinen Studenten Anton Schwob nach München und betraute ihn mit dieser Aufgabe. Was sich ursprünglich als Studentenjob angelassen hatte, sollte sich im Laufe von mehr als fünfzig Jahren zu einer festen und stabilen Dauerbeziehung ausweiten: Bis 2013, als mit dem Ruhestandsantritt des damaligen Direktors auf die weitere Mitwirkung von Univ.-Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Anton Schwob in den Gremien des IKGS verzichtet wurde, hat er dem Institut als Autor, Mitglied des Vorstands, Mitherausgeber der Südostdeutschen Vierteljahresblätter (seit 2006 Spiegelungen) und der Buchreihen des Verlags angehört und die Arbeit dieser Institution wesentlich mitgeprägt. mehr...

22. Juli 2017

Kulturspiegel

George Guțu wird Ehrenmitglied der Goethe-Gesellschaft

Als der Münchner „Fachdienst Germanistik“ vor einiger Zeit „die erstaunliche Tätigkeit der rumänischen Germanistik“ würdigte, war für den Kenner sofort ein Name gegenwärtig: George Guțu. Kaum ein anderer Germanist nicht allein Rumäniens, sondern ganz Südosteuropas hat nach der politischen Wende 1989/90 in seinem Land für Wederbelebung und Entwicklung einer ideologiefreien deutschen Sprach- und Literaturwissenschaft so viel getan wie dieser am 16. März 1944 in der Donaustadt Galați geborene Prof. em. Doktor und ehemalige Leiter des Lehrstuhls an der Universität Bukarest.
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