28. März 2021

„Unsere Phantasie lässt die Angst verblassen“: Die Regisseurin Brigitte Drodtloff spricht über ihre Arbeit in Zeiten des Lockdown

Die einjährige Corona-Pandemie hat die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland massiv geschädigt. Veranstaltungen wurden abgesagt, Kultureinrichtungen und Kunststätten geschlossen, Projekte verschoben oder beerdigt. Mit katastrophalen Folgen für die gesamte Kulturbranche, so auch für die siebenbürgische Regisseurin Brigitte Drodtloff. Ihre Berufsausübung als freie Drehbuchautorin, Filmemacherin und Produzentin hat der Lockdown enorm eingeschränkt. Gleichwohl entspricht es nicht ihrem Naturell zu kapitulieren. Vielmehr hat die in München lebende Filmenthusiastin neue Projekte angestoßen, gar einen vom Lockdown inspirierten Film gedreht und aus ihrer Verbundenheit mit ihrer Heimat eine Firma in Hermannstadt gegründet, um internationale Filme nach Siebenbürgen zu holen. Im Interview von Christian Schoger mit der in Bukarest geborenen Regisseurin äußert Brigitte Drodtloff ihre Zuversicht, aus der Krise gestärkt herauszukommen. Die Kultur und insbesondere das Medium Film könnten durch Visionen und Kreativität einen wichtigen Beitrag leisten auf dem Weg in eine „neue Normalität“.
Frau Drodtloff, wie haben Sie kürzlich auf die Nachricht reagiert, dass der rumänische Film „Bad Luck Banging or Loony Porn“ bei der diesjährigen Berlinale den Goldenen Bären gewonnen hat? Die gesellschaftskritische Satire des rumänischen Regisseurs Radu Jude erzählt von einer Lehrerin, die wegen eines privaten Sexvideos in Schwierigkeiten gerät.

Natürlich war und bin ich stolz, dass erneut ein rumänischer Film alle anderen Konkurrenten aus dem Feld schlägt. Und der Regisseur und Filmemacher Radu Jude in Kombination mit der außergewöhnlichen Produzentin Ada Solomon gehören mittlerweile zu den Erfolgsgaranten in der internationalen Filmszene.

Brigitte Drodtloff ...
Brigitte Drodtloff
Wieder einmal triumphiert ein rumänischer Beitrag bei diesem so bedeutenden Filmfestival. Bei der Berlinale 2018 gewann der rumänische Experimentalfilm „Touch Me Not“ den Goldenen Bären. Das rumänische Kino bringt seit Jahren herausragende Filme in internationale Wettbewerbe. So wurde etwa das zur Zeit der Ceauşescu-Diktatur spielende Filmdrama „4 Monate, 3 Wochen und 2 Tage“ von Cristian Mungiu 2007 bei den Filmfestspielen von Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet, danach auch mit dem Europäischen Filmpreis. Was macht den rumänischen Film international so erfolgreich?

Die Neue Rumänische Filmwelle, wie sie Cristi Puiu Anfang der Zweitausender geprägt hat, konnte mit dem klaren Minimalismus und dem harten Realismus den Nerv der Zeit treffen. Es ist eine besondere Filmsprache, welche die Regisseure dieser Zeit angenommen haben. Sie zeigen eine ungeschönte Realität, mit fast unbewegter Kameraführung, mit grandiosen Dialogen und starker Schauspielkunst, die eine kaputte, desorientierte und teilweise sich selbstaufgebende Gesellschaft widerspiegelt. Es war nötig, sich von dem patriotisch geprägten Kino der Ceaușescu-Ära zu befreien. Wobei man betonen muss, dass der rumänische Film eben dieser kommunistischen Diktatur die gute Ausbildung im Film, Theater und Fernsehbereich ermöglicht hatte. Dadurch verfügte Rumänien nach der Wende über eine ausgeprägt professionelle Infrastruktur. Die neuen rumänischen Filme, im neuen Jahrtausend, konnten dann mit ihrem originellen Stil sämtliche internationale Festivaljurys überzeugen. Sie waren echt und das hat jeden beeindruckt. Einige dieser rumänischen Filme sind leider in dieser Bildsprache stecken geblieben, aber andere Filmemacher haben sich weiterentwickelt und somit ist die Neugier auf die Filme aus Rumänien ungebrochen. Allerdings konnten wenige dieser preisgekrönten Filme beim Publikum punkten. Das habe ich im Rahmen unseres Rumänischen Filmfestes hier in München immer wieder erlebt. Beim Publikum kamen eher Komödien und optimistischere Filme an. Aber ich bin froh, dass in Rumänien die Filmbranche weiter geht und die dortigen Filmemacher sich immer wieder neu erfinden.

Am Vorabend der Berlinale haben mehr als 300 Kinos als illuminierte Objekte auf die akute Krise der Kulturbranche aufmerksam gemacht. Seit Monaten ist das kulturelle Leben im Land pandemiebedingt weitestgehend stillgelegt. Sehen Sie schwarz für die Kulturnation Deutschland und ihre künftigen Perspektiven?

Es gibt diesen Spruch, der überall in den sozialen Medien verbreitet wurde: „Kultur ist nicht alles, aber ohne ­Kultur ist alles nichts“. Ich glaube, das bringt es auf den Punkt. Die gesamte Entwicklung der Menschheitsgeschichte ist auch eine kulturelle Entwicklung. Und Systeme, in denen diese Entwicklung ignoriert oder unterdrückt wurde, sind unweigerlich zugrunde gegangen. Deutschland war schon immer ein Land der Denker und Dichter. Von hier kamen Giganten in der Philosophie, der Dichtung, des Romanschreibens, der klassischen Musik – und später sind von hier große Filmemacher nach Hollywood ausgewandert und haben die Filmsprache und die Erzählkunst geprägt. Und auch in unserer Zeit sind wir eine der produktivsten Filmnationen der Welt. Jahrelang wurden im Schnitt über 700 Filme gedreht. Für die starke Fernsehlandschaft und fürs Kino. Die Pandemie hat alle und auch uns, die Filmemacher, extrem ausgebremst. Aber gerade in dieser Zeit haben wir gemerkt, wie wichtig Musik, Bücher und die Filme auf allen Kanälen waren.

Was hätten wir in dieser Lockdown-Zeit ohne Geschichten gemacht, die uns abgelenkt, in andere Zeiten oder Länder entführt haben, ohne Filme, die unsere Seele getröstet und unseren Geist wachgehalten haben? Natürlich rede ich aus der Perspektive der Filmemacherin. Aber auch ohne Musik und die guten Bücher – was hätten wir alle gemacht? Es heißt, in Krisenzeiten kommen die Probleme, die man im Alltag ignoriert hat, zum Vorschein. Aber es heißt auch, dass man erst in Krisenzeiten merkt, was einem wichtig ist und was einem hilft, weiterzumachen.

Wie haben Sie persönlich das abgelaufene Corona-Jahr gemeistert? Gerieten Sie wie so viele in der Branche in finanzielle Schwierigkeiten?

Ich war und bin genau wie meine Kolleginnen und Kollegen von der Krise betroffen. Und ich falle, wie viele Soloselbstständige, in vielen Branchen, durchs Raster. Somit wurde ich finanziell überhaupt nicht vom Staat unterstützt. Viele Selbstständige in der Kulturbranche halten nunmal ihre Kosten so niedrig wie möglich, um die üblichen Durststrecken leichter zu überbrücken. Deswegen konnten viele von uns weder Bürokosten, Leasingverträge oder sonst irgendwelche Geschäftsausgaben nachweisen. Es geht im Moment viel zu vielen Kreativen um das nackte Überleben.

Als Mutter zweier Töchter, hat Sie da die familiäre Situation zusätzlich belastet? War Projektarbeit überhaupt möglich?

Meine Töchter sind schon erwachsen und haben ihr Leben wunderbar im Griff. Darauf bin ich sehr stolz. Und in dieser Krisenzeit hat sich unser Zusammenhalt noch mehr gefestigt, was uns allen dreien Kraft und Zuversicht gegeben hat.

Als Drehbuchautorin bin ich es gewohnt, zu Hause zu sitzen und mich zu isolieren, um mich beim Schreiben zu konzentrieren. Aber es ist etwas anderes, wenn man es aus beruflichen Gründen macht, als wenn man dazu gezwungen wird. Trotzdem kreisen die Gedanken weiter, die Geschichten flattern vor dem inneren Auge und – egal ob sie eine Chance bekommen, jemals realisiert zu werden – setzt man sich hin und schreibt. Das habe ich auch getan. Allerdings als Filmemacherin muss man mit anderen arbeiten, sich austauschen und Menschen beobachten können. Man muss Reaktionen aufsaugen, Bedürfnisse ausloten, verstehen, Wünsche und Sehnsüchte erfahren. Das geht im virtuellen Raum schwerer bis gar nicht.

Nun, ich war und bin ein umtriebiger Mensch. Also habe ich während des ersten Lockdown ältere Geschichten ausgegraben und mir überlegt, ob und was man trotz des allgemeinen Stillstandes auf die Beine stellen kann. Also habe ich im Spätsommer ein älteres Drehbuch mit meinem Kollegen Jörg Schnitger umgeschrieben, meine Freunde zusammengetrommelt und, als leichtere Lockerungen da waren, einen Kinofilm inszeniert und produziert. Mit sämtlichen vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen.


Spannend! Verraten Sie uns Details des Plots?

LOS(GE)LASSEN, wie mein neuester Film heißt, erzählt die Geschichte von sechs Frauen, die wetterbedingt in einer Wohnung eingeschlossen sind. Sie sind extrem unterschiedlich, gehen sich dementsprechend auf die Nerven und fast an die Gurgel, bis die eine unerwartet und viel zu früh die Wehen kriegt und kurz vor der Geburt steht. Da nichts draußen fährt und keine Hilfe zu erwarten ist, müssen diese Frauen nun zusammen eine Lösung finden. Es geht um Leben und Tod, um Verständnis, Freundschaft und Neid, um die Schwäche und die ungeahnte Kraft der Frauen, aber auch um deren Poesie, Emotionalität und um deren unerschütterlichen Humor und Optimismus. Der Film ist eine Dramedy, also eine Komödie mit viel Drama, die Schauspielerinnen, Josefina Vilsmaier, Mirijam Verena Jeremic, Salber Williams, Silke Popp, Valentina Sauca und Ute Bronder, sind eine Wucht und mein gesamtes Team, das mehr oder weniger auf Rückstellung gearbeitet hat, war ein Segen. Ich hatte Glück, auch grandiose Investoren an meiner Seite zu haben und einen loyalen Freund wiederzufinden, der uns seine Wohnung unentgeltlich zur Verfügung gestellt hat. Die Musik wurde von meiner Lieblingskomponistin geschrieben, Anne Nikitin, die dem Film eine starke Emotionalität und eine besondere Dimension verleiht. Und für die wunderbaren Bilder ist der Kameramann Frank Glencairn verantwortlich. Der independent gedrehte Film wird Anfang April fertig sein. Auf der Website können Sie weitere Details dazu lesen: www.losgelassen-film.com.

Außerdem hatte ich seit einiger Zeit vor, in Siebenbürgen die Filmszene etwas anzukurbeln. In Rumänien ist bekanntlich Bukarest der Hauptort, an dem Filme gefördert, finanziert und verhandelt werden. Gedreht wird im ganzen Land, aber der finanzielle Teil spielt sich in der Hauptstadt ab. Hier in Deutschland, aber auch in anderen Ländern werden Filme auch regional gefördert und subventioniert. Somit hatte ich im Januar und bei der Berlinale 2020 ein paar Gespräche mit Profis in der Branche, aus Rumänien und Deutschland geführt. Der Plan war, eine Firma zu gründen, die genau dieses Ziel hat: Siebenbürgen zu einer professionellen Film-Landschaft auszubauen. Dann kam die Pandemie. Filmemacher sind allerdings unerschütterlich. also habe ich mit vier Partnern im Oktober 2020, noch vor dem zweiten Lockdown, diese Firma in Hermannstadt gegründet. Sie heißt TMG, Transylvania Media Group. Geschäftsführer sind Professor Hans-Joachim Berndt, Produzent, Regisseur, Visionär und Brainbuildingexperte aus Cannes, und ich selbst. Die anderen drei Mitbegründer und Partner sind Gabi Suciu-Padureţu, erfolgreiche Produzentin und Professorin bei UNATC in Bukarest, und gebürtige Siebenbürgerin, Harald Friedrich, Wissenschaftler und Manager, auch gebürtiger Siebenbürger und Vorsitzender des Deutschen Wirtschaftsclubs Siebenbürgen, und Josef Brandmaier, Produzent und Finanzexperte aus Bayern, der unter anderen auch die Verfilmung von „Der geköpfte Hahn“ ermöglicht hat.

Was genau wollen Sie mit Ihrer Firmenneugründung erreichen?

Das Ziel von TMG ist es, internationale Filme nach Siebenbürgen zu holen, lokal zu besetzen, das Geld lokal auszugeben und dadurch weitere Projekte regional zu unterstützen. Wir wollen auch die reiche Geschichte Siebenbürgens in Spielfilmen und Serien mehr erzählen. Außerdem planen wir, die nötige Filmausbildung lokal anzukurbeln, mit internationalem Know-how, mit Experten, die wir kennen und hinzuholen können, um Siebenbürgen als Filmstandort attraktiver zu machen. Die ersten Projekte sind bereits in Planung und Vorbereitung. Unterstützt werden wir auf europäischer Ebene aber auch von den lokalen Autoritäten, wie dem Deutschen Forum und dem Deutschen Wirtschaftsclub Siebenbürgen.

Die Bundesregierung hat Lockerungen in Aussicht gestellt auf der Basis fortschreitender Impfungen und flächendeckender Schnell- und Selbsttests. Sind Sie optimistisch gestimmt oder überwiegt Skepsis?

Als Kulturschaffende muss ich optimistisch bleiben, auch wenn mich manchmal die Skepsis und gar Verzweiflung packt. Als Siebenbürgerin habe ich von meiner Großmutter gelernt: Aufgeben gibt’s nicht.

Wie bereiten Sie sich auf die sogenannte neue Normalität vor? Was verstehen Sie selbst darunter?

Als die Pandemie losging, hörte man überall: „es wird nie wieder sein, wie vorher“. Die Geschichte hat uns gelehrt, dass extreme Ereignisse die Normalität immer wieder auf den Kopf stellen. Aber unser eigenes Leben ist ständig und immer im Wandel. Zum Beispiel: So wie ich in meiner Kindheit und Jugend Rumänien erlebt habe, wird es dort nie wieder so sein, wie damals. Zu einer Normalität werden wir alle wiederfinden. Sie wird anders sein, man wird in vielen Situationen vorsichtiger sein, zumindest eine Zeitlang. Große Kulturveranstaltungen werden wir höchstwahrscheinlich nicht so bald wieder erleben. Aber die Kultur wird auch diese Krise überleben, sie wird diese Zeit widerspiegeln – wie auch der diesjährige Gewinner des Goldenen Bären in Berlin –, sie wird uns helfen, die neue Normalität zu begreifen und auch wieder zu genießen.

Wie weit ist eigentlich Ihr Filtsch-Filmprojekt gediehen?

Vor der Pandemie hatte ich bereits die Steuerermäßigungsgenehmigung aus Rumänien für den Film über den genialen Klavierspieler und Komponisten Carl Filtsch aus Mühlbach, der Chopins Lieblingsschüler wurde, erhalten. Wir, also mein Team und ich, waren bereits mitten in der Vorbereitung. Da der Film sehr teuer ist, was nunmal historische Filme sind, muss ich jetzt warten, bis sich die Filmszene erholt und die finanziellen Mittel wieder gelockert werden. Dann geht das Projekt weiter.

Wollen Sie heuer die Rumänischen Kulturtage in München wieder fortführen?

In einer reduzierten Form auf jeden Fall. Das Rumänische Filmfest, das im November 2020 hätte stattfinden sollen, mussten wir verschieben und hoffen, es im Mai 2021 nachzuholen. Für diesen Herbst planen wir, also das GeFoRum Team, erneut gemeinsam mit dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, dem Kulturverein APOZIŢIA und dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas ein paar Veranstaltungen. Was genau und in welcher Form, das können wir jetzt noch nicht genau definieren.

Sie verfolgen freilich auch das Geschehen im Bereich des siebenbürgisch-sächsischen Kulturlebens. Wie blicken Sie auf das vor wenigen Monaten erst gegründete Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen in München, das vom Freistaat Bayern institutionell gefördert wird?

Ich bin sehr froh darüber. Ich hatte auch mit Herrn Werner Wilhelm Kloos, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Bayern, ein sehr gutes Gespräch diesbezüglich beim Nationalfeiertag Rumäniens, im Generalkonsulat von Rumänien in München. Es ist nicht nur eine Ehre, dass die Kultur Siebenbürgens hier in Bayern anerkannt und geschätzt wird, es war auch eine dringende Notwendigkeit, diese reiche und vielfältige Kultur, die über 800 Jahre Tradition nachweisen kann, sichtbarer und noch bekannter zu machen. Diese Unterstützung ist eine dankbare Bestätigung und gibt Hoffnung, dass Kultur über jede Krise hinweg, bestehen kann und wird.

Nehmen Sie eine prägende Erfahrung bzw. besondere Erkenntnis aus dieser Pandemiezeit mit für Ihr künftiges Leben?

Angst ist bekanntlich kein guter Ratgeber, somit muss Kultur und für mich persönlich die filmische Erzählung weitergehen, damit wir alle lernen weiterzumachen, Hoffnung zu schöpfen und aus Krisen gestärkt herauszukommen. Und zu uns, den Filmerzählern: Unsere Visionen, unsere Kreativität kann eine unglaubliche Kraft auslösen. Unsere Geschichten können die Gemüter bewegen, unsere Mitmenschen zum Nachdenken animieren, sie zum Lachen und Weinen bringen – ja, wir sorgen mit unserer Phantasie dafür, dass die Angst, die Starre und die Unsicherheit verblassen. Wie schon Albert Einstein sagte: „Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“

Wie weise. Weiterhin viel Erfolg auf Ihrem Weg, Frau Drodtloff!

Die Filmemacherin im Profil

Name: Brigitte Drodtloff
Geburtsort: Bukarest
Aussiedlungsjahr: 1983
Wohnort: München
Familienstand (Kinder): zwei Töchter
Schul- und Berufsausbildung:
• Deutsche Schule Bukarest
• IATC (Institut für Theater und Film) in Bukarest

Ehrenamtliche Funktionen:
• Vorsitzende des Kulturvereins GeFoRum (Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e.V.) in München
• Vorstandsmitglied im VDD (Verband der Deutschen Drehbuchautoren)
Auszeichnungen: unter anderen sechs internationale Filmpreise für den Kurzfilm OMUL
Mein bisher wichtigstes Projekt: ist noch in der Vorbereitung ...
Was mich antreibt: die Neugier, der Wunsch, unentdeckte Geschichten zu erzählen und filmisch umzusetzen
Motto: Aufgeben gibt’s nicht
Mit Siebenbürgen verbinde ich … meine Wurzeln, väterlicherseits, meine Kindheit bei meiner Großmutter in Hermannstadt, die wunderbare Natur, die Zuverlässigkeit der Landsleute und deren Zusammenhalt.

Schlagwörter: Drodtloff, Interview, München, Kultur, Film, Regisseurin, Kino, Rumänien, Berlinale

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