Ergebnisse zum Suchbegriff „Honterus“
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Siebenbürgische Klänge in fränkischen Kirchen
Siebenbürgische Klänge entfalteten sich am letzten Märzwochenende in zwei Nürnberger Kirchen: Am 26. März war das Ensemble „Flauto dolce“ in St. Martha, am 27. März Erich Türk in der Reformations-Gedächtniskirche am Stadtpark zu hören. Während draußen in der großen Welt die „Arabellion“ (FAZ) und die große tragische Ungewissheit nach Erdbeben, Tsunami und Atomkatastrophe tobten, erklangen in St. Martha im Herzen der Nürnberger Altstadt zarte und eindringliche Töne aus vergangenen Jahrhunderten, verbannten die Tageshektik für wenige Stunden, ließen uns lauschen, frei atmen, genießen. Andächtig nahmen rund einhundert Musikliebhaber im gotischen Gotteshaus die anfangs zarten, später auch bewegten Weisen auf. Entrückt folgten wir der einfühlsam vorgetragenen breiten Vielfalt höchster musikalischer Kunst aus unterschiedlichen Zeiten, ethnischen und religiösen Zusammenhängen. mehr...
Kreisgruppe Reutlingen – Metzingen – Tübingen: Gelungener Kulturnachmittag
Unter dem Motto „Singen ist Leben, Singen ist Freude“ lud die Kreisgruppe Reutlingen – Metzingen – Tübingen am 6. März zu einem Kulturnachmittag in die Turn- und Festhalle nach Reutlingen-Sondelfingen ein. mehr...
Siebenbürgisch-Sächsisches Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ an Wilhelm Ernst Roth
Am 26. März wurde Wilhelm Ernst Roth in München im Rahmen der Sitzung des Gesamtvorstandes des Landesverbandes Bayern das Siebenbürgisch-Sächsische Verdienstabzeichen „Pro Meritis“ verliehen. Roth, ein verdientes Mitglied der Kreisgruppe Augsburg, deren Kulturreferent er in den Jahren 1989 bis 2010 war, ist durch seine vielfältigen Tätigkeiten im Bereich siebenbürgisch-sächsischer Kultur vielen Landsleuten weit über die Grenzen der Kreisgruppe Augsburg hinaus bekannt. In ihrer Laudatio hob die Landesvorsitzende Herta Daniel in Vertretung des Bundesvorsitzenden Dr. Bernd Fabritius die Verdienste des Geehrten hervor. mehr...
Zum 150. Geburtstag des Musikers Rudolf Lassel
Das Nachleben des Kronstädter Organisten, Kantors, Pianisten, Chordirigenten, Musikpädagogen, Komponisten und Kirchenmusikdirektors Rudolf Lassel, eines der begabtesten, in seiner künstlerischen Persönlichkeit und seiner Wirksamkeit bedeutendsten siebenbürgischen Musiker, geboren in Kronstadt am 15. März 1861, steht heute im Bewusstsein des Publikums, der Musiker und Musikinteressierten im Schatten der beiden nach ihm in Siebenbürgen auftretenden, führenden, dominierenden, aber auch aufopferungsbereiten, hochgeachteten und gefeierten musikalischen Titanen Siebenbürgens Victor Bickerich (1895-1964) und Franz Xaver Dressler (1898-1981), ebenfalls Organisten, Chordirigenten, Pädagogen und Kirchenmusikdirektoren, Bickerich in Kronstadt und Dressler in Hermannstadt. mehr...
„Sachsenburg am Neckar“ gefördert
Der Hilfsverein „Johannes Honterus“ bedankt sich in einem „Offenen Brief“ bei der HOG Kronstadt und jedem einzelnen ihrer Mitglieder für eine Spende von 5.000 Euro. mehr...
Siebenbürgische Jugendtanzgruppe Heilbronn: Jubiläumsreiches Jahr 2010
Geprägt von Jubiläen aller Art, z.B. dem 20-jährigen der Landsmannschaft der West-, Ostpreußen und Pommern, dem 50-jährigen des Hilfsvereins „Johannes Honterus“ oder denen befreundeter Tanzgruppen, ging wieder ein Jahr schnell zu Ende. mehr...
Berndt Schütz wurde 60
Der Vorsitzende des Hilfsvereins Johannes Honterus Stuttgart e.V. wurde am 26. Februar 60 Jahre alt. Wir gratulieren Dipl.-Ing. Berndt Schütz zu diesem besonderen Jubiläum ganz herzlich und danken ihm für seinen unermüdlichen Einsatz. mehr...
In memoriam Kurt Rhein
Die Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen in Baden-Württemberg trauert um Kurt Rhein. Er war lange Jahre stellvertretender Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg der Landsmannschaft, Kassenwart des Hilfsvereins Johannes Honterus e.V. Stuttgart und Vorsitzender der Nachbarschaft Rosenau. Kurt Rhein starb nach längerer Krankheit im Alter von 86 Jahren am 28. Januar 2011 in Böblingen.
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Die deutsche Kultur im kommunistischen Rumänien gepflegt: Interview mit Hedi Hauser
Hedi Hauser, geboren am 26. Januar 1931 in Temeswar, wurde durch Kinderbücher wie „Waldgemeinschaft Froher Mut“, „Der große Kamillenstreit“, und „Eine Tanne ist kein Hornissennest“ bekannt. Sie war viele Jahre als Cheflektorin des Kriterion Verlags Bukarest sowie als Vertreterin der deutschen Minderheit Rumäniens in politischen Funktionen tätig. Für Erhalt und Förderung der deutschen Kultur in Rumänien erhielt sie 1971 vom damaligen Bundespräsidenten Gustav Heinemann das Verdienstkreuz am Bande. 1977 wurde sie mit dem Preis des rumänischen Schriftstellerverbands ausgezeichnet. Mit der 80-jährigen Kinderbuchautorin und Verlegerin, die seit 1991 in Hamburg lebt, führte Siegbert Bruss folgendes Interview. mehr...
Studienreise des AKSL: Auf den Spuren des Deutschen Ordens
Begleitend zur Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, die am 15.-17. September 2011 in Kronstadt stattfinden und das Thema „800 Jahre Deutscher Orden in Siebenbürgen“ behandeln soll, wird vom 9. bis 22. September 2011 eine Studienreise organisiert, die zunächst ins Deutschordensland und von dort über die Zips nach Siebenbürgen führt. mehr...









