Ergebnisse zum Suchbegriff „Institut Deutsche Sprache“
Artikel
Ergebnisse 21-30 von 189 [weiter]
Jubiläumstagung für Eginald Schlattner in der Evangelischen Akademie Siebenbürgen
„Wie so oft, wenn ich zu schreiben beginne, passiert es: Angebahntes, vage auf zwei, drei Kapitel angelegt, ufert aus. Die Befürchtung steht im Raum: dass die Erzählfreude ungeahnte Kreise zieht“, bekennt Eginald Schlattner in seinem Roman „Schattenspiele toter Mädchen“. Wer den Rothberger Pfarrer einmal persönlich erlebt hat oder eines seiner Bücher, auch wenn nur um kurz reinzuschmökern, aufgeschlagen hat, kann sich dem Bann seiner mit gut pointiertem Humor durchsetzten Erzählfreude nicht entziehen. mehr...
AKSL-Tagung in Heltau: Mobilität und Kulturtransfer im städtischen Raum im spätmittelalterlichen Europa
Anfang Juli fand eine auch in der Öffentlichkeit weit beachtete Internationale Konferenz in Heltau und Michelsberg unter dem Titel „Städtischer Raum. Merkmale von Mobilität und Kulturtransfer im spätmittelalterlichen Europa (ca. 1200-1500)“ statt. mehr...
Nachwuchsseminar für Studierende und Doktoranden: Geschichte des Rechts im Donau-Karpaten-Raum
Studierende und Doktoranden sind herzlich eingeladen, am 21. September in Passau an einem Seminar für den wissenschaftlichen Nachwuchs teilzunehmen, das unmittelbar vor der internationalen Tagung „Geschichte des Rechts im Donau-Karpaten-Raum im Spätmittelalter und der Frühen Neuzeit“ (21. bis 24. September; Ankündigung oben) stattfinden wird. Es besteht die Möglichkeit, zu diesem Themenbereich ein eigenes Referat zu halten und im Kreis der Teilnehmer/innen des Seminars zu diskutieren. Eine Teilnahme am Seminar ist jedoch auch ohne eigene Präsentation möglich. mehr...
Literarischer Aufbruch in die Moderne: 54. Jahrestagung des AKSL
Vom 21. bis 23. Oktober 2022 fand am Heiligenhof in Bad Kissingen die 54. Jahrestagung des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde (AKSL) zum Thema „Literarischer Aufbruch in Siebenbürgen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ statt. Mitveranstalter waren die Akademie Mitteleuropa e.V. und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der LMU München. mehr...
Rektor Georg Seraphin (1669-1677): Festschrift zur 500-Jahr-Feier des Schäßburger deutschen Gymnasiums 1522-2022
„Wo konnten die Musen besser ihren Wohnsitz aufschlagen, als hier auf der freien Höhe des Berges, erhaben über das Getöse des geschäftigen Lebens, von wo man eine entzückende Aussicht genießt auf die wald- und rebenbepflanzten Berge oder die fruchtbaren Äcker der Ebene? Wo kann der durch Studien ermüdete Geist rascher Erholung finden als unter dem Blätterdach der Bäume in der nächsten Umgebung der Schule?“ Mit diesen warmen Worten in Latein begrüßt Georg Seraphin in seiner Antrittsrede vom 23. November 1666 seine Vaterstadt und Schule: „Dulce decus meum, Musarum domus egregia, salve illustruis Schaessburga, patria dulcissima…“ Damit wäre schon fast alles gesagt; damals wie heute. „Indess ist es Zeit“, fährt Seraphin – mein direkter Vorfahre – fort, „dass ich zu meinem Gegenstand zurückkehre und ein Bild ,Von der richtigen Erziehung der Jugend‘ gebe.“ mehr...
Rektor Georg Seraphin (1669-1677): Festschrift zur 500-Jahr-Feier des Schäßburger deutschen Gymnasiums 1522-2022
„Wo konnten die Musen besser ihren Wohnsitz aufschlagen, als hier auf der freien Höhe des Berges, erhaben über das Getöse des geschäftigen Lebens, von wo man eine entzückende Aussicht genießt auf die wald- und rebenbepflanzten Berge oder die fruchtbaren Äcker der Ebene? Wo kann der durch Studien ermüdete Geist rascher Erholung finden als unter dem Blätterdach der Bäume in der nächsten Umgebung der Schule?“ Mit diesen warmen Worten in Latein begrüßt Georg Seraphin in seiner Antrittsrede vom 23. November 1666 seine Vaterstadt und Schule: „Dulce decus meum, Musarum domus egregia, salve illustruis Schaessburga, patria dulcissima …“ Damit wäre schon fast alles gesagt; damals wie heute. „Indess ist es Zeit“, fährt Seraphin – mein direkter Vorfahre – fort, „dass ich zu meinem Gegenstand zurückkehre und ein Bild ,Von der richtigen Erziehung der Jugend‘ gebe.“ mehr...
Deutsches Schulwesen in Rumänien engagiert begleitet: Christiane Cosmatu erhält Bundesverdienstkreuz
Am 11. Februar hat Christiane Gertrud Cosmatu den höchsten Orden der Bundesrepublik Deutschland, das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, erhalten. Die Zeremonie fand im kleinen Kreis in der Residenz des Botschafters in Bukarest statt. mehr...
Horst Samson liest in München
Zur Lesung „In der Sprache brennt noch Licht“ mit dem Lyriker und Schriftsteller Horst Samson am 14. März im Lyrik Kabinett, Amalienstraße 83a, 80799 München, lädt das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) ganz herzlich ein. Es moderiert Niels Beintker (BR). mehr...
100 Jahre Evangelische Landeskirche A. B. in Rumänien – eine kurze Erinnerung von Ulrich A. Wien
Anlässlich der 90. Landeskirchenversammlung, die am 13. November 2021 digital abgehalten worden war, erinnerte Dr. Ulrich A. Wien an die Gründungssituation und weitere Entwicklung der in den Jahren 1920-1922 zusammengeschlossenen Kirchenbezirke, die danach die Ev. Landeskirche A.B. in Rumänien bildeten. In zwei Schritten vergegenwärtigte er diese einhundertjährige Zeitspanne: 1) Herausforderungen und Antworten; 2) Aufstehen nach den Stürzen – Aufbrüche. Der Vortrag wird im Folgenden im Wortlaut wiedergegeben. mehr...
Begeisterter Professor der Rumänistik: Nachruf auf Daniel Eiwen
Unser Freund, Kollege, Lehrer, Dozent Dr. Daniel Eiwen ist am 26. Juli 2021 im Alter von 75. Jahren an Herzversagen in Varna, Bulgarien, gestorben. mehr...






