Ergebnisse zum Suchbegriff „Gibt“
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Ausstellung in Pirna: „FrauenBilder“
Kunst aus Siebenbürgen zeigt die Galerie Schöne Höhe in Pirna in der Ausstellung „FrauenBilder“, die am 19. Oktober um 11 Uhr eröffnet wird. Aus der Kunstsammlung von Dr. Josef Böhm präsentieren die drei Galeristinnen aus zwei Generationen und einer Familie die Kunstwerke rumänischer, ungarischer und deutscher Künstler aus Siebenbürgen. Die Vernissage wird begleitet von Dr. Josef Böhm und Noemi Böhm, die Einblicke und Informationen zu den Kunstwerken vermitteln können. Die Kunsthistorikerin Ulrike Engel und der Museumsleiter Rene Misterek werden die Ausstellung einordnen. „Wir freuen uns, diesen ersten Teil aus der beeindruckenden Kunstsammlung Böhm präsentieren zu dürfen, und hoffen auf anregende Gespräche und inspirierende Begegnungen“, sagt Sylvia Heilmann, Kuratorin der Ausstellung. mehr...
Gelungenes Heimattreffen in Hammersdorf
Das Hammersdorfer Treffen fand an einem wunderschönen Sommertag, am 5. August, kurz nach dem Großen Sachsentreffen in Hermannstadt statt. Schon über ein Jahr im Voraus hatte die Organisatorin Astrid Göddert die ersten Vorbereitungen getroffen, damit unser Fest in dieser Größe stattfinden konnte. Rund 250 Hammersdorfer mit ihren Freunden nahmen an diesem Heimattreffen teil. mehr...
Hellmut Seilers neuer Gedichtband „Wolfsberg oder Die Tiefe der Stille“
In seinem neuen Gedichtband erweist sich Hellmut Seiler einmal mehr als Lyriker mit Freude am doppelten Boden. Hellmut Seiler ist ein Vielschreiber, ein Vieldichter, einer, der nicht nachlässt. Er schreibt das Gewesene weiter, bis es in die Gegenwart reicht. Und so führt auch sein aktueller Band „Wolfsberg oder Die Tiefe der Stille“ hin zu jenen Zonen, in denen sich das Gestern und das Heute verzahnen. Groß ist bei Seiler der Assoziationsreichtum, vielgestaltig die Erinnerung. Zum Beispiel an die Kittelschürze seiner Mutter, das Jungsein in der Tyrannei oder an den Geschmack von Dieselöl auf der Zunge, den traurigtote Bahnhöfe hinterlassen. „Donnerstag, 24.02.2022, 4 Uhr und danach“ ist das Bahnhof-Gedicht überschrieben. Das Datum markiert die Nacht, in der Russland die Ukraine angegriffen hat. Ein Angriff, der Hellmut Seiler, der 1985 im totalitären Rumänien mit einem Berufs- und Publikationsverbot belegt worden war und der das Land drei Jahre später verließ, vielleicht anders, vielleicht tiefer berührt als jene, die in den komfortablen Demokratien des Westens großgeworden sind – „Die zugigen Bahnhöfe, wie weggeblasen,/
und in Trümmern.“
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Der siebenbürgische Blues der „NIGHTLOSERS“: Werkstattgespräche mit Heinke Fabritius, Folge 14: Hanno Höfer – Fotograf, Filmemacher, Produzent und Musiker in Bukarest
Hanno Höfer zu treffen ist nicht so leicht. Die Band, in der er spielt und singt, ist bekannt und viel gefragt. Wer kennt unter den Blues-Liebhabern in Rumänien schließlich nicht die „Nightlosers“? Ihr Tournee-Plan ist ansehnlich und international, das Publikum reist zuweilen mit. Hat man einen Abend mit den „Nightlosers“ verbracht, ist es, als sei das Lebenslot neu gesetzt: Man spürt, worauf es ankommt. Wenn er nicht unterwegs ist, findet man Hanno Höfer am ehesten im Donaudelta oder eben in Bukarest, wo er seit inzwischen 30 Jahren wieder zu Hause ist. Sein Büro, in dem er seine eigene Fotografie betreibt, sich aber auch um den Nachlass seines Vaters, des Fotografen Edmund Höfer, kümmert, befindet sich in der Calea Victoriei, mitten im Hotspot der Bukarester Flaniermeile. Dort haben wir dieses Gespräch geführt.
In der Serie der Werkstattgespräche besucht Heinke Fabritius, Kulturreferentin für Siebenbürgen, den Karpatenraum, Bessarabien und die Dobrudscha am Siebenbürgischen Museum, in loser Folge Ateliers, Übungs- und Arbeitszimmer und bittet die Akteure zum Interview.
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Schauplatz der Erinnerung und Kunst der Fuge: Joachim Wittstocks romaneske Chronik
Rein physisch gesehen ist es ein Schwergewicht, das neue Buch mit über 600 Seiten von Joachim Wittstock „Das erfuhr ich unter Menschen“ mit dem Untertitel „Romanhafte Chronik siebenbürgischer Schicksale“, und kein Roman im engeren Sinne. Erschienen ist es im Schiller Verlag, 2024. Gleich im Vorwort wird dem Leser, der geneigten Leserin erklärt, dass es sich um eine Schilderung im Sinne des chronikalischen Realismus handeln wird. Der Titel stammt aus dem Wessobrunner Gebet, einem Sprachdenkmal des Althochdeutschen um 800, und damit knüpft der Autor an eine literarische Tradition an, die im Text mitschwingt (siehe Von den Zeitereignissen zurechtgeformt: Interview mit Joachim Wittstock, dem „Heimweltautor“) mehr...
Evakuierungsgedenken in Sächsisch-Regen
Am Sonntag, dem 15. September, um 10.00 Uhr begann der Gedenkgottesdienst mit Bischofsvikar Dr. Daniel Zikeli in der evangelischen Kirche in Sächsisch-Regen. Nach der Schriftlesung folgten zwei ergreifende Zeitzeugenberichte, ähnlich wie in Wels, vorgelesen von drei Lehrerinnen unserer deutschen Schulabteilung, und zwar Ramona Klein Nagy, Gerlinde Tamasan und Martina Melinda Zey. mehr...
Landesgruppe Niedersachsen/Bremen feierte den Heimattag der Nordlichter in Isernhagen
Der fulminante Neuanfang nach der Zeit der Corona-Beschränkungen beim Heimattag der Nordlichter in Wolfsburg vor zwei Jahren und der legendäre Dirndl-Ball zusammen mit den Mitgliedern der Kreisgruppe München im November 2023 in Isernhagen bei Hannover haben hohe Erwartungen geweckt. Dennoch wollten wir beim Heimattag der Nordlichter 2024, der am 7. September im Gasthaus Dehne in Isernhagen stattfand, einiges anders machen. mehr...
Evakuierungsgedenken in Bistritz/Amtseinführung von Stadtpfarrer Andreas Hartig
„Der Exodus der Siebenbürger Sachsen 1944 war ein unumkehrbarer Einschnitt mit harten Folgen für Bistritz, für Nordsiebenbürgen. Dieser Exodus ging leider während der Jahre des Kommunismus besonders nach 1970 weiter.“ Mit diesen Worten begann der Bürgermeister von Bistritz, Ioan Turc, seine kurze Ansprache am Freitagnachmittag, dem 13. September, im Beisein von Sachsen aus dem Ausland, Vertretern der Kirche und des Forums, einer stattlichen Anzahl von Bürgern und der örtlichen Behörden, die des 80. Jahrestages des Exodus der Sachsen aus Nordsiebenbürgen gedacht haben. mehr...
Horst Göbbel zum Achtzigsten: Die Gemeinschaft tiefgreifend geprägt und nach vorne gebracht
Horst Göbbel, Studiendirektor a.D., ist seit Jahrzehnten vielseitig aktiv in Verband, Heimatortsgemeinschaft, Nürnberg und Nordsiebenbürgen. Er hat die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft tiefgreifend geprägt und nach vorne gebracht. Zu seinem 80. Geburtstag, den er heute begeht, würdigen ihn mehrere Freunde, Weggefährte und Vertreter der Vereine, in denen er sich erfolgreich engagiert hat. mehr...
Film über Störche in Großau auf ARTE
Am 24. Oktober um 19.40 Uhr zeigt ARTE in der Reportagereihe „Re:“ einen Film über Störche in Rumänien von Antje Schneider, die im Juni zum Filmen vor Ort war und die Storchzählung in Großau eingefangen hat, wie Friedrich Philippi mitteilt. Der Film "Eine Klinik für Klapperstörche" wird auch in der Mediathek unter https://www.arte.tv/de/videos/RC-013956/arte-re/ abrufbar sein. In der Ankündigung heißt es: mehr...








