Ergebnisse zum Suchbegriff „Ilse Koenig“
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Poesie, grenzenlos: Deutsche Literaturtage in Reschitza sind einzigartig in Rumänien
Um die Segnungen der EU zu erkennen, muss man beispielsweise von Reschitza aus nach doppelter Pass- und Sichtkontrolle eine Ausfahrt ins serbische Werschetz (Vršac) machen. Als Gäste der schon zum 28. Mal stattfindenden Deutschen Literaturtage in Reschitza vom 13.-16. April, organisiert von Erwin Țigla und dem Kultur- und Erwachsenenbildungsverein in Reschitza, wurden wir zum Abschluss in die mehrsprachige Gegend gebracht.
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Abschied von verdienter Lehrerin Inge Jekeli
Am 17. Februar wurde die verdiente Lehrerin Ingeborg Jekeli unter großer Anteilnahme in Mediasch zu Grabe geleitet. In der Friedhofskapelle fanden sich neben der Familie zahlreiche Sachsen, Rumänen und Ungarn ein, um dankbar Abschied zu nehmen von einem Menschen, der ihnen in der Schule und im täglichen Leben den aufrechten Gang vorgelebt hat. Pfarrer Gerhard Servatius-Depner würdigte die Verstorbene in einer bewegenden zweisprachigen Andacht mit dem folgenden Nachruf. mehr...
Siebenbürgische Impressionen: Aus den Briefen des Kulturphilosophen Eduard Spranger
Er war ein hervorragender Repräsentant der deutschen Gelehrtenschaft vom Ende des Kaiserreiches bis zu den ersten Jahren der Bundesrepublik, der 1882 in Berlin-Lichterfelde geborene Philosoph, Pädagoge und Psychologe Eduard Spranger. Mit seinem Namen ist der Begriff des „Dritten Humanismus“ ebenso verbunden, wie jener der „geisteswissenschaftlichen Pädagogik“. Seine beiden Hauptwerke „Lebensformen“ und „Psychologie des Jugendalters“ dienten vielen Generationen von Lehrern, Eltern und Schülern als Leitlinien für eine humanistisch geprägte Bildung. mehr...
Konzertreise des Stuttgarter Chors
Nach Prag und San Marino wurde der Chor der Kreisgruppe Stuttgart vom Veranstalter music & friends eingeladen am dritten Internationalen Chortreffen „Cantate Dresden“ teilzunehmen. Am 5. November fuhren 41 Reiselustige Richtung Dresden. mehr...
Großes siebenbürgisches Sängerfest in Nürnberg
Rund 500 Gäste fanden sich am 25. Oktober im Gemeinschaftshaus Nürnberg-Langwasser ein, um zusammen mit acht Chören, die sich zu einem großen Sängerfest trafen, der Fürther Nachbarschaft und deren Chor zum 20-jährigen Jubiläum zu gratulieren. Das zum Sängerfest gehörende Chorleiterseminar am Vormittag im Haus der Heimat bestritt der erfahrene Musiker, Komponist und Chorleiter Dr. Gerald Fink. Er zeigte aktuelle Entwicklungen im Chorgesang Deutschlands auf. mehr...
Reise der Siebenbürgischen Kantorei durch Siebenbürgen
Die Siebenbürgische Kantorei trug durch ihre Auftritte in Kronstadt, Tartlau, Agnetheln, Bistritz und Michelsberg erneut dazu bei, dass die Kirchen als Orte an denen „die Seele zur Ruhe nach Hause kommen kann“, wie Bischof Reinhart Guib in der Stadtpfarrkirche Bistritz in seiner Predigt sagte, gefüllt und die Zuhörer reich beschenkt wurden. Die Chorsänger wie auch viele Gäste aus Rumänien, Deutschland, Österreich, aus weiteren Ländern Europas und Übersee waren „lebendige Steine“ des jeweils geistigen Hauses, wie der Bischof betonte. Die vom Sänger der Kantorei Georg Hutter gut organisierte und durchdachte Siebenbürgenreise begann am 17. August 2013 mit der Busfahrt vom Hermannstädter Flughafen nach Wolkendorf, wo Chor und Mitreisende sehr herzlich im Erholungsheim einquartiert und bewirtet wurden. mehr...
Prof. Heinz Acker zum Ritter wider den tierischen Ernst gekürt
Als am 26. Jänner um 18.30 Uhr der historische Festsaal des Brauereigasthofs Zum Pflug geöffnet wurde, konnten die Organisatoren richtig staunen: Aus allen Himmelsrichtungen kamen Gäste, meist Siebenbürger Sachsen, zum Faschingsball und den Rottweiler Ritterspielen. Von Heidelberg bis München, von Heilbronn über Sachsenheim bis hin nach Lörrach reichte das Einzugsgebiet derer, die auf ihren Ka-Rossen nach Rottweil gefunden hatten. mehr...
„Terra deserta“?
Der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg (AKSL) wurde am am 3. Januar 1962 gegründet. Seinem 50-jährigen Bestehen war eine Festveranstaltung beim Heimattag der Siebenbürger Sachsen am 26. Mai in Dinkelsbühl gewidmet. Ein Grußwort seitens der Bundesregierung übermittelte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium und Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Dr. Christoph Bergner (CDU). „Europa braucht die kulturelle Kraft der Siebenbürger Sachsen“, sagte Bergner und verwies auf den partnerschaftlichen Auftrag der Bundesregierung und der Siebenbürger Sachsen, dieses bedrohte Erbe zu erhalten. Die Siebenbürgische Kantorei unter der Leitung von Ilse Maria Reich, das Bläserquartett Fuss und Joseph Ott an den Pauken umrahmten die Feier in der St. Paulskirche mit einem niveauvollen Programm. Die Kulturveranstaltungen des Heimattages wurden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Frauen gefördert. In dem Festvortrag „,Terra deserta‘ – kritische (Selbst)Überprüfung der Geschichtsbilder in und über Siebenbürgen“ spannte Dr. Ulrich Wien, Vorsitzender des AKSL, einen wissenschaftlich fundierten Bogen von der Ansiedlung westlicher Siedlergruppen im Hochmittelalter über das Thema Freiheit und Gleichheit bis hin zur Bedeutung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde. Dr. Ulrich Wiens Vortrag wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Fünfkirchen/Pécs im Fokus: Heft 2/2010 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen“
Mit Deutschlands Essen und dem Ruhrgebiet sowie dem türkischen Istanbul, dem einstigen Konstantinopel bzw. Byzanz, ist die ungarische Vielvölkerstadt Fünfkirchen/Pécs europäische Kulturhauptstadt 2010. Der Hauptstadt der Branau/Baranya, auch „Schwäbische Türkei“ genannt, widmet Heft 2 der im Verlag des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) erscheinenden Vierteljahresschrift Spiegelungen ihren thematischen Schwerpunkt. mehr...
Erstaufführung Carl Filtsch
Wiederentdeckungen sind keine Ausnahme bei der jährlichen Musikwoche der Gesellschaft für deutsche Musikkultur im südöstlichen Europa (GDMSE). Im Gegenteil: Sie gehören zum Programm der Veranstaltung, bei der wie nirgendwo anders unbekannte Werke deutscher Komponisten aus Südosteuropa zutage gefördert werden. Die europäische Erstaufführung von Carl Filtschs Konzertstück für Klavier und Orchester am 14. April in der Johanneskirche Weinsberg darf dennoch als Höhepunkt in 22 Jahren Musikwoche bezeichnet werden. mehr...







