Ergebnisse zum Suchbegriff „Harald Roth Kronstadt“
Artikel
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Neue Kronstädter Zeitung verjüngt sich durch die Wahlen
Die Neue Kronstädter Zeitung feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum. Es war ein Glücksfall, dass der junge Student Harald Roth seinem inneren Drang nachgab, die traditionsreiche Kronstädter Publizistik fortzuführen, und die Neue Kronstädter Zeitung 1985 in München ins Leben rief. Er konnte dabei auf die substantielle Hilfe von Hans Bergel, Hans Meschendörfer, Hermann Schlandt, Brigitte Tontsch (heute Stamm) und anderen bauen. Die vierteljährlich erscheinende Zeitung wurde seither von zahlreichen Autoren geprägt, die mit Herz und viel Wissen die Geschichte und die aktuellen Entwicklungen in Kronstadt und des umliegenden Burzenlandes beleuchteten. Zu den Schriftführern zählten Herwart Teutsch (unter diesem Pseudonym zeichnete Harald Roth), Hermann Schlandt, Hans Bergel, Ewald Lingner, Siegtrud Kess und zuletzt Alfred Schadt, der zum Jahresende 2024 auf eigenen Wunsch aus dem Ehrenamt ausschied.
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Vom Flugpionier zum Wunderkreis/35. Sachsentreffen in Zeiden
Freiheit ist nicht selbstverständlich. Freiheit will aktiv verteidigt werden. Niemand weiß dies besser als die Menschen in Rumänien, die noch den Eisernen Vorhang erlebten. Oder die ausgewanderten Siebenbürger Sachsen, die dem Kommunismus entflohen und selbst nach der Wende noch in Massen emigriert, aus Angst, die geöffnete Tür könne vielleicht auch wieder zugehen. Freiheit lockt, lässt Risiken eingehen – nicht nur im politischen Bereich. Den siebenbürgischen Bauernsohn Albert Ziegler, 1888 in Zeiden (rumänisch Codlea) geboren, der schon als Kind vom Fliegen träumte, verlockte die Freiheit über den Wolken. Er wurde Siebenbürgens erster Flugzeugbauer und Flugpionier. 1913 kreiste er mit seinem Eindecker auch über Zeiden. 112 Jahre später wird dort zum 35. Sachsentreffen, das unter dem Motto „Freiheit macht den Unterschied“ steht, eine Gedenkplatte an seinem Geburtshaus in der Langgasse (Strada Lungă) 133 enthüllt… Die Sachsen vergessen ihre Helden nicht. mehr...
Sachsentreffen in Zeiden
Das Sachsentreffen 2025 findet am 19. und 20. September in Zeiden statt und steht unter dem Motto „Freiheit macht den Unterschied“. Im Mittelpunkt stehen die Russlanddeportation vom Januar 1945 sowie die Person des Zeidner Flugpioniers Albert Ziegler (1888-1946). Im Programm sind eine Podiumsdiskussion zum Motto des Sachsentreffens, ein Dialogvortrag von Dr. Harald Roth (Leiter des Deutschen Kulturforums östliches Europa e.V. in Potsdam) und Thomas Șindilariu (Unterstaatssekretär im Departement für interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Regierung Rumäniens) zum Thema „Alternative Wahrheiten: 800 Jahre Deutschordensstaat Großkumanien“ sowie die Vorführung des Dokumentarfilms „Das Große Sachsentreffen 2024“ von Eduard Schneider vorgesehen. mehr...
Sachsentreffen in Zeiden
Das Sachsentreffen 2025 findet am 19. und 20. September in Zeiden statt und steht unter dem Motto „Freiheit macht den Unterschied“. Im Mittelpunkt stehen die Russlanddeportation vom Januar 1945 sowie die Person des Zeidner Flugpioniers Albert Ziegler (1888-1946). Im Programm sind eine Podiumsdiskussion zum Motto des Sachsentreffens, ein Dialogvortrag von Dr. Harald Roth (Leiter des Deutschen Kulturforums östliches Europa e.V. in Potsdam) und Thomas Șindilariu (Unterstaatssekretär im Departement für interethnische Beziehungen im Generalsekretariat der Regierung Rumäniens) zum Thema „Alternative Wahrheiten: 800 Jahre Deutschordensstaat Großkumanien“ sowie die Vorführung des Dokumentarfilms „Das Große Sachsentreffen 2024“ von Eduard Schneider vorgesehen. mehr...
Bestens vernetzter und wissensreicher Macher: Harald Roth zum Sechzigsten
Dr. Harald Roth ist Historiker, Kulturmanager und Vorsitzender des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL), seit über dreißig Jahren ist er Mitglied des Vorstands, war daneben im Vorstand sowie Vorsitzender des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats, Leiter der Siebenbürgischen Bibliothek, Geschäftsführer und Wissenschaftlicher Leiter des Siebenbürgen-Instituts und ist damit eine der prägendsten Gestalten dieser Einrichtung. mehr...
Das Programm des Heimattages: „Zusammen Seite an Seite“
Vom 6. bis 9. Juni findet der 75. Heimattag in Dinkelsbühl statt. Das diesjährige Motto lautet „Zusammen Seite an Seite“. Mitausrichter ist der Landesverband Bayern. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor dem katholischen Münster St. Georg sowie die Festkanzlei im Rathaus, Segringer Straße 30, Freitag von 15.00-18.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ sind am Samstag und Sonntag für Sie geöffnet. mehr...
Aktuelle Liste der Gästehäuser in Siebenbürgen
In der Kirchenburgenlandschaft hat sich in den letzten Jahren eine ganze Reihe von Übernachtungsmöglichkeiten entwickelt, die von den Kirchengemeinden, deutschen Foren sowie deren Freunden und Partnern verantwortet werden. Geboten werden einfache Gästezimmer in Pfarrhäusern bis hin zu professionell geführten Gastbetrieben. Die hier aufgelisteten Gästehäuser finden Sie auch in der Online-Datenbank unter www.siebenbuerger.de/go/875U. (Stand: April 2025) mehr...
Das Programm des Heimattages: „Zusammen Seite an Seite“
Vom 6. bis 9. Juni findet der 75. Heimattag in Dinkelsbühl statt. Das diesjährige Motto lautet „Zusammen Seite an Seite“. Mitausrichter ist der Landesverband Bayern. Informationen während des gesamten Pfingsttreffens bieten der Infostand vor dem katholischen Münster St. Georg sowie die Festkanzlei im Rathaus, Segringer Straße 30, Freitag von 15.00-18.00 Uhr, Samstag und Sonntag von 8.00-18.00 Uhr, Montag von 8.00-12.00 Uhr. Die Ausstellungen und der „Siebenbürger Markt“ sind am Samstag und Sonntag für Sie geöffnet. mehr...
Brukenthal-Biograf und noch sehr viel mehr: Zur Person von D. Dr. Georg Adolf Schuller (1862-1939)
In seiner „Kleinen Geschichte Siebenbürgens“ formuliert Dr. Harald Roth sehr prägnant die Zeitumstände, welche das Leben meines Urgroßvaters D. Dr. G. A. Schuller bestimmten. Bezogen auf die politischen Auswirkungen der 1867 erfolgten weitgehenden Loslösung Ungarns von der Habsburger Monarchie schreibt Roth: „Der sich unter Joseph II. bereits andeutende, 1848, 1867 und mit der Verwaltungsreform 1876 schrittweise realisierte Verlust ihres [der Sachsen] politischen Gewichts [...] hatte weitreichende Verlagerungen im gesellschaftlichen Leben zur Folge [...] Schwerpunkte wurden die Pflege und der Ausbau des ohnehin hochentwickelten konfessionel- len Schulwesens sowie die ökonomische Stärkung der Landwirtschaft und des Gewerbes durch Genossenschaften, Vereine, Banken, verbesserte Ausbildung und Reformen. Die Bedeutung des sich um diese Zeit herausbildenden Geschichtsbewusstseins für das spätere Selbstverständnis [der Siebenbürger Sachsen] kann gar nicht überschätzt werden.“ mehr...
Neues aus dem Siebenbürgen-Institut
Schätze aus der Siebenbürgischen Bibliothek mit Archiv sind noch bis zum 23. Februar in der Andreanum-Ausstellung im Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim zu sehen. mehr...








