Ergebnisse zum Suchbegriff „Hans“
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Sanierungsarbeiten an der Kleinschelker Kirchenburg mit Mitteln der Europäischen Union abgeschlossen
Die rumänische Presse brachte am 17. März 2022 eine Nachricht, aus der hervorging, dass die Sanierungsarbeiten an der evangelischen Kirche in Kleinschelken beginnen sollten. Die Durchführung erfolgt durch das Evangelische Bezirkskonsistorium A.B. Mediasch. Die evangelische Kirchengemeinde Kleinschelken gab am 23. März 2022 auf einer Pressekonferenz den Beginn der Arbeiten im Rahmen des Projekts „Reparaturarbeiten, Erhaltung und Tourismuskonzept der evangelischen Kirche Kleinschelken“ bekannt, das über das Regionalprogramm 2014-2020 finanziert wird. Die Investition stützt sich auf einen Zuschuss der Europäischen Union in Höhe von 1,9 Millionen Lei (387755 Euro) und davon 26000 Euro, die von der HOG Kleinschelken zur Verfügung gestellt wurden. Weitere 10000 Euro gab die HOG für die Beschaffung von Dachziegeln aus. Die vorangegangene Expertise von Fachleuten aus Hermannstadt hatte erhebliche Mängel an der gesamten Anlage festgestellt, von denen die Durchfeuchtung der Grundmauern, Fäulnis am Dachstuhl und an der Inneneinrichtung, kaputte Dachziegel die weitere Nutzung der Kirche in Frage stellten. Die Anlage soll zukünftig verstärkt für kulturelle Veranstaltungen genutzt und für den Tourismus ausgebaut werden. Ziele des Projekts sind zum einen die Sanierung des Kirchenkomplexes und zum anderen die Digitalisierung des sächsischen Kulturerbes sowie die Ausarbeitung und Umsetzung eines Marketingplans mit Maßnahmen, die das Kulturerbe als attraktive Touristenattraktion etablieren. mehr...
30-jährige Jubiläumsfeier der Kreisgruppe Biberach
In einem festlichen Rahmen feierte die Kreisgruppe Biberach am 18. November ihr 30-jähriges Jubiläum in der Festhalle Warthausen. Gegen 15.00 Uhr stimmte der Posaunenchor festliche Klänge an, die das Jubiläum musikalisch einläuteten. Durch das Programm führten die Moderatoren Emely Binder und Christoph Ludwig, beide Mitglieder der Jugendtanzgruppe Biberach, die mit Witz und Begeisterung die Gäste durch den Nachmittag begleiteten. Bei Kaffee und Kuchen, der durch engagierte freiwillige Helfer gebacken und angeboten wurde, konnten die in überwältigender Zahl erschienenen Gäste ein gemütliches Fest genießen. Zwischen frischem Kaffee und süßen Leckereien wurden erste Erinnerungen an vergangene Jahre ausgetauscht und die Vorfreude auf das festliche Programm geweckt. mehr...
Kreisgruppe Karlsruhe: Adventsfeier / Einladung zum Gottesdienst und zur 70-Jahr-Feier am Dreikönigstag
An festlich geschmückten Tischen mit Kerzenschein, bei Kaffee und Weihnachtsgebäck begrüßte der Vorsitzende der Kreisgruppe Karlsruhe die Gäste ganz herzlich und dankte all jenen, die auch in diesem Jahr die Feier mitgestaltet haben. mehr...
HOG-Regionalgruppe Burzenland: Ein Wochenende unter Freunden mit 25-jähriger Jubiläumsfeier
Zu einem dreitägigen Treffen hatte der Vorstand der HOG-Regionalgruppe Burzenland für das erste Adventswochenende ins Hotel Bohmann in Tschechien eingeladen. Im Oktober 1998 fand das erste Treffen dieser Art mit Vertretern der 15 Burzenländer Ortschaften in Rottau am Chiemsee statt. Volkmar Kraus, damaliger Regionalgruppensprecher, hatte dazu eingeladen. Es folgten weitere Burzenländer Familienwochenenden im Oktober 2001 und Juli 2004 in Immendingen sowie im Oktober 2012 in Tschechien. Diese wurden von Hilda (+) und Martin Brenndörfer, dem damaligen stellvertretenden Regionalgruppensprecher, organisiert. mehr...
Anton Schwob zum Gedenken: Ehemaliges Vorstandsmitglied des Südostdeutschen Kulturwerks verstorben
Diese Worte des Gedenkens für den bedeutenden Germanisten Anton Schwob sind Worte eines Freunds, der sich im Folgenden auch herausnimmt, von „Toni“ Schwob zu sprechen. Wir haben einander vor über 60 Jahren im einstigen Hörsaal 123 der Universität Innsbruck in den Vorlesungen von Karl Kurt Klein, zunächst flüchtig, kennen gelernt. Wir waren dann über zehn Jahre lang zugleich Assistenten am Institut für Germanistik in Innsbruck und sind stets miteinander in Verbindung geblieben, auch nachdem er Innsbruck verlassen hat.
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Vor 80 Jahren: Exodus aus Nordsiebenbürgen
Die HOG Bistritz-Nösen lädt zu mehreren Gedenkveranstaltungen zu verschiedenen Terminen im Jahre 2024 und an verschiedenen Orten zum Thema „Exodus aus Nordsiebenbürgen im Jahre 1944 und seine Folgen – 80 Jahre danach“ ein.
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Zehnjähriges Jubiläum der Nachbarschaft Roßtal
Am 30. September feierte die siebenbürgische Nachbarschaft Roßtal zehn Jahre Gemeinschaft, Zusammenhalt und Freundschaft in den Räumlichkeiten des Kleintierzuchtvereins Roßtal. Zu Beginn wurden die Gäste und Freunde von den Vereinsmitgliedern, in traditioneller Tracht gekleidet, mit selbst gebackener Hanklich und Schnaps persönlich begrüßt. Zu den geladenen Gästen zählten unter anderem der 2. Bürgermeister Matthias Prießnitz aus Roßtal, Kulturreferent Herbert Schreiber, die stellvertretende Vorsitzende des siebenbürgischen Kreisverbandes Nürnbergs, Hildegard Steger, und die Kulturreferentin Gerlinde Zakel. mehr...
Draaser Schwert: drei Hypothesen zu seinem Abhandenkommen
Allen drei Hypothesen ist gemeinsam, dass sie von den widersprüchlichen Angaben Hans Kastenhubers ausgehen, dessen Namen erstmals einer der Unterzeichner der vorliegenden Mitteilung in dieser Zeitung in Umlauf brachte (siehe Leserecho: Spurensuche nach dem Draaser Schwert). mehr...
Warum sind fast alle gegangen? Aussiedlung der Deutschen aus Rumänien: Vortrag des Historikers Paul Bagiu in Düsseldorf
Unter der Überschrift „Zwischen Anpassung und Ausreisewunsch – Deutschstämmige im kommunistischen Rumänien“ veranstaltete die Kreisgruppe Düsseldorf des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland Ende Oktober d.J. einen Vortragsnachmittag mit Diskussion in Düsseldorf. Zahlreiche interessierte Siebenbürger und Nichtsiebenbürger fanden sich im Gerhart-Hauptmann-Haus ein. Als Hauptvortragender konnte Dr. Paul Christian Bagiu, studierter Betriebswissenschaftler und Historiker und Autor des Buches „Geheimsache Kanal“, das auf seiner Promotionsarbeit fußt, gewonnen werden. mehr...
Grundkurs Bergsteigen im Stubai
Treffpunkt mit allen Teilnehmern des „Grundkurses Bergsteigen“ war am 23. Juni um 14.00 Uhr in Seduck (unterhalb des Stubaier Gletschers im Tal). Es wurde die Ausrüstung verteilt und mit einem kurzen Zwischenstopp an der Oberissalm weiter Richtung Franz-Senn-Hütte auf ca. 2147 m üNN gewandert. Dort genossen wir eine ausgiebige Runde Material- und Knotenkunde. Schließlich sollten die Grundlagen sitzen – und ohne Achterknoten, Verwendungszeiten von Seilen und HMS-Karabiner, Mast- und Halbmastwurf sowie den Prusikknoten geht in Sachen Sicherheit bekanntlich gar nichts.
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