Ergebnisse zum Suchbegriff „Habe Kalt“
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Laudatio auf das 65. Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen
Der Schönauer Daniel Theil, der beim diesjährigen Heimattag vor der Schranne den Burschen im Rinnenwagen den Wein geschenkt hat, hat seine Gedanken zum Pfingsttreffen in Versform niedergeschrieben. mehr...
Doppelausstellung in Dinkelsbühl: „Siebenbürgen von außen betrachtet“
Ein erwartungsvolles Publikum versammelte sich am Samstagvormittag (23. Mai) im Kunstgewölbe in Dinkelsbühl zur Eröffnung der Heimattags-Ausstellung „Siebenbürgen von außen betrachtet“. Hans-Werner Schuster begrüßte die Gäste der Vernissage sowie die ausstellenden Künstler Dr. Theo Damm und Kilian Müller. Die anschließende Einführung des Bundeskulturreferenten wird im Folgenden in gekürzter Form wiedergegeben. mehr...
Eine intellektuelle Gewissheit aufbauen: Interview mit Michael Lassel
Die Tiny Griffon Gallery in Nürnberg (Hirschelgasse 1) zeigt noch bis zum 18. Juni 2015 die Ausstellung „Michael Lassel – Analoge Welten“. Die Vernissage findet am 20. Mai um 18.30 Uhr statt. Im Vorfeld der Werkschau trafen sich der Trompe-l-’oeil-Maler Michael Lassel (1948 im nordsiebenbürgischen Ludwigsdorf geboren, lebt und arbeitet in Fürth) und Josef Balazs, Mitglied des Nürnberger Kulturbeirates Zugewanderter Deutscher, in der Galerie und führten (bei einem Glas Rotwein) das nachfolgende Gespräch. mehr...
Gedenkveranstaltungen in Drabenderhöhe erinnern an Deportation
Drabenderhöhe – Im Zeichen des Schicksals der vor 70 Jahren zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportierten Deutschen standen am 18. Januar in Drabenderhöhe ein feierlicher Gottesdienst mit dem Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien Reinhart Guib, die Enthüllung einer Gedenktafel, eine Ausstellung sowie eine Lesung aus Zeitzeugenberichten. mehr...
Doris Hutter las als „Dichterin“ wider den tierischen Ernst in Bukarest
„Humor ist, wenn man trotzdem lacht“, zitiert Doris Hutter das bekannte Sprichwort. „Und deutscher Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht, meint Sigismund von Radecki“, führt sie am 14. November in ihre Lesung ein. Die anfangs vereinzelten, sich bald bis zum saalfüllenden Brüller steigernden Reaktionen des Publikums strafen die aus Siebenbürgen stammende, in Nürnberg lebende Autorin, Lehrerin, Stellvertretende Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Vorstandsmitglied der HOG Agnetheln und begeisterte Urzelläuferin Lügen. mehr...
Der letzte Prudner Sachse: Die Geschichte von Hans Lang
Hermann Baier, ehemaliger Direktor der Bergschule in Schäßburg, der selbst ein halber Prudner ist, berichtet im Folgenden über das Schicksal von Hans Lang. Es handelt sich um einen Auszug aus dem Prudner Heimatbuch. mehr...
Die deutsche Kultur im kommunistischen Rumänien gepflegt: Interview mit Hedi Hauser
Hedi Hauser, geboren am 26. Januar 1931 in Temeswar, wurde durch Kinderbücher wie „Waldgemeinschaft Froher Mut“, „Der große Kamillenstreit“, und „Eine Tanne ist kein Hornissennest“ bekannt. Sie war viele Jahre als Cheflektorin des Kriterion Verlags Bukarest sowie als Vertreterin der deutschen Minderheit Rumäniens in politischen Funktionen tätig. Für Erhalt und Förderung der deutschen Kultur in Rumänien erhielt sie 1971 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann das Verdienstkreuz am Bande. 1977 wurde sie mit dem Preis des rumänischen Schriftstellerverbands ausgezeichnet. Mit der 80-jährigen Kinderbuchautorin und Verlegerin, die seit 1991 in Hamburg lebt, führte Siegbert Bruss folgendes Interview. mehr...
Schlesaks Enthüllungen über Oskar Pastior lösen Kontroverse aus
Hat der 2006 verstorbene Dichter und Büchner-Preisträger Oskar Pastior durch seine Securitate-Mitarbeit „historische Schuld“ auf sich geladen? Das behauptet der siebenbürgische Schriftsteller Dieter Schlesak, nachdem er Einsicht genommen hat in seine Securitate-Akte und darin Spitzelberichte von IM „Stein Otto“ fand. Mit den neuen Vorwürfen gegen ihren langjährigen Freund konfrontiert, äußerte sich die Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller „entsetzt“. Zur aktuellen Medienberichterstattung über Pastiors Geheimdienst-Tätigkeit liefern rumäniendeutsche Literaten kontroverse Beiträge. mehr...
Im Alleingang auf den Aconcagua
Der gebürtige Kronstädter Klaus Petzak stieg – notgedrungen, da seine Expeditionspartner kurzfristig absprangen – allein auf den Aconcagua in Argentinien. Im Folgenden berichtet er von der Besteigung des höchsten Berges Südamerikas. mehr...
Disziplin hat im Nokia-Werk hohe Priorität
NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers hat sich im Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen mehrfach abfällig über die Arbeitsmoral von Rumänen geäußert. Bei einem Wahlkampfauftritt am 26. August in Duisburg sagte der CDU-Politiker im Zusammenhang mit der vor anderthalb Jahren erfolgten Verlagerung der Nokia-Handy-Produktion von Bochum nach Rumänien: „Im Unterschied zu den Arbeitnehmern hier im Ruhrgebiet kommen die Rumänen eben nicht morgens um sieben zur ersten Schicht und bleiben bis zum Schluss da, sondern sie kommen, wann sie wollen, und wissen nicht, was sie tun.“ Die durch diese Aussage ausgelöste Kritik veranlasste Ministerpräsident Rüttgers, sich öffentlich zu entschuldigen. Ruxandra Stănescu, Korrespondentin der Siebenbürgischen Zeitung, und Cora Sevianu haben das Nokia-Werk in Jucu (bei Klausenburg) besucht, um sich einen Eindruck von der Arbeitsmoral zu verschaffen. mehr...







