Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre Deportation“

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10. September 2004

Verbandspolitik

Transmigration der Landler jährt sich zum 270. Mal

300 Nachkommen gedachten in Bad Goisern den vor 270 Jahren aus Österreich nach Siebenbürgen deportierten Landler. Ein gemeinsamer Aufstieg zum Predigtstuhl, dem einzig sicheren Treffpunkt der Evangelischen in der Zeit des Geheimprotestantismus rundete das vielfältige Festprogramm ab. mehr...

22. August 2004

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Ein schwarzer Tag für die Deutschen

Der Frontwechsel Rumäniens vor 60 Jahren, am 23. August 1944, bedeutete die folgenschwerste Zäsur in der Geschichte der Siebenbürger Sachsen. Es folgten Jahre der Diskriminierung und Verfolgung, die Deportation der arbeitsfähigen Frauen und Männer zu Zwangsarbeit in die Sowjetunion, Enteignung, Entzug einiger staatsbürgerlicher Rechte sowie pauschale Diffamierung als Hitleristen und Faschisten. mehr...

5. August 2004

Verbandspolitik

Landlertreffen in Bad Goisern: "270 Jahre Transmigration"

Vor 270 Jahren erfolgte die erste Transmigration (Deportation) von Protestanten aus dem Salzkammergut nach Siebenbürgen. Anlässlich dieses auch für die siebenbürgisch-sächsische Geschichte beachtenswerten Ereignisses findet am 14.-15. August 2004 in Bad Goisern (Oberösterreich) eine Gedenkveranstaltung statt, wo gemeinsam der Vorfahren des landlerischen Bevölkerungsteils von Neppendorf, Großau und Großpold gedacht werden soll. mehr...

18. Juli 2004

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Jurnalul National: "Unsere Deutschen - ein Volk, das uns fehlt" (II)

Eine umfangreiche Dokumentation widmet die Tageszeitung Jurnalul National vom 26. April 2004 der deutschen Minderheit in Rumänien (die Siebenbürgische Zeitung berichtete). Unter dem Titel "Unsere Deutschen- ein Volk, das uns fehlt" werden die kulturellen Leistungen und die derzeitige Lage der Siebenbürger Sachsen, Banater Schwaben, Buchenlanddeutschen u.a. beleuchtet. Mehrere Artikel werden in einer Übersetzung von Klaus Danielis in der gestrigen Siebenbürgischen Zeitung Online und im Folgenden auszugsweise vorgestellt. mehr...

8. Juli 2004

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Vertriebenen-Gedenkstein in Karlsfeld eingeweiht

Seit kurzem erinnert ein Gedenkstein vor dem Rathaus in Karlsfeld an Flucht und Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten (die Lokalpresse berichtete). Karlsfeld ist, wie es in einem Pressebericht heißt, besonders von den Heimatvertriebenen geprägt worden. Zu Ehren der Aufbauleistung der Neubürger aus Schlesien, West- und Ostpreußen, aus dem Sudetenland und Siebenbürgen, aus dem Banat und aus Pommern wurde kürzlich ein Vertriebenen-Gedenkstein eingeweiht. mehr...

1. Juli 2004

Interviews und Porträts

Dr. Christian Phleps

Schloss Horneck in Gundelsheim, hoch über dem Neckar gelegen, ist der erste Gemeinschaftsbesitz, den die Siebenbürger Sachsen, fern der Heimat, in Baden-Württemberg erworben haben. Seit über 40 Jahren befindet sich Schloss Horneck als Heimathaus Siebenbürgen im Eigentum des von Siebenbürger Sachsen gegründeten und getragenen Hilfsvereins "Johannes Honterus" e.V. Dessen Vorsitzender ist seit 23 Jahren Dr. Christian Phleps, Nürtingen. Er ist verantwortlich für das Alten- und Pflegeheim und das Wohlbefinden der 120 betagten Landsleute. Auch für die Geschicke der siebenbürgisch-sächsischen Kultureinrichtungen in Gundelsheim fühlt sich der am 2. Juni 1934 in Hermannstadt geborene Zahnarzt verantwortlich. Mit ihm sprach Alfred Mrass, Vorsitzender der Landesgruppe Baden-Württemberg. mehr...

26. Juni 2004

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Nordrhein-Westfalen bilanziert Heimattag 2004

Mit dem Motto "Heimat suchen - Heimat finden" erinnerte das diesjährige Pfingstreffen an die Evakuierung der Siebenbürger Sachsen aus Nordsiebenbürgen und an die Flucht aus Gemeinden Südsiebenbürgens vor 60 Jahren. Betroffene hatten danach in Österreich, Übersee und in Deutschland, besonders in den geschlossenen siebenbürgischen Siedlungen in Nordrhein-Westfalen, eine neue Heimat gefunden. So gehörte die Landesgruppe Nordrhein-Westfalen, zusammen mit dem landsmannschaftlichen Bundesvorstand und dem Hilfskomitee der Siebenbürger Sachsen zu den Ausrichtern des Heimattages. mehr...

15. Juni 2004

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Thomas Nägler: Der lange Aufbruch aus Siebenbürgen

Eine Gedenkfeier zum Thema „60 Jahre Evakuierung aus Nordsiebenbürgen und Flucht aus Südsiebenbürgen“ fand am 29. Mai in würdevollem Rahmen in der evangelischen St. Paulskirche in Dinkelsbühl statt. Der Bundesvorsitzende Volker Dürr zeichnete Dekan Herbert Reber mit dem Goldenen Ehrenwappen der Landsmannschaft aus. Der Dinkelsbühler Dekan betonte, es sei ihm stets ein Anliegen gewesen, die Sache der Siebenbürger Sachsen zu unterstützen. In einer geschichtlich fundierten Festrede setzte Pof. Dr. Thomas Nägler anschließend die Evakuierung und Flucht in den größeren historischen Zusammenhang des Exodus der Siebenbürger Sachsen. mehr...

8. Juni 2004

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50-Jahr-Feier der Kreisgruppe Pforzheim-Enzkreis

Ihr 50-jähriges Jubiläum hat die Kreisgruppe Pforzheim-Enzkreis am 22. Mai im Bürgerhaus Buckenberg-Haidach mit einem Festakt begangen. Nachkriegswirren, Deportation, Enteignung, Familientrennung und nicht zuletzt das kommunistische System verschlugen viele unserer Landsleute nach Deutschland, einige nach Pforzheim und Umgebung. mehr...

2. Juni 2004

Österreich

Landlertreffen in Bad Goisern

Liebe Landsleute aus Großau, Großpold und Neppendorf: Zur Gedenkfeier „270 Jahre seit der ersten Transmigration aus dem Salzkammergut nach Siebenbürgen“ laden wir für den 14./15. August 2004 nach Bad Goisern ein. mehr...