Ergebnisse zum Suchbegriff „Inschrift Hermannstadt“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 51 [weiter]
Gedenkstein in Hermannstadt erinnert an gefallene Lehrer
Am 24. Oktober 2014 hat Reinhart Guib, Bischof der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien, den Gedenkstein für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Lehrer im Park des ehemaligen Lehrerseminars der Evangelischen Landeskirche wiedereingeweiht. mehr...
Sisi von Halmagen
Wie eine Büste von Kaiserin Elisabeth das Ende der Donaumonarchie und die Zeit danach in einem Versteck überlebte mehr...
Briefmarke zum 300. Todestag des Goldschmieds Sebastian Hann
Im November 2013 hat sich der Todestag des wohl bekanntesten Goldschmieds Siebenbürgens, Sebastian Hann (um 1644-1713), zum 300. Mal gejährt. Auch wenn dieser Gedenktag weitgehend unbeachtet verstrichen ist, haben die Hermannstädter Philatelisten mit einem Sonderstempel sowie zwei Gedenkumschlägen daran erinnert. mehr...
Interview mit Antoine van Rijen, Ehrenbürger von Frauendorf
Das nachfolgende Interview führte Monika Schneider-Mild
mit Antoine van Rijen anlässlich der dem Niederländer verliehenen Ehrenbürgerschaft von Frauendorf.
mehr...
Die Schlacht von Marienburg im Wandel der Erinnerungskultur
Im Gedenken an „alle Opfer von Terror und Gewaltherrschaft“ begingen am 19. Oktober in Marienburg im Burzenland das Demokratische Forum der Deutschen im Kreis Kronstadt, das Honterusgymnasium und die Ev. Stadtpfarrgemeinde A.B. Kronstadt erneut die sogenannte „Michael-Weiß-Gedenkfeier“. Seit 1998 werden Gedenkfeiern anlässlich des Jahrestages der Schlacht bei Marienburg, der sich in diesem Jahr zum 400. Mal jährte, am Marienburger Studentendenkmal abgehalten. Die Feiern knüpfen an eine Tradition an, die von 1913, dem Jahr der Einweihung des Denkmals, bis Ende der 1930er Jahre Bestand hatte, und die ihrerseits in einer reichen Kultur des kollektiven Erinnerns an die Schlacht wurzelte – der Fokus des Gedenkens allerdings ist ein neuer. mehr...
Vom Sockel geholt/Ein Besuch am Grab von Johann Michael Ackner
Am 12. August jährt sich der 150. Todestag des bekannten Gelehrten, Gymnasiallehrers und Pfarrers Johann Michael Ackner (1782-1862), einem auch international anerkannten Wegbereiter der modernen Archäologie und der Naturwissenschaften in Siebenbürgen. Ein Besuch auf dem Friedhof in Hammersdorf im Juni dieses Jahres endete mit einer unerfreulichen Entdeckung: die Büste von seinem Grabmal ist verschwunden – und das bereits seit Jahren. mehr...
Inschriften in Ringmauer der Streitforter Kirchenburg
An der Streitforter Kirchenburg wurden an der Ringmauer Spuren der Vergangenheit entdeckt. Diese sind für die Streitforter Ortsgeschichte von großer Bedeutung.
mehr...
Die Glocken von Reußmarkt
Vor dem Ersten Weltkrieg befanden sich auf dem Reußmärkter Kirchturm drei Glocken: eine große, eine mittlere und eine kleine Glocke. Während des Ersten Weltkriegs wurden die kleine und die große Glocke abgenommen, geschmolzen und für Waffen verwendet. Die mittlere Glocke wurde 1908 in Schäßburg gegossen. Sie trägt die Inschrift: „Zur Ehre Gottes und zum Heil“. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde in Hermannstadt 1919 die kleine Glocke nachgegossen vom Glockengießer Hans Schieb. 1930 wurde in Hermannstadt vom Glockengießer Franz Kauntz die große, eine Tonne schwere Glocke gegossen. Auf der Glocke steht die Inschrift: „Ein feste Burg ist unser Gott“. mehr...
Welche Zukunft haben in Streitfort die Kirchenburg und der Salzbrunnen?
„Anders rauschen die Brunnen, anders rinnt hier die Zeit, früh fasst den schaudernden Knaben, Schauder der Ewigkeit, siehst du das Wappen am Tore, längst verwelkte die Hand, Völker kamen und gingen, ach wie verrinnt hier die Zeit ...“ Existieren der Salzbrunnen und die Kirchenburg in Streitfort noch? Genau diese zwei Faktoren hatten überlebenswichtige Rollen in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen aus dem Repser Gebiet. Wie mag es in Zukunft mit diesen Bauten weiter gehen? mehr...
Oskar-Pastior-Gedenktafel in Hermannstadt
Hermannstadt - Eine Gedenktafel erinnert seit kurzem in Hermannstadt an den Dichter Oskar Pastior (1927-2006). Enthüllt wurde die Tafel am 29. September am Haus Reißenfelsgasse Nr. 6 (Str. Gheorghe Lazăr), in dem Pastior seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte. mehr...








