Ergebnisse zum Suchbegriff „Grosspold“
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Nachbarschaft Traun unterwegs in der „Süßen Heimat“
Der Nachbarvater von Traun, Kons. Dietmar Lindert, hatte für heuer wieder eine zehntägige Busreise nach Siebenbürgen ausgeschrieben. So fuhr am 27. August pünktlich um 20.00 Uhr abends ein Autobus mit 37 bestens gelaunten Personen los. Wegen der strengen Lenk- und Ruhezeitbestimmungen – bei Übertretungen drohen empfindliche Strafen – wurden wir bis Györ von einer freundlichen Dame der Firma Krautgartner chauffiert. Dort übernahm ihr Kollege Zdenko, der uns die nächsten zehn Tage begleitete. Die Frühstückspause legten wir bereits in der Nähe von Sathmar ein und genossen voller Vorfreude auf die baldige Ankunft die von Dietmar und Gabi vorbereiteten Köstlichkeiten, mehr...
Ehrenstern für Martin Bottesch
Im Rahmen des 36. Sachsentreffens, das am 19. und 20. September in Schönau stattfand, erhielt Martin Bottesch den Ehrenstern der weltweiten Föderation der Siebenbürger Sachsen. Deren Präsident Rainer Lehni, gleichzeitig Bundesvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, hielt die Laudatio, die hier gekürzt abgedruckt wird. mehr...
Der vom Nussbaum fiel
David Bottesch ist 96 Jahre alt, stammt aus Großpold und stürzte vor ziemlich genau 48 Jahren, am 11. September 1978, von einem Nussbaum. Seine Enkelin Hedi Kasper, deren „liebster Geschichtenerzähler“ er ist, schreibt über ihn auf Instagram (https://www.instagram.com/der_vom_nussbaum_fiel/) und bewahrt so die vielen Ereignisse aus seinem langen Leben. Dieses Jahr ist ihr Buch „Der Mann, der vom Nussbaum fiel“ erschienen, „ein fesselndes und berührendes Stück Zeitgeschichte aus Großpold über Resilienz, Familie und das Wunder des Lebens“, wie auf der Facebook-Seite von Siebenbuerger.de zu lesen ist. mehr...
Hegt wird gesangen!: „Af deser Iërd“ – ein Klassiker der siebenbürgisch-sächsischen Liedkultur
Ernst Thullner (* 1862 Birthälm, † 1918 Mühlbach) ist der Dichter einiger sehr beliebten und verbreiteten siebenbürgisch-sächsischen Mundartlieder. Nach dem Gymnasium in Schäßburg, studierte er in Graz Medizin und in Leipzig und Klausenburg Theologie und Pädagogik. Von 1885 bis 1887 war er in Agnetheln und von 1887 bis 1890 in Mediasch als Lehrer und Schulleiter tätig. Anschließend wirkte er bis 1898 als Pfarrer in Dobring, bis 1913 in Großpold und bis zu seinem Tode 1918 als Stadtpfarrer in Mühlbach. mehr...
Martin Rill präsentierte Mühlbacher Bildband in Stuttgart
Im Rahmen der Stuttgarter Vortragsreihe im Haus der Heimat hat Martin Rill am 29. April mit der Buchvorstellung „Mühlbach und der Unterwald“ von Georg Gerster (†) und Martin Rill einen neuen Beitrag zur bildhaften Dokumentation Siebenbürgens gebracht. Im gut belegten Saal zeigte Rill eine neue Sammlung hochaufgelöster Luftbildaufnahmen per PowerPoint-Präsentation. mehr...
Bildband „Mühlbach und der Unterwald“: Buchpräsentation in Bukarest
Der Bildband „Mühlbach und der Unterwald“ wird am 11. Juni um 11.00 Uhr auf Einladung der Präsidenten der Rumänischen Akademie, Marius Andruh, in der Bibliothek der Rumänischen Akademie im Amphitheater Ion Heliade Rădulescu vorgestellt. mehr...
Nachbarschaft und Volkstanzgruppe Wels: Goldenes Ehrenzeichen der Siebenbürger Sachsen für Helmut Atzlinger
Seit über 35 Jahren besteht der Verein Eine Welt – Oberösterreichische Landlerhilfe, gegründet kurz nach der politischen Wende in Osteuropa durch Otto Gumpinger und Helmut Atzlinger, unter der Patronanz des damaligen Oberösterreichischen Landeshauptmanns Dr. Josef Ratzenböck. mehr...
Tanzworkshop mit Astrid und Anna-Lena Göddert in Hermannstadt
„Garage!“, „Zurück in die Garage!“ ertönte es am 30. und 31. Januar aus dem Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt. Was dort aber geschah, hatte nichts mit Fahrzeugen zu tun, sondern mit Tanzen. Hier fand das vierte Blockseminar „Sächsische Volkstänze“ statt. „Garage“ bedeutet im Fachjargon so viel wie zurück in die Ausgangsposition. Man benützt es wohl deshalb, weil einige Takte vergehen, bis das Wort Ausgangsposition oder Ausgangsstellung ausgesprochen wird. mehr...
Ich habe einen Traum: er heißt Kirchenburgen: Anmerkungen zu einem Treffen der Rückkehrer am Fuße des Königsteins
„Ich habe einen Traum: ich will Kirchenburgen retten!“ verkündete selbstbewusst mein neuer Bekannter, als ich ihn vor fünf Jahren erstmals in Draas traf. Ich hatte von seinem Aufruf in der Runde der Rückkehrer erfahren, die sich einmal im Monat in Hermannstadt trafen. Einige von uns fuhren am Wochenende mit ins Repser Ländchen, wo sich die geschichtsträchtige Draaser Kirchenburg befindet. Damals lernte ich mehrere Rückkehrer kennen, die nicht viel sprachen, aber kräftig arbeiteten, die Kirche reinigten und den mächtigen Burghof entrümpelten. Von ihren Problemen bekam ich damals nicht viel mit.
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Großer Siebenbürgerball mit „Berliner Tempo“, italienischen Liedern und ganz viel siebenbürgischem Flair
Ballsaison in München – und die tanzfreudigen Siebenbürger Sachsen sind natürlich mit dabei. Seit vielen Jahren gehört der Große Siebenbürgerball am letzten Januarwochenende fest zum Veranstaltungskalender und wird von den Landsleuten herbeigesehnt; kaum ist der Kartenvorverkauf gestartet, muss er auch schon wieder beendet werden, weil alle Plätze im Festsaal des traditionsreichen Hofbräukellers vergeben sind. So auch dieses Mal: Aus Bayern, ganz Deutschland, Österreich, Rumänien und der Schweiz waren am 31. Januar Gäste gekommen, unter ihnen auch viele Prominente, die den Abend ebenso zum Tanzen wie zum Netzwerken nutzten und sich sichtlich wohl fühlten. Und eine Überraschung gab es auch … mehr...








