Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimat“
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Hilfsverein Siebenbürgerheim Freiburg im Breisgau e.V. aufgelöst
Vor über 30 Jahren, 1972, wurde in Freiburg ein gemeinnütziger Verein ins Leben gerufen mit dem Ziel, alten Menschen, vor allem Landsleuten, eine Heimstätte zu bieten. Durch einstimmigen Beschluss der Mitgliederversammlung wurde der Verein kürzlich aufgelöst. Günter Volkmer, letzter Vorsitzender und Liquidator des Vereins, berichtet über eine bemerkenswerte Tätigkeit im Dienste der Gemeinschaft. mehr...
Eginald Schlattner
Man wusste ihn bislang als Seelsorger in Rothberg neben Hermannstadt. Auch heute lebt er dort und versieht von da aus den Dienst eines Gefängnispfarrers der Evangelischen Landeskirche mit Schwerpunkt in der Haftanstalt Großenyed/Aiud: Eginald Schlattner wurde, wie bekannt, im letzten Jahr 70 und dabei groß gefeiert. Aber nicht nur der altehrwürdigen Person gab man dabei die Ehre, vielmehr dem Erfolgsautor, denn: Seit 1998, also ab dem 65. Lebensjahr, befindet sich der 1933 in Arad geborene und in Fogarasch aufgewachsene Romancier auf einem mitunter auch für ihn ungeahnten Erfolgskurs. Hierzu befragte unser Hermannstädter Mitarbeiters Martin O h n w e i l e r den Verfasser der beiden Romane "Der geköpfte Hahn" und "Rote Handschuhe", mittlerweile in mehreren Auflagen erschienen. mehr...
Siebenbürger feiern Begegnungsfest in Munster
Unter dem Motto "Heimat suchen, Heimat finden", das schon den Leitsatz zum diesjährigen Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl abgegeben hatte, fand am letzten Sonntag im August das Begegnungsfest der Landsleute aus Niedersachsen, Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein statt, das traditionsgemäß alle zwei Jahre in Munster, der gastfreundlichen Stadt im Süden der Lüneburger Heide, veranstaltet wird. Angereist waren dazu rund 450 "Nordlichter", wie sich die Bewohner dieser Landstriche und mit ihnen die hinzugekommenen Siebenbürger zu nennen pflegen, obwohl speziell diese zum Großteil aus dem Süden ihres Herkunftsgebietes kommen, offenbar aber die norddeutsche Lebensart inzwischen weitgehend verinnerlicht haben. mehr...
Waltraud Fleischer als Pädagogin erfolgreich
Waltraud Fleischer übernimmt ab dem neuen Schuljahr 2004/2005 als Rektorin die Leitung der Grundschule in Drabenderhöhe im Oberbergischen Land. Aber nicht nur beruflich ist die 50-jährige Pädagogin erfolgreich. Als Frauen- und Kulturreferentin der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen setzt sie sich für den Erhalt siebenbürgisch-sächsischer Werte in der neuen Heimat ein. mehr...
Beeindruckendes "Fest der Begegnung" in Zeiden
Zum zweiten Mal nach 1997 fand in Zeiden das "Fest der Begegnung" statt. Rund 400 Teilnehmer aus Deutschland und dem Burzenländer Ort beteiligten sich vom 6. bis 10 August an einem sehr umfangreichen, bewegenden und zum Teil die Besucher aufwühlenden Programm. mehr...
Transmigration der Landler jährt sich zum 270. Mal
300 Nachkommen gedachten in Bad Goisern den vor 270 Jahren aus Österreich nach Siebenbürgen deportierten Landler. Ein gemeinsamer Aufstieg zum Predigtstuhl, dem einzig sicheren Treffpunkt der Evangelischen in der Zeit des Geheimprotestantismus rundete das vielfältige Festprogramm ab. mehr...
"Fest unter der Eiche" in Nürnberg
"Aus einer Idee ist eine hervorragende Verwirklichung geworden", verkündete Staatssekretär Karl Freller aus dem bayerischen Kultusministerium in seinem Rückblick auf zehn Jahre "Verein Haus der Heimat" (HdH) beim großen Sommerfest. Unser Landsmann Werner Henning, Leiter des Arbeitskreises Kultur des HdH und BdV-Vorsitzender Nürnberg, organisierte auch heuer den großen Sommerfesttag im HdH vorbildlich. Die Schirmherrschaft übernahm traditionell der bayerische Innenminister Dr. Günther Beckstein. mehr...
Siebenbürgisch-sächische Kultur erfolgreich präsentiert
Am 28. August gestalteten siebenbürgisch-sächsische Kulturgruppen aus Baden-Württemberg auf der Hauptbühne der Landesgartenschau 2004 in Kehl ein dreistündiges Kulturprogramm. Dieser anspruchsvollen Aufgabe stellten sich die Stuttgarter Blasmusik, der Chor aus Heilbronn und die Tuttlinger Tanzgruppe. mehr...
Mit 70 auf den Götterberg Olymp
"Da packte Zeus die gebündelten Blitze und schleuderte mit grimmiger Miene die lodernden, todbringenden Geschosse auf die Krieger, die ihn in frevelhaftem Übermut verhöhnt hatten! " Ob diese Worte in den griechischen Göttersagen vorkommen, ist Kurt H. Binder nicht bekannt. Doch wie die alten Legenden in seiner Erinnerung leben, dürfte es wohl so ähnlich einmal geschrieben worden sein. Diese Gedanken gingen ihm durch den Kopf, als er und seine Frau Erika im Juni von einem an der Ostküste Nordgriechenlands gelegenem Strand in der Thermaikos Bucht durch die Stadt Litochoro in Richtung Prionia fuhren. Zum Abschluss ihres diesjährigen Urlaubs wollten sie sich einen alten Wunschtraum erfüllen: den Olymp besteigen. Mit seinem Bericht will der siebenbürgische Buchautor Jung und Alt zum "höheren" Wandern animieren. mehr...
Im Trend: Siebenbürgisch-Sächsische Kulturtage in Nürnberg
Immer mehr Programmemacher und Redakteure entdecken unsere siebenbürgische Heimat als nahezu unerschöpfliches Themenreservoir. Dieser Trend in der Medienberichterstattung bedingt ein entsprechendes Publikumsinteresse. Vor diesem aktuellen Hintergrund wenden sich die am 11. September offiziell eröffneten Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtagen 2004 in Nürnberg keineswegs nur an alle heimatverbundenen Landsleute. Die Kulturtage strahlen vielmehr in die breite Öffentlichkeit aus, indem sie, noch bis zum 26. September, einen repräsentativen Querschnitt der vielfältigen siebenbürgisch-sächsischen Kultur darbieten. mehr...