Ergebnisse zum Suchbegriff „Gewonnen Haben Alle“
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Die älteste Eiche Siebenbürgens und Südosteuropas steht in Streitfort
Der älteste Baum Siebenbürgens ist eine Eiche, die über 900 Jahre alt ist. Diese älteste Eiche Südosteuropas steht in Streitfort im Repser Ländchen, gehört zur Art Quercus sesilliflora (Bergeiche) und hat eine Höhe von 21,3 m. Der uralte Baum ist Zeuge der Besiedlung Siebenbürgens durch Deutsche im 12. Jahrhundert im Zuge der deutschen Ostkolonisation. Der Streitforter Bürgermeister Marcel Pelei sagte anerkennend: „Der älteste Baum, wo Siebenbürger Sachsen, Rumänen und Ungarn alle zusammenlebten.“ mehr...
Online-Fasching der SJD
Da dieses Jahr leider kein Fasching stattfinden konnte, fand am 20. Februar der erste Online-Fasching der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) statt. Wir haben uns mit insgesamt 19 Kindern aus Augsburg, Heidenheim, Darmstadt und Herzogenaurach im virtuellen Raum getroffen. mehr...
„Unsere Phantasie lässt die Angst verblassen“: Die Regisseurin Brigitte Drodtloff spricht über ihre Arbeit in Zeiten des Lockdown
Die einjährige Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland massiv geschädigt. Veranstaltungen wurden abgesagt, Kultureinrichtungen und Kunststätten geschlossen, Projekte verschoben oder beerdigt. Mit katastrophalen Folgen für die gesamte Kulturbranche, so auch für die siebenbürgische Regisseurin Brigitte Drodtloff. Ihre Berufsausübung als freie Drehbuchautorin, Filmemacherin und Produzentin hat der Lockdown enorm eingeschränkt. Gleichwohl entspricht es nicht ihrem Naturell zu kapitulieren. Vielmehr hat die in München lebende Filmenthusiastin neue Projekte angestoßen, gar einen vom Lockdown inspirierten Film gedreht und aus ihrer Verbundenheit mit ihrer Heimat eine Firma in Hermannstadt gegründet, um internationale Filme nach Siebenbürgen zu holen. Im Interview von Christian Schoger mit der in Bukarest geborenen Regisseurin äußert Brigitte Drodtloff ihre Zuversicht, aus der Krise gestärkt herauszukommen. Die Kultur und insbesondere das Medium Film könnten durch Visionen und Kreativität einen wichtigen Beitrag leisten auf dem Weg in eine „neue Normalität“. mehr...
Siebenbürgische Jugend feierte Fasching erstmals online
Da dieses Jahr leider kein Fasching stattfinden konnte, fand am 20. Februar der erste Online-Fasching der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) statt. Wir haben uns mit insgesamt 19 Kindern aus Augsburg, Heidenheim, Darmstadt und Herzogenaurach im virtuellen Raum getroffen. mehr...
„Bäm Hontertstreoch“ wird 125 Jahre alt/Vor 160 Jahren wurde dessen Komponist Hermann Kirchner geboren
Am 23. Januar jährte sich der Geburtstag des Komponisten, Dirigenten und Musikpädagogen Hermann Kirchner zum 160. Male. Und Mitte dieses Jahres ist es 125 Jahre her, seit er sein wohl bekanntestes Lied „Bäm Hontertstreoch“ komponierte, das schon bald darauf seine ungeahnte Reise um die Welt antrat. mehr...
Online-Veranstaltungen des Heiligenhofs im März
• Die Republik Moldau vor und nach 1991 – Gespräch am 13. März, 16.00 Uhr
• Der Staatsputsch: „Demokratische“ Wege in eine Diktatur? – Gespräch am 20. März, 16.00 Uhr
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Sender Freies Europa trug zum Zusammenbruch des Kommunismus bei
Am 21. Februar jährte sich zum 40. Mal der Abend, als am Englischen Garten in München gegen 21.45 Uhr eine 15 kg schwere Bombe am Gebäude des US-amerikanischen Senders Radio Free Europa/Radio Liberty explodierte. Die gewaltige Detonation riss ein 18 Meter breites Loch in die Fassade und der Gesamtschaden wurde damals auf über vier Millionen Mark geschätzt. Das Attentat wurde ausgeführt von dem damals international gesuchten venezolanischen Terroristen Ilich Ramirez Sanchez, besser bekannt als „Carlos der Schakal“, der für diese Tat ungefähr eine Million US-Dollar von der rumänischen Securitate bekommen haben soll. Unser Landsmann Hans-Joachim (Hannes) Acker hat 28 ½ Jahre als Redakteur namens Mircea Ioanid in der rumänischen Abteilung von Radio Europa Liberă gearbeitet und schildert im Folgenden die Arbeit bei diesem Sender. mehr...
Zwei Frauen – zwei Leben. Dagmar Dusil in der Reihe „Lebendige Worte“ (VII)
Dagmar Dusil, geb. 1948 in Hermannstadt. Studium der Anglistik und Germanistik an der Universität „Babeș-Bolyai“ in Klausenburg. 1985 Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland. Übersetzerin für Englisch, Rumänisch und Spanisch. Veröffentlicht Lyrik und Prosa. Bekannt geworden ist sie durch „Blick zurück durchs Küchenfenster“ (2001), das auch in rumänischer und englischer Übersetzung erschienen ist. Für den Prosaband „Wie die Jahre verletzen“ erhielt sie 2014 den Förderpreis der GEDOK. 2017/2018 wurde sie Dorfschreiberin von Katzendorf. Sie erhielt mehrere Preise, u.a. den 1. Preis in der Kategorie Prosa beim Landschreiber Wettbewerb „Sprache und Flucht“ für den Text „Mioara“. Mitgliedschaften: GEDOK Franken, Europäische Autorenvereinigung „Die KOGGE“, Künstlergilde Esslingen, Exil-Pen. mehr...
Der Autor und Dramatiker Thomas Perle im Werkstattgespräch mit Heinke Fabritius
Vor 30 Jahren setzte eine massiv sich verstärkende Auswanderungswelle der deutschen Minderheiten aus Rumänien ein. Die Siebenbürgische Zeitung widmet sich dem Thema, wie schon in Folge 18, auch in dieser Ausgabe mit einem eigenen Schwerpunkt. Dazu passt in besonderer Weise das Interview mit dem Autor Thomas Perle, dessen Prosadebüt „wir gingen weil alle gingen.“ eine viel beachtete literarische Bearbeitung der Thematik bot.
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Im Werkstattgespräch: Julia Koch, Sammlungsbetreuerin am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim
In der vierten Folge ihrer Werkstattgespräche spricht Heinke Fabritius mit Julia Koch, Sammlungsbetreuerin am Siebenbürgischen Museum in Gundelsheim. Museumsarbeit ist ihr ein Herzensanliegen und nichts macht ihr mehr Freude, als für die Bestände eines Hauses Sorge zu tragen, sich um deren Pflege und Aufbewahrung zu kümmern. Ihr Haus ist das Siebenbürgische Museum, wo Julia Koch, Magistra der Mittelalter- und Neuzeit-Archäologie, seit einigen Jahren für die Sammlungen zuständig ist. Was genau das bedeutet und welche Tätigkeiten es umfasst, berichtet die Oberfränkin in diesem Interview. Neben der wissenschaftlichen Arbeit im Depot liegt auch die Betreuung des Aufsichtspersonals und des Bücherstandes am Museumseingang in ihrer Hand, ebenso wie sie für viele Gäste- und Besucheranfragen erste Ansprechpartnerin ist. In Gundelsheim trifft man sie dementsprechend häufig auf der Schlossstraße, wenn sie zwischen ihren Dienstorten pendelt und von den Museumsdepots im hellblauen Eckhaus auf mittlerer Höhe hinaufeilt zur Schausammlung auf Schloss Horneck.
In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview.
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