Ergebnisse zum Suchbegriff „Grosse Glueck Noch“
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„Unsere Identität als Siebenbürger Sachsen, Deutsche und Europäer in Frieden und Freiheit bewahren“: Volker Dürr hält Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen
Angeführt von der Knabenkapelle Dinkelsbühl, schritt der Fackelzug am Pfingstsonntagabend durch die Straßen Dinkelsbühls hin zu der den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihten Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade. Dort hielt der Altbundesvorsitzende und Altföderationsvorsitzende Dipl. Ing. Arch. Volker Dürr die traditionelle Rede an der Gedenkstätte - ein Programmbeitrag der den Heimattag 2024 mitausrichtenden Landesgruppe Nordrhein-Westfalen. Die Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Beispielhaftes gesellschaftliches Engagement gewürdigt: Parlamentarischer Staatssekretär Hovenjürgen spricht bei Kundgebung des Heimattages
Josef Hovenjürgen MdL, Parlamentarischer Staatssekretär im Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen, gratulierte dem Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. im Namen der Landesregierung zum 75-jährigen Jubiläum. In Vertretung für Hendrik Wüst, Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens, des Patenlandes unseres Verbandes, dankte der 61-jährige CDU-Politiker in seiner Ansprache am Pfingstsonntag bei der Kundgebung vor der Schranne den Siebenbürger Sachsen „für ihr seit Jahrzehnten andauerndes Engagement und ihren Einsatz für unsere Gesellschaft“ und rief sie dazu auf, ihren „Einsatz für Frieden, Freiheit und Demokratie in Europa“ fortzusetzen. Seine Rede wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
Vespern – bescheidener Genuss am Nachmittag/Erzählung von Annemarie Roth
Annemarie Roth, geboren 1958 in Marienburg bei Schäßburg, begann während der Coronazeit Erzählungen zu schreiben, die in Siebenbürgen spielen und eine Mischung aus realen Begebenheiten und Fiktion sind. Die Geschichte „Vespern – bescheidener Genuss am Nachmittag“ ist ihre dritte literarische Veröffentlichung in der SbZ Online. mehr...
Arbeitscamp auf Schloss Horneck
Seit 2016 organisiert der Schlossverein jährlich mindestens einen Arbeitseinsatz auf Schloss Horneck. In diesem Jahr folgten am Samstag, dem 13. April, Mitglieder des Schlossvereins dem Aufruf des Vorstands, sich erneut in einer gemeinschaftlichen Aktion einigen der „Baustellen“ im Schloss anzunehmen, von denen es wahrlich viele gibt. Arno Drotleff und Werner Gohn-Kreuz hatten gemeinsam mit dem Vorstand vorab einige Aufgaben definiert, dafür die Vorbereitungen getroffen und den Ablauf geplant. mehr...
Urzelntag in Sachsenheim 2024
Mittlerweile ist der Urzelntag nicht mehr nur der Fasnachtssamstag, sondern längst viel mehr für und in Sachsenheim. Beginnend mit wochenlanger Vorbereitung, Planung und Plakatierung startet die „heiße“ Phase der Urzelnzunft in Sachsenheim bereits am Montag vor dem Urzelntag mit der Anlieferung des Schutzbodens für die Sporthalle, die bis zum Freitagmittag fertig aufgebaut sein wird. mehr...
Ein Geschmack von Freiheit – Zwei Siebenbürger entdecken die Welt
Karin Scheiners Buch „Ein Geschmack von Freiheit“ ist im Sommer 2023 im Eigenverlag erschienen. Es ist weder ein Roman noch ein Reiseführer, sicher aber eine Fundgrube an interessanten Reisezielen und -routen für Individualtouristen rund um den Globus. mehr...
Vor 80 Jahren – Exodus aus Nordsiebenbürgen: Bedenkenswerte Tagung der HOG Bistritz-Nösen in Bad Kissingen
2024 erinnern wir vielfältig an 800 Jahre Andreanum, den „Goldenen Freibrief“ des ungarischen Königs Andreas II., das wirkungsmächtigste Dokument mit nachhaltiger Bedeutung für uns Siebenbürger Sachsen. Ebenfalls heuer jährt sich die Evakuierung der Nordsiebenbürger Sachsen im Herbst 1944 zum achtzigsten Mal. Diese war „der wohl tiefste und radikalste Einschnitt“ (Volker Petri) der damals 800-jährigen Geschichte der Nordsiebenbürger Sachsen. Ein Einschnitt, von dem sich die Nordsiebenbürger Sachsen nicht mehr so erholen konnten, dass sie weiterhin ein bestimmender Faktor der Kulturlandschaft Siebenbürgen geblieben wären, ein Einschnitt, der den unumkehrbaren Niedergang der aktiven Präsenz der Siebenbürger Sachsen im Karpatenbogen einleitete. Damit schließt sich ein Kreis von den aufbauenden historischen Anfängen vor 800 Jahren zur massiv veränderten Gegenwart 2024 und der ihr folgenden ungewissen Zukunft. mehr...
„Tradition. Netzwerk. Gemeinschaft.“ Weihnachtsgruß des Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland
Liebe Landsleute und Freunde unserer siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, kurz vor Weihnachten und dem Jahreswechsel blicken wir zurück auf das Jahr 2023, das wieder erfüllt war mit einem reichen Verbandsleben auf allen seinen Ebenen. Die Schlagworte „Tradition. Netzwerk. Gemeinschaft.“ haben wir für den Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland ausgewählt, weil sie kurz und knapp das zusammenfassen, was uns als Gemeinschaft kennzeichnet. Dieser neue Verbandsslogan hat eine große Bedeutung für uns als Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Die drei Schlagworte gehören zu unserer Identität bzw. müssen zu ihr dazugehören, weil wir nicht mehr in unserer angestammten Heimat Siebenbürgen leben. Weil für uns Siebenbürger Sachsen der Grundgedanken der Gemeinschaft schon immer eine elementare Rolle gespielt hat, ist es besonders wichtig, unsere Identität als Siebenbürger Sachsen mit diesen drei kurzen Worten zu beschreiben und zu charakterisieren. Hierzu können wir alle beitragen, jede und jeder auf seine Weise. mehr...
Ein allerletzter Blumenstrauß für meine Mutter: Maria Stenzel erlebte das Trauma der Russlanddeportation
Heute ist für mich ein Tag der großen Trauer. Meine Mutter, Maria Stenzel, geboren am 29. Oktober 1923 in Dobring, Rumänien, wäre heuer 100 Jahre alt geworden. Leider ist sie viel zu früh von uns gegangen, am 29. März 1998, vor genau 25 Jahren. Sie ruht auf dem Friedhof in Ravensburg Weissenau Mariatal. Das Grab muss zum Ende dieses Jahres geräumt werden, darf von mir nicht weiter gepflegt werden, obwohl ich das sehr gerne möchte. mehr...
Nachruf auf Ewalt Zweyer, der mehr war als nur Gründungschefredakteur der Hermannstädter Zeitung und Chefreporter des Neuen Weg
Der Journalist Ewalt Zweyer verstarb am 7. November in seinem 92. Lebensjahr in Zorneding bei München. In seiner Wohnung ist er unerwartet und friedlich eingeschlafen. Er war mit sich im Reinen und konnte getrost auf sein Leben und das, was er vollbracht hat, zurückblicken. Und das ist allerhand: in Rumänien wie in Deutschland, im privaten wie im beruflichen und nicht zuletzt im öffentlich-gesellschaftlichen Leben, sei es für den Verband der Siebenbürger Sachsen, die Siebenbürgische Zeitung oder andere Einrichtungen der Siebenbürger Sachsen. mehr...









