Ergebnisse zum Suchbegriff „Glaeser“
Artikel
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Der Dichter und Schriftsteller Frieder Schuller in der Reihe „Lebendige Worte“ (XIII)
Frieder Schuller, 1942 in Katzendorf/
Siebenbürgen geboren, studierte erst Theologie, dann Germanistik, war Kulturredakteur und Theaterdramaturg, 1978 Auswanderung. Mehrere Gedichtsammlungen, Theaterstücke und Drehbücher. 1986 Andreas-Gryphius-Preis, zweimal die Filmförderprämie des Bundesinnenministeriums, Dokumentar- und Spielfilme. Initiator des Kulturtreffens Dorfschreiber von Katzendorf.
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Nordrhein-Westfalen: Jahrestagung der Frauenreferentinnen
Ende März fand die Online-Tagung des Landesfrauenreferats NRW statt. Eingeladen hatte die Vorsitzende Karin Roth zu dieser Veranstaltung – als Alternative zu den bereits seit über einem Jahr stark eingeschränkten kulturellen Aktivitäten. Fast alle nordrhein-westfälischen Kreisgruppen waren der Einladung gefolgt, so dass die Vertreterinnen den Nachmittag für einen regen Austausch nutzen konnten. Besonders freuten sich die Teilnehmerinnen über die Anwesenheit der Bundesfrauenreferentin Christa Wandschneider sowie, als Vertreterinnen des Vorstandes der Landesgruppe NRW, Kulturreferentin Heike Mai-Lehni und Chor-Referentin Gerda Gusbeth.
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Hellmut Seiler: Die Freiheit, den Mund aufzumachen/ Reihe „Lebendige Worte“ (IV)
Hellmut Seiler wurde 1953 in Reps geboren, legte das Abitur 1972 am Honterus-Lyzeum Kronstadt ab und studierte von 1972 bis 1976 Germanistik und Anglistik an der Universität in Hermannstadt. 1985-88 Berufs- und Publikationsverbot in Rumänien, seither in der Bundesrepublik Deutschland. Er ist Mitglied im Internationalen P.E.N., seit 2014 Generalsekretär dessen Zentrums der Schriftsteller im Exil deutschsprachiger Länder (kurz Exil- P.E.N.); Initiator (2019) des Rolf-Bossert-Gedächtnispreises. Sechs Gedicht-, zwei Kurzprosabände. Etliche literarische Preise und Auszeichnungen. mehr...
Lichtvolles Glaskunstwerk für Sankt Nikolaus
Sein neues Glaskunstwerk, ein Nikolaus-Fenster, hat der nordsiebenbürgische Künstler Günther J. Johrend kürzlich im Rahmen eines Festgottesdienstes in der Evangelischen Kirche St. Nikolaus in Adelshofen, unweit von Rothenburg ob der Tauber, übergeben. mehr...
Jahrestagung der Frauenreferentinnen aus Nordrhein-Westfalen
Am 30. März konnte die Landesfrauenreferentin von Nordrhein-Westfalen, Karin Roth, 36 Frauenvertreterinnen aus neun nordrhein-westfälischen Kreisgruppen begrüßen. Sie alle waren der Einladung in das Vereinshaus der Kreisgruppe in Köln gefolgt. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ließ Karin Roth die letzten vier Jahre Revue passieren und erinnerte an die interessanten und lehrreichen Frauentage, bei denen Handarbeit, Austausch und Kultur erfolgreich miteinander kombiniert wurden. Die Frauen lobten ihre gute Arbeit und die abwechslungsreichen Themen der Sitzungen. Zum Dank wurde der gesamte Vorstand des Frauenreferates wiedergewählt. Er erhält allerdings Verstärkung durch zwei neue Mitstreiterinnen: Marianne Gierling aus der Kreisgruppe Rhein-Ruhr und Hannelore Seivert aus Wuppertal. mehr...
Mit den Urzeln durch Geretsried
Liebe Geretsrieder Kinder, ihr habt im vorigen Jahr in der Grundschule ein kleines Heft über die Geschichte Geretsrieds bekommen. In dem sind die Urzeln als Urzelmännchen gezeichnet. Sie gehen mit euch durch die Stadt, zeigen euch wichtige Gebäude, erzählen von ihrer Entstehung und antworten auf eure Fragen. Nicht nur die Stadt hat eine Geschichte, auch die Urzeln. mehr...
Geretsried: Die Urzeln sind wieder da!
Kehrt der Winter ein, dann ist der Urzel nicht mehr zu halten, dann wird er richtig aktiv. Unter Peter und Kerstin Wagner sowie Michael und Hilde Hann werden die Urzeltage eingeleitet, organisiert und durchgeführt. So treffen sich schon am Donnerstag 15 Frauen mit ihren Männern zum Wickeln der 530 Knödel und Füllen der drei Töpfe zu je 120 Liter. Sehr erfreulich: Es kommen immer mehr jüngere Frauen mit ihren Begleitern, um das Rollen, Drehen und Wickeln der Knödel zu erlernen. Die Männer hingegen mahlen, kneten und würzen das Fleisch und „Gehacksel“ und tragen die Töpfe. mehr...
Geschichte von Schloss Horneck, siebte Folge: Friedrich Trump und Dr. Ludwig Roemheld
Die „Schlossbrauerei Hornegg“ hatte offenbar nicht den erwarteten Gewinn eingefahren. 1880 wurde Schloss Horneck erneut zum Verkauf angeboten und in einer Anzeige als „in gesündester und wärmster Lage Württembergs gelegen und mit prachtvoller Fernsicht begünstigt“ angepriesen. „Dasselbe“, hieß es weiter, „empfiehlt sich als eines der größten und herrlichsten Schlösser zum Wohnsitz höchster Herrschaften, ebenso für ein feines Institut, Luftcurort oder Anstalt, ist ein fein wohnlich monströser Massivbau solidester Bauart mit äußerst praktischer Einrichtung und großartig imposanten Anblicks.“ mehr...
Bunte Vielfalt beim Bielsteiner Ostereierfärben
Zur Vorbereitung auf Ostern wurden am 6. April im evangelischen Gemeindehaus Wiehl-Oberbantenberg mit ca. 25 Kindern Osternester hergestellt und Ostereier gefärbt. mehr...
Urzelfreuden in Geretsried
Ja, da war mal wieder die Urzelwoche der Kreisgruppe Bad Tölz – Wolfratshausen in Geretsried. Der Agnethler Brauch, 1689 erstmals urkundlich erwähnt, wurde in den letzten Jahren immer am letzten Sonntag im Januar abgehalten. Da war es noch kalt mit viel Schnee und Eis. Bestimmt wollte Petrus daran erinnern und schickte uns nach mehreren sonnigen Tagen am Faschingsdienstag Regen, Schnee und Kälte. mehr...









