Ergebnisse zum Suchbegriff „Gestorben“
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Es geschah im ersten Jahr der Russland-Deportation
Es war Anfang März 1945 und geschah in einem Lager des Archipels Gulag in einem kleinen Städtchen am östlichen Rand des Donezbeckens. Dort waren wir am 2. Februar angekommen, Männer und Frauen, Deutsche aus dem Banat und aus Siebenbürgen. mehr...
Neue Erkenntnisse über Deportation
Diplomat, Historiker und Militärexperte – gleich drei Eigenschaften, die Ministerialrat Dr. Ilie Schipor, Autor des Buches „Deportarea în fosta URSS a etnicilor germani din România“, für seine Aktivität in der russischen Hauptstadt „in doppelter Mission“ qualifizierten: Sein zehnjähriger diplomatischer Einsatz an der rumänischen Botschaft in Moskau (2009-2019) gab ihm nebenbei auch Gelegenheit, die russischen Archive aus Sicht eines Militärhistorikers ausführlich zu studieren. In seinem kürzlich erschienenen Buch wirft er so manches neue Licht auf das Thema. Historikerin Hannelore Baier hat die wichtigsten Aspekte in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien zusammengefasst. mehr...
Pionier der Sonderpädagogik und ideologiekritischer Historiker: Nachruf auf Andreas Möckel
Dr. Andreas Möckel, eine Pioniergestalt der Sonderpädagogik in Deutschland und ideologiekritischer Historiker des Nationalsozialismus in Siebenbürgen, ist am 11. Dezember 2019 im Alter von 92 Jahren in Würzburg gestorben. Dr. Ulrich A. Wien, Vorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgischen Landeskunde, würdigt ihn im Folgenden als prägende geistige Persönlichkeit mit einem wachen politischen, christlichen Gewissen, die sich durch eine breite Bildung, anhaltenden Forschungsdrang und Weltoffenheit auszeichnete. mehr...
Pokalsieger mit Arsenal, Meister mit CCA: Abschied von Hans Andreas Bretz
Die Siebenbürger Handball-Familie hat sich von Hans Andreas Bretz verabschiedet. Der gebürtige Großprobstdorfer ist am 20. November in München an den Folgen eines Schlaganfalls gestorben. Am 11. Februar 2020 wäre Bretz 90 Jahre alt geworden. mehr...
Was denken die Rumänen über die Siebenbürger Sachsen?
„Wer keinen eigenen Boden hatte, der ging immer zu den Sachsen“, erzählt die alte Frau. „Die Frauen webten und wuschen bei den Sachsen, sie machten Leintücher aus Hanf“. – „Mädchen und Jungen waren Freunde, aber sie heirateten nicht. Nein, kein Gedanke an eine Heirat zwischen Rumänen und Sachsen.“ – „Es gab Deportierte, ja“, antwortet sie auf die nächste Frage. mehr...
Gedicht von Hellmut Seiler für Werner Söllner
Am 19. Juli ist der aus dem Banat stammende Lyriker Werner Söllner im Alter von 67 Jahren gestorben (siehe "Werner Söllner gestorben", SbZ Online vom 27. Juli 2019). Der aus Reps stammende und in Backnang lebende Autor Hellmut Seiler hat dem Verstorbenen das nachfolgende Gedicht gewidmet. mehr...
Kreisgruppe Herten: Gustav Schuller gestorben
Am 4. Juli 2019 ist Gustav Schuller in Kreuzau in der Eifel gestorben. Am 24. Oktober 1925 in Durles geboren, kam Schuller in Folge der Kriegswirren 1943 nach Deutschland. Der Verlust der Heimat schmerzte ihn sehr, zugleich war es ihm tröstlich, im Land seiner Vorfahren angekommen zu sein. Hier nutzte er die Gelegenheit, Lehrer zu werden – ein Beruf, den er stets mit Hingabe ausfüllte. Es verschlug ihn ins Ruhrgebiet, er wurde Mitglied der Kreisgruppe Herten. mehr...
Werner Söllner gestorben
Der Lyriker und ehemalige Leiter des Hessischen Literaturforums, Werner Söllner, ist tot. Er erlag am 19. Juli im Alter von 67 Jahren einer kurzen, schweren Krebserkrankung. mehr...
Gedenkstunde in Mattighofen: „75 Jahre Flucht aus Nordsiebenbürgen und dem Banat“
Im Rahmen der „Langen Nacht der Kirchen“ wurde am 24. Mai in die evangelische Kirche von Mattighofen eingeladen. Im Vorfeld wurden Zeitzeugen aus der Pfarrgemeinde über ihre Flucht vor knapp 75 Jahren interviewt und dabei gefilmt. mehr...
„Geblieben ist ihr Erbe“: Ruxandra Hurezean präsentiert Filmporträts
Zu den zahlreichen Veranstaltungen des Heimattags der Siebenbürgen Sachsen in Dinkelsbühl gehörte dieses Jahr auch eine Kurzfilmvorführung mit dem Titel „Deutsche Minderheit: 100 Schicksale in 100 Jahren modernes Rumänien“. Diese fand am 9. Juni im Konzertsaal statt. An der anschließenden Diskussion beteiligten sich Journalistin Ruxandra Hurezean, Christel Ungar-Țopescu, ehemalige Chefredakteurin der deutschen Redaktion des öffentlich-rechtlichen rumänischen Fernsehens TVR, Übersetzer Georg Aescht und Dr. Josef Karl, ehemaliger Leiter des Kulturreferates bei der deutschen Botschaft in Rumänien. mehr...







