Ergebnisse zum Suchbegriff „Heimattag Usa Ohio“
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Kulturaustausch und Heimattag in Nordamerika auf 2022 verschoben
Im Rahmen des Kulturaustauschs der Föderation der Siebenbürger Sachsen sollten die der Blasmusik und Tanzgruppe aus Traun, Österreich, schon im Sommer 2020 die Landsleute in Kanada und der USA besuchen. Diese Reise wird nun ein zweites Mal verlegt und wird erst 2022 stattfinden. mehr...
Jugend gestaltet Heimattag in Aylmer begeistert mit
Die Siebenbürger Sachsen haben bei ihrem Heimattag in Nordamerika, der vom 12. bis 14. Juli in Aylmer, Ontario, in Kanada stattfand, erneut bekräftigt, dass sie ihre Kultur über Grenzen hinweg weiterpflegen wollen. Die junge Generation gestaltete das Fest begeistert mit und gibt Anlass zur Hoffnung, dass die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft auch in Zukunft weiterleben wird. mehr...
Kulturaustausch der Föderation der Siebenbürger Sachsen
Am 21. Juni 2018 begann unsere Reise. Zwölf sächsische Tänzer aus verschiedenen Tanzgruppen/Orten in Siebenbürgen sollten für zwei Wochen in den Vereinigten Staaten und Kanada an einem kulturellen Austausch der Föderation teilnehmen. Wir waren je ein Tanzpaar aus Hermannstadt, Sächsisch-Regen, Zeiden, Mühlbach, Schäßburg und Fogarasch. Das erste Treffen unserer „frisch gemischten“ Tanzgruppe fand in Schäßburg an einem Wochenende zwei Monate vor unserem Abflug statt. Wir übten gemeinsam intensiv neun Tänze und waren dann bereit, diese beim Heimattag in den USA und bei anderen Veranstaltungen vorzuführen. mehr...
Gemeinschaft über Grenzen und Meere hinweg: Föderation vor 35 Jahren beschlossen
Am 1. Oktober 1983, vor nunmehr 35 Jahren, beschlossen die zu einem Spitzengespräch in Elixhausen-Sachsenheim in Österreich versammelten Vertreter der Landsmannschaften der Siebenbürger in Deutschland, Kanada und Österreich und der Alliance of Transylvanian Saxons in den USA (ATS), einen Dachverband für die vier Vereinigungen zu gründen. Ziel war ein besserer gegenseitiger Informationsaustausch, die Koordination der Aktivitäten und gegenseitige Unterstützung sowie ein geschlossenes Auftreten in heimatpolitischen Fragen („Sprechen mit einer Stimme“). Ein leitendes Motiv war zudem die Erfahrung bei der Vertretung unserer Anliegen in Madrid (1980 bis 1983) bei der Folgekonferenz der Helsinki-Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE), wo sich herausgestellt hatte, dass für ein erfolgreiches Agieren nur gebündelte Kräfte erfolgreich sein können. mehr...
Vielfältige kulturelle Darbietungen beim Heimattag in Nordamerika
„Wenn Begabung und harte Arbeit zusammenkommen, ist das Ergebnis ein Erfolg. Dieser Satz fasst die Feierlichkeiten am Heimattagwochenende gut zusammen. Eine Menge Vorbereitungen und harte Arbeit, köstliches Essen, außergewöhnliche kulturelle Darbietungen und viel sächsische Gemütlichkeit mit alten und neuen Freunden summieren sich zum Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika, der im Sachsenheim abgehalten wurde.“ So beginnt Joan Miller-Malue, Präsidentin der Alliance of Transylvanian Saxons (ATS), ihren Bericht im Saxon News Volksblatt über den Heimattag, der vom 22. bis 24. Juni in Cleveland, Ohio, USA stattfand. Als Ehrengäste konnte sie die siebenbürgische Tanzgruppe Zeiden, den Bundesvorsitzenden der Landsmannschaft in Kanada, John Werner, mit seiner Ehefrau Helgard und Michael J. Skindell, Senator in Ohio mit Maldorfer und Hohndorfer Wurzeln, begrüßen. mehr...
Herta Daniel ist neue Präsidentin der Föderation der Siebenbürger Sachsen
Der Rat der Föderation hat die Bundesvorsitzende des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Herta Daniel, zur neuen Präsidentin der Föderation gewählt. Sie ist Nachfolgerin von Dr. Bernd Fabritius, der das Amt seit Ende 2007 innehatte und es kürzlich aufgab, als er zum Aussiedlerbeauftragten der Bundesregierung bestellt wurde. mehr...
68. Pfingsttreffen der Siebenbürger Sachsen in Dinkelsbühl: Heimattag der erfüllten Identität
Der 68. Heimattag der Siebenbürger Sachsen vom 18. bis 21. Mai 2018 in Dinkelsbühl war für die über 20000 Besucher sehr erfolgreich auf vielfachen Ebenen ihres Erlebens. Gleich zwei Ministerpräsidenten, Dr. Markus Söder (Bayern) und Armin Laschet (Nordrhein-Westfalen), weitere hochkarätige Gäste erwiesen ihnen die Ehre und sicherten ihnen moralische und finanzielle Unterstützung zu. Das Pfingstfest bot einen kulturellen Höhepunkt nach dem anderen, Brauchtum, Tanzdarbietungen, Musik, Sport, aber auch viele Gelegenheiten zum frohen und gemütlichen Beisammensein. Dass die Siebenbürger Sachsen seit Jahrzehnten ihre Gemeinschaft und Kultur beherzt pflegen, dass sie zusammenhalten und gleichzeitig offen für andere sind – dafür werden sie geschätzt und als Vorbild für Europa gewürdigt. Das Motto des Heimattages „Kultur schafft Heimat und Zukunft“ wurde von den Rednern vielseitig und tiefsinnig beleuchtet. Wie in einem großen Strom fließen die Worte, die Begegnungen, das Geschehen zusammen und zeigen, dass die Siebenbürger Sachsen in ihrer Identität gereift und erfüllt sind. mehr...
Beeindruckender Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika
Auf Einladung der Alliance of Transylvanian Saxons (ATS) in den USA fand der Heimattag der Siebenbürger Sachsen in Nordamerika am Wochenende des 24. bis 26. Juni in Youngstown, Ohio in den USA statt. Ein letztes Mal trat Thomas J. Manning in seiner Funktion als ATS-Präsident ans Rednerpult. Inzwischen amtiert Joan Miller-Malue als neue Präsidentin. Als Vertreter des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland reiste der Stellvertretende Bundesvorsitzende Edwin-Andreas Drotleff, kommissarischer Bundesjugendleiter der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), an, auch mit dem Motiv, vor Ort zu erfahren, wie die Siebenbürger Sachsen in Übersee ihre Kultur pflegen und bewahren. Im Folgenden schildert Drotleff seine persönlichen Eindrücke vom Heimattag unserer Landsleute in Nordamerika. mehr...
Reise rund um den Eriesee
Vom 7. bis 20. Juli verbrachten 20 Jugendliche aus vier verschiedenen Ländern eine unvergessliche Zeit im Rahmen des Föderationsjugendlagers in den USA. Die österreichische, deutsche, kanadische und amerikanische Gruppe trafen sich in Cleveland, um von dort aus eine Reise rund um den Eriesee zu erleben.
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Tageschronik einer Nordamerikareise
Es waren unvergessliche zwei Wochen für die 27-köpfige Kulturgruppe aus Deutschland und auch unvergessliche Stunden für unsere Landsleute in Nordamerika (siehe Bericht „Eindrucksvoller Heimattag in Cleveland“). Das Kulturprogramm hat großen Anklang bei den Landsleuten gefunden. Wie sagt man: „Ich habe mit dem Dorn ins Auge getroffen“, bis sogar die Tränen am Ende der jeweiligen Abende geflossen sind. Es waren Tränen der Freude und Tränen der Freundschaften, die dort entstanden sind. Durch die außergewöhnliche Gastfreundschaft, die uns in den USA und Kanada erwiesen wurde, hat sich die Gruppe wie „zu Hause“ gefühlt. mehr...








