Ergebnisse zum Suchbegriff „Grosse Leid“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 174 [weiter]
„Krieg und Vertreibung – Geißeln der Menschheit“ - Tag der Heimat des BdV in Berlin
Unter dem Leitwort „Krieg und Vertreibung – Geißeln der Menschheit“ kamen am 26. August 2023 zahlreiche deutsche Heimatvertriebene, Flüchtlinge, Aussiedler und Spätaussiedler – Vertreter der Erlebensgeneration und ihre Nachkommen – sowie Partner aus dem Bereich der deutschen Minderheiten, aus Politik, Diplomatie, Kultur und Gesellschaft zur zentralen Auftaktveranstaltung zum Tag der Heimat des Bundes der Vertriebenen (BdV) in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin zusammen. Die historische Kirche der französischen Hugenotten-Flüchtlinge in Berlin war erneut ein würdiger Ort für die Ansprachen, deren Reigen BdV-Präsident Dr. Bernd Fabritius eröffnete. Tags zuvor war Fabritius mit hervorragender Mehrheit erneut zum Präsidenten gewählt worden und startete mit dem Festakt in seine fünfte Amtszeit. mehr...
Irmgard Sedler auf der Vernissage der Kunstgalerie in Gundelsheim: Zeugnisse siebenbürgischer Kunst aus drei Jahrhunderten
Dr. Irmgard Sedler, Vorsitzende des Trägervereins des Siebenbürgischen Museums, hat in ihrer Ansprache zur Eröffnung der neuen Gemäldegalerie am 18. Juli 2023 die Entwicklung des Siebenbürgischen Museums von einer Heimatstube zu einem Spezialmuseum im Rang eines Landesmuseums verdeutlicht und die neue Dauerausstellung mit Zeugnissen siebenbürgischer Kunst aus drei Jahrhunderten präsentiert (diese Zeitung berichtete). Die Rede wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
„Die Siebenbürger Sachsen sind eine ganz große Familie“: Ansprache der Bundesaussiedlerbeauftragten Natalie Pawlik bei der Festkundgebung des Heimattages in Dinkelsbühl
„Nur gemeinsam im Miteinander schaffen wir es, die Herausforderungen und Krisen der heutigen Zeit zu meistern. Und Heimat, als ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit, das wird gerade jetzt gebraucht“, unterstrich die Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Natalie Pawlik, MdB, in ihrer Ansprache am Pfingstsonntag bei der Kundgebung vor der Schranne in Dinkelsbühl. Daher sei das Motto des Heimattages 2023, „Miteinander schafft Heimat“, besonders passend. Die Festansprache wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
„Das Recht auf Heimat“: Gerda Hasselfeldt erhält beim Heimattag Großes Ehrenwappen des Verbandes
Die Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Gerda Hasselfeldt, sprach am Pfingstsonntag bei der Kundgebung vor der Schranne vom Heimattag als einem „Treffen mit Freunden“, das etwas Ähnliches wie Heimkehren sei, und lobte das Miteinander der Generationen, die aktive Mitarbeit von Kindern und Jugendlichen im Verband der Siebenbürger Sachsen sowie deren Zusammengehörigkeitsgefühl, Wertekanon und Integrationsleistung. Vom Bundesvorsitzenden Rainer Lehni wurde sie als „Kennerin Siebenbürgens und der Siebenbürger Sachsen“ für ihre stete Fürsprache im Sinne der Siebenbürger Sachsen und für die Hilfe des DRK bei Nachweisen für die Beantragung von Entschädigungsleistungen mit dem Großen Ehrenwappen des Verbandes ausgezeichnet. Ihre Rede wird im Folgenden ungekürzt wiedergegeben. mehr...
„Sie sind wahre Brückenbauer“: Bundeskanzler Olaf Scholz sprach beim Jahresempfang des Bundes der Vertriebenen
„Wird er wirklich kommen? Und wenn ja: Was wird er sagen?“ Diese beiden Fragen werden sich Besucher und Beobachter des diesjährigen Jahresempfangs des Bundes der Vertriebenen (BdV), der am 28. März in der Katholischen Akademie Berlin – Hotel Aquino Tagungszentrum stattfand, in Erwartung des wichtigsten Ehrengastes und Festredners nicht nur einmal gestellt haben. Zum ersten Mal nämlich hatte Bundeskanzler Olaf Scholz MdB zu Jahresbeginn zugesagt, auf einer der wichtigsten Veranstaltungen des Verbandes zu sprechen.
mehr...
Unser Leben ist wieder voll erblüht: Weihnachtsgruß des Bundesvorsitzenden
Liebe Landsleute und Freunde unserer siebenbürgisch-sächsischen Gemeinschaft, wenige Tage vor Weihnachten und dem Jahreswechsel blicken wir zurück auf das Jahr 2022, das nach den beiden Pandemiejahren wieder ein geregeltes Verbandsleben möglich gemacht hat. Nach erst zaghaften Versuchen der Wiederbelebung im Frühjahr ist unser Verbandsleben spätestens im Frühsommer wieder voll erblüht und zeigt sich seither in seiner ganzen Pracht und Vielfalt. Eine Veranstaltung, bei der man sich persönlich begegnen kann, ist durch nichts zu ersetzen. Das haben wir in den beiden Jahren davor schmerzlich vermisst und jetzt zu schätzen gelernt. mehr...
Natalie Pawlik: "Die Siebenbürger Sachsen sind wahre Europäer"
Es sei ein Markenzeichen der Siebenbürger Sachsen, wahre Europäer zu sein, betonte Natalie Pawlik, MdB, Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, bei der Eröffnung des Heimattages der Siebenbürger Sachsen am 4. Juni in Dinkelsbühl. In ihrer Festansprache zeigte sich die 29-jährige SPD-Politikerin beeindruckt von dem kulturellen und gesellschaftlichen Einsatz der Siebenbürger Sachsen. Sie würdigte ihre Rolle als europäische Brückenbauer und bedankte sich für ihre offene, solidarische Haltung gegenüber Flüchtlingen. Die neue Bundesbeauftragte kündigte an, sich für Anliegen der Aussiedler in der Politik und Öffentlichkeit persönlich stark zu engagieren. Die Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Heimattag 2022: Pfarrer Hans-Georg Junesch hält Rede an der Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen
Der von der Knabenkapelle Dinkelsbühl angeführte Fackelzug schritt am Pfingstsonntagabend durch die Straßen Dinkelsbühls. Ziel war die den Opfern von Krieg, Verfolgung, Flucht und Vertreibung geweihte Gedenkstätte der Siebenbürger Sachsen in der Lindenallee der Alten Promenade. Dort hielt Pfarrer Hans-Georg Junesch aus Hermannstadt die traditionelle Rede an der Gedenkstätte - ein Programmbeitrag der den Heimattag 2022 mitausrichtenden Regionalgruppe Hermannstadt-Harbachtal. Die Ansprache wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Zwangsevakuierungen der Siebenbürger Sachsen im Burzenland vor 70 Jahren
Anfang Mai 1952 fanden vorwiegend in Kronstadt und in den Burzenländer Gemeinden Zwangsevakuierungen der Siebenbürger Sachsen statt. Ganze Familien wurden aufgefordert, innerhalb von drei Tagen, manchmal sogar in 48 Stunden, ihre Wohnungen zu räumen und Zwangsaufenthalt in vorgegebenen Orten zu nehmen. Die repressiven Maßnahmen des kommunistischen Regimes waren im Dekret Nr. 239/1952 vorgesehen. Die örtliche Verwaltung erstellte Listen, nach denen die Kommissionen die Familien aufsuchten und ihnen den Evakuierungsbefehl übermittelten. mehr...
Der Kirchturm in Schönberg - Wenn Glocken nicht mehr läuten und Uhren nicht mehr schlagen
In Anbetracht des brutalen und zerstörerischen Krieges in der Ukraine, der Vertreibung von Frauen und Kindern, den Bildern von zerbombten Häusern und Kliniken, dem unermesslichen Leid scheint dieser Beitrag auf den ersten Blick nicht zeitgerecht. Der gewählte Titel, basierend auf Bildern unserer sächsischen Heimat, ist nach diesen Ereignissen umso mehr auf die Städte und Dörfer der Ukraine übertragbar. mehr...









