Ergebnisse zum Suchbegriff „Heinrich Stolz“

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11. April 2004

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Spitznamen prägten Siebenbürgen

Spitznamen sind ein Ausdruck von Zwischenmenschlichkeit. Dafür ist in der neuen, materialistisch geprägten Heimat „immer weniger Platz“, bedauert der Kunsthistoriker Günter Ott. Er erinnert an die Spitznamen von Siebenbürger Sachsen, die in den dreißiger und vierziger Jahren des vorigen Jahrhunderts in Kronstadt und Hermannstadt wirkten. mehr...

22. Oktober 2003

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Harald Zimmermann: "Herkunft und Zukunft der Siebenbürger Sachsen"

Anlässlich der feierlichen Eröffnung der Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturtage 2003 am 4. Oktober in Speyer hielt der Historiker Prof. Dr. mult. Harald Zimmermann einen viel beachteten Festvortrag, der im Folgenden ungekürzt widergegeben wird. mehr...

7. Mai 2003

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Christoph Zöpel: "Erhalt des Kulturerbes ist europäische Aufgabe"

In einem einfühlsamen Vortrag hat Staatsminister a.D. Christoph Zöpel am 21. März in Berlin den Bildband „Hermannstadt und das Alte Land“ (Verlag Wort + Welt + Bild ) präsentiert. In der Botschaft von Rumänien in Berlin waren 120 prominente Gäste zugegen, darunter Bundestagsvizepräsidentin Susanne Kastner, Vorsitzende des Deutsch-Rumänischen Forums, die Bundestagsabgeordneten Gernot Erler, Gert Weisskirchen, Markus Meckel (alle SPD), Erich Fritz (CDU), Carl-Ludwig Thiele (FDP), hochrangige Vertreter des Auswärtigen Amtes, der rumänische Botschafter Adrian Vierita, der rumänische Kulturstaatssekretär Ioan Opris, die Politologin Anneli Ute Gabanyi von der Südosteuropa Gesellschaft, der Herausgeber des Bildbandes, Martin Rill, BKM-Ministerialrat Jürgen Martens u.a. mehr...

22. April 2003

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Leiblich verwandt - in der Kunst eigenständig

Ein großer Wunsch der Galeristin des Ebersberger Rathauses, Antje Krauss Berberich, geht in Erfüllung, wenn die Künstlerin Susanne Schunn vom 5. – 23. Mai und gleich anschließend ihr Bruder Heinz Schunn vom 26. Mai – 6. Juni ihre Werke im schönen gotischen Rathaus zu Ebersberg präsentieren. mehr...

28. Februar 2003

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Siebenbürger im neuen Haus der Geschichte

An der Stuttgarter Kulturmeile, dort wo sich die Staatsgalerie, das Große Schauspielhaus, die Musikhochschule und die Stadtbibliothek befinden, wurde am 13. Dezember 2002 das neue Haus der Geschichte des Landes Baden-Württemberg eröffnet. Mit der Einweihung des Museums durch Ministerpräsident Erwin Teufel wurden die Feierlichkeiten zum 50. Jahrestag der Gründung des Landes Baden-Württemberg abgeschlossen. Erfreulicherweise sind auch die Siebenbürger Sachsen als wichtige Bevölkerungsgruppe in den Städten und Gemeinden Baden-Württembergs im neuen Museum repräsentiert. Anhand persönlicher Lebensläufe und Schicksale wird auf die Aussiedler hingewiesen. mehr...

27. Januar 2003

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Erfreuliche Bilanz der Jugendtanzgruppe Stuttgart

Mit der traditionellen Jahreshauptversammlung und Weihnachtsfeier beendete die Jugendtanzgruppe Stuttgart ein erfolgreiches Jahr 2002. Eine positive Bilanz konnte Tanzgruppenleiter Rainer Lehni auf der Hauptversammlung der Tanzgruppe Mitte Dezember ziehen. mehr...

15. Januar 2003

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10 Jahre Seniorenkreis in Köln

Der Seniorenkreis der Kreisgruppe Köln beging im abgelaufen Jahr sein zehnjähriges Bestehen. Er wurde vom damaligen Kreisgruppenvorsitzenden Richard W. Mildt gegründet. mehr...

3. Oktober 2002

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Junge Musiker gefördert

Anmerkungen zum VII. "Internationalen Klavier- und Kompositions-Wettbewerb-Festival CARL FILTSCH" in Hermannstadt mehr...

12. September 2002

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Das Verbindende zwischen den Kulturen vertieft

Die Siebenbürger Sachsen treiben ihre Integration zielstrebig voran und profilieren sich zugleich als Brückenbauer zwischen West und Ost. Ein Bayern/Ungarn-Folklorefestival veranstaltete die Nachbarschaft Erding der Siebenbürger Sachsen in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Erding am 31. August in der Stadthalle Erding. Ungarn, Bayern und Siebenbürger boten dabei selbstbewusst volkstümliche Musik und Tänze dar, zeigten sich aber zugleich offen für die Kultur der jeweils anderen. mehr...

15. Juli 2000

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Den Lehrerstand auf die Höhe öffentlichen Ansehens gehoben

„Schule und Leben“, die siebenbürgische Lehrerzeitschrift, hat ab ihrer Gründung 1920 und bis zu ihrer Vereinnahmung 1939 durch den Nationalsozialismus die positive Entwicklung des deutschen Schulwesens in Siebenbürgen entscheidend mitgeprägt und wesentlich zu dessen Modernisierung beigetragen. Ihre Verdienste lagen vor allem in der Verbreitung zeitgemäßer Lehrmethoden, aber auch im Eintreten für die Berufsrechte der Lehrerschaft. mehr...