Ergebnisse zum Suchbegriff „Honterus“
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Ortsgeschichtliche Beiträge zu Gemeinden des Kreises Hermannstadt
Gernot Nussbächer: Aus Urkunden und Chroniken zur siebenbürgischen Heimatkunde. Band 10, Kreis Hermannstadt. Erster Teil A-Ha. Aldus Verlag Kronstadt, Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde. Heidelberg 2012, 255 Seiten. mehr...
Gundelsheimer Bücherberge
Schon oft hat die Siebenbürgische Zeitung über die Siebenbürgische Bibliothek in Gundelsheim berichtet und für Spenden zum Erhalt der Bibliothek geworben. Doch was ist diese Bibliothek eigentlich? Elitäres Institut oder kollektives Gedächtnis? Geschlossener Verein oder offen für alle? Was finde ich dort? Und wie suche ich danach? Mit diesen praktischen Fragestellungen im Gepäck machte sich Angelika Stefan auf die Reise ins baden-württembergische Städtchen Gundelsheim, wo die Siebenbürgische Bibliothek gemeinsam mit anderen Institutionen auf Schloss Horneck untergebracht ist. mehr...
Zur Situation des deutschsprachigen Bildungswesens in Siebenbürgen nach der Schulstatistik 2011/2012
Die Schulkommission des Demokratischen Forums der Deutschen in Rumänien erfasste im Schuljahr 2011/2012 insgesamt 20 533 Kinder und Schüler in deutschsprachigen Einheiten und Abteilungen vom Kindergarten bis zum Lyzeum. Die Gesamtzahl der Kinder und Schüler, die deutschsprachige Bildungseinrichtungen besuchen, ist damit von 18808 im Schuljahr 2009/10 über 19408 im Schuljahr 2010/11 auf 20533 im Schuljahr 2011/12 angestiegen. Die Zunahme beträgt im Kindergarten 1335 Kinder (!), in der Allgemeinschule 251 Schüler, im Lyzeum 139 Schüler. Bei dem nachfolgenden Versuch, die Situation in den einzelnen Stufen des Bildungswesens zu skizzieren, beschränken wir uns auf Siebenbürgen. mehr...
Heimatgeschichtlicher Nachmittag in Crailsheim
Womit kann eine siebenbürgisch-sächsische Theatergruppe heutzutage ihr Publikum überraschen? Mit einem guten und noch wenig bekannten Stück. Ein solches hat die Crailsheimer Theatergruppe bei unserem heimatgeschichtlichen Nachmittag am 29. April in der Festhalle in Crailsheim-Altenmünster aufgeführt. Es war übrigens nicht die einzige Überraschung dieses Tages. Doch der Reihe nach.
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Baden-Württemberg: Neue Wege gehen
Der Gesamtvorstand der Landesgruppe Baden-Württemberg tagte am 31. März in Stuttgart. Bei dieser Sitzung wurde ein neuer Ablauf angewendet, wobei acht der 32 Kreisgruppen zu Beginn der Tagung Gelegenheit bekommen, ausführlich über ihre Erfolge und über die Nöte der landsmannschaftlichen Arbeit zu sprechen. Die Mitglieder des Gesamtlandesvorstandes beschlossen, neue Wege und Methoden zu suchen, um die Mitgliederwerbung effizienter zu gestalten, indem beispielsweise auch finanzielle Anreize zum Beitritt geschaffen werden. mehr...
Die ältesten Urkunden über die Siebenbürger Sachsen
Der Kronstädter Historiker und Archivar Gernot Nussbächer hat vor fünf Jahren in der Karpatenrundschau (Nr. 19/2866 vom 13. Mai 2006) seinen Beitrag „800 Jahre Saxones in Siebenbürgen“ veröffentlicht, der dann später auch in den Ostdeutschen Gedenktagen 2005/2006 (Bonn 2006, S. 461-464) erschienen ist. In Ergänzung und Präzisierung des Artikels „Erste deutsche Gastsiedler“ von Doris Zakel in der Siebenbürgischen Zeitung bringen wir im Folgenden Auszüge aus Nussbächers Beitrag, der auch eine noch zu wenig bekannte Theorie über die Bezeichnung Saxones enthält. mehr...
Seit 30 Jahren in der Siebenbürgenhilfe engagiert
Dr.-Ing. Klaus-Dieter Ebert und der Lions Club Hamburg setzen sich seit 30 Jahren mit erheblichen Mitteln dafür ein, die Not der Menschen in Siebenbürgen zu lindern. Was den erfolgreichen Architekten und Städteplaner veranlasst hat, sich in Siebenbürgen zu engagieren, geht – wie so oft im Leben – auf ein persönliches Erleben zurück: Er und seine Schulfreunde kamen 1943 aus dem zerbombten Hamburg im Zuge der sogenannten Kinderlandverschickung ins ferne Siebenbürgen. „Meine Beziehungen und meine Liebe zu Siebenbürgen und seinen Menschen gehen auf das Jahr 1943 zurück. Die Eindrücke von damals haben mich ein Leben lang bewegt“, erklärt der 83-Jährige gegenüber der Siebenbürgischen Zeitung. mehr...
Wandelndes (Bild-)Lexikon: Konrad Klein zum 60.
Der Name ist den Lesern dieser Zeitung ebenso bekannt wie den Lesern vieler anderer siebenbürgisch-sächsischer Publikationen, desgleichen vielen an Siebenbürgen Interessierten aus aller Welt, aber nicht zuletzt seinen ungezählten Schülern aus Siebenbürgen und Bayern: Konrad Klein aus Gauting bei München. Bekannt wegen seiner schönen Fotografien, die man als Siebenbürger und als Bayer gerne und mit Gewinn betrachtet, ist er doch sozusagen ein Fotochronist seiner alten wie seiner neuen Heimat; bekannt wegen seiner Sammlungen, die er großzügig für Illustrationen zur Verfügung stellt; bekannt als anregender Lehrer, dem Humor und Selbstironie nicht fremd sind; bekannt als wandelndes Lexikon, das über (fast) alles Bescheid weiß und bereitwillig Auskunft gibt. mehr...
Neujahrsempfang in Gundelsheim
Die Gundelsheimer Kultureinrichtungen hatten für den 14. Januar 2012 zum Neujahrsempfang in den Festsaal auf Schloss Horneck eingeladen. Der Vorsitzende des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturrats, Dr. Dr. h.c. mult. Christoph Machat, wünschte den erschienenen über einhundert Freunden und Förderern der siebenbürgisch-sächsischen Kultur einen guten Start ins neue Jahr und berichtete kurz über erfreuliche Entwicklungen des vergangenen Jahres. mehr...
Industriedenkmäler Rumäniens dokumentiert
Zeugnisse der Industriegeschichte wurden bis vor nicht allzu langer Zeit weder besonders beachtet noch geachtet, geschweige denn geschützt oder erhalten. Viele dieser für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung wichtigen Zeugnisse sind verfallen oder verschwunden. Seit einigen Jahrzehnten wird der Erfassung und dem Erhalt von Denkmälern der Wirtschaftsgeschichte und Industriekultur größere Bedeutung beigemessen. Seit geraumer Zeit leistet Dr. Volker Wollmann Überzeugungsarbeit für den Erhalt von Industriedenkmälern in Rumänien. Er ist (im positiven Sinn) ein „Lobbyist“ für die materiellen Zeugnisse der wirtschaftlichen Entwicklung in dem südosteuropäischen Land, die von vielen (im besten Fall) nicht beachtet werden oder (im ungünstigen Fall) einfach abgerissen werden. Ein Ergebnis dieser jahrzehntelangen Dokumentation ist ein mehrbändiges Werk zum vorindustriellen und industriellen Erbe in Rumänien, dessen erster Band kürzlich erschienen ist und hier kurz vorgestellt werden soll.
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