Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre Fronius“
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50 Jahre Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe mit Hunderten von Menschen gefeiert
Ihr 50-jähriges Bestehen feierte die Siebenbürger-Sachsen-Siedlung in Drabenderhöhe vom 17. bis 19. Juni 2016 mit zahlreichen Veranstaltungen. Die Kulturgruppen zeigten mit ihren Darbietungen, dass siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft und Kultur in Drabenderhöhe begeistert und lebendig fortgeführt werden. Das Jubiläumsfest umfasste neben dem Festakt am 18. Juni im Kulturhaus Drabenderhöhe-Siebenbürgen (siehe Bericht in der SbZ Online vom 23. Juni 2016) auch einen Dorfabend, ein Festkonzert der Vereinigten Blaskapellen aus NRW und Munderfing, einen Gottesdienst, einen Festumzug durch den Ort und zwei Ausstellungen. mehr...
Zur Insolvenz des Honterusvereins
Wegen Überschuldung und Zahlungsunfähigkeit meldete der seit 1960 bestehende Hilfsverein der Siebenbürger Sachsen „Johannes Honterus“ am 3. Juni 2015 Insolvenz an. Nach dem Insolvenzverfahren steht Schloss Horneck auf zwei Säulen: Durch eine historische Rettungsaktion ist es den Siebenbürger Sachsen gelungen, den Altbau für eine Million Euro aus der Insolvenzmasse aufzukaufen, und das schuldenfrei. Bibliothek, Museum und die anderen zentralen siebenbürgischen Kultureinrichtungen bleiben auf dem Schloss, dessen Betreiber der neu gegründete Verein Siebenbürgisches Kulturzentrum „Schloss Horneck“ e.V. ist. mehr...
Große Unternehmerpersönlichkeit und ältester Oberösterreicher
KR Ing. Günter Fronius ist in der Nacht vom 21. Juli im Alter von 107 Jahren im oberösterreichischen Pettenbach im Kreis seiner Familie gestorben. Der gebürtige Hermannstädter hatte in seiner Wahlheimat nach dem Krieg einen Elektrotechnik-Betrieb gegründet, der sich bis heute als „Fronius International“ zu einem weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen Schweiß- und Batterieladetechnik sowie Photovoltaik mit mehr als 3000 Mitarbeitern entwickelte. Oberösterreichs Landeshauptmann Josef Pühringer würdigte den Verstorbenen als große Unternehmerpersönlichkeit: „Günter Fronius hat zu jenen vielen Heimatvertriebenen gehört, die nach dem Krieg nach Oberösterreich gekommen sind und hier dieses Land mit aufgebaut haben. Ihr Fleiß und unternehmerisches Talent hat zur Erfolgsgeschichte unseres Bundeslandes ganz entscheidend beigetragen“. mehr...
ADZ-Jahrbuch mit breitem Themenspektrum
Rohtraut Wittstock (Redaktion): „Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2015“, Bukarest, 2014, 320 Seiten – 2015 jähren sich zwei Ereignisse, die für das Leben der Deutschen in Rumänien einschneidend – einmal im negativen und einmal im positiven Sinn – waren: die Deportation in die Sowjetunion im Januar 1945 und die Gründung des Demokratischen Forums der Deutschen Anfang 1990. Diese beiden Ereignisse bzw. die Erinnerung daran stehen im Mittelpunkt des „Deutschen Jahrbuchs für Rumänien 2015“. Angesichts eines auf 320 Seiten gestiegenen Umfangs kann die Leistung der für das Jahrbuch verantwortlichen Redakteurin Rohtraut Wittstock, im Hauptberuf Chefredakteurin der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ), nicht hoch genug eingeschätzt werden. Erwähnt sei auch George Dumitriu; von ihm stammen viele der in das Jahrbuch aufgenommenen Fotos, so auch zum Thema „Lebensräume“ im einleitenden Kalenderteil.
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Arzt und Botaniker Johann Christian Gottlob Baumgarten vor 250 Jahren geboren
Mit dem allgemeinen Aufschwung der Naturwissenschaften während der Zeit der Aufklärung im 18. Jahrhundert hatte der schwedische Gelehrte Carl von Linné durch seine neue Namengebung von Pflanzen und Tieren bestehend aus Gattungs- und Artname die Naturwissenschaften revolutioniert und europaweit eine eifrige Forschertätigkeit in Gang gesetzt. Im Bann dieses Aufschwungs stand auch Johann Christian Gottlob Baumgarten, der während seines Studiums in Leipzig für die von Linné als „liebenswerte Wissenschaft“ („Scientia amabilis“) bezeichnete Pflanzenkunde ein besonderes Interesse entwickelt hatte. Als er im Juli 1793 als „wissensdurstiger, reiselustiger deutscher Gelehrter“ nach Siebenbürgen kam, hatte er nicht voraussehen können, dass diese Reise sein späteres Leben bestimmen sollte. mehr...
Sisi von Halmagen
Wie eine Büste von Kaiserin Elisabeth das Ende der Donaumonarchie und die Zeit danach in einem Versteck überlebte mehr...
Kreisgruppe Rosenheim feiert 40-jähriges Bestehen
Schon beim Eintritt ins Foyer des Kultur- und Kongresszentrums wurden die über 250 erschienenen Gäste von Frauen und Männern der Kreisgruppe in siebenbürgisch-sächsischer Tracht freundlich empfangen. Jeder Gast erhielt eine mehrfarbige Festschrift, in welcher die Entstehung der Kreisgruppe und deren Tätigkeiten dokumentiert sind. Außerdem beinhaltet die Festschrift historische Daten über Siebenbürgen sowie eine farbige Landkarte über die Heimat der Siebenbürger Sachsen seit 1150. Des Weiteren erhielten die Gäste ein Ansteckband mit dem Wappen unseres Verbandes und dem Aufdruck „40 Jahre Kreisgruppe Rosenheim, 9. November 2013“ sowie eine Kostprobe edler Pralinenkreationen. Die Jubiläumsfeier zum 40-jährigen Bestehen der Kreisgruppe fand am 9. November im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim statt. mehr...
„Esi wor et“ – af dem Ulmer Härwestball
Es ist schön, wenn man als Gast mit Musik begrüßt wird: Die „Original Siebenbürger Adjuvanten“ unter der Leitung von Peter Dengel eröffneten den diesjährigen Ulmer Herbstball und sorgten mit ihrer wohlklingenden Blasmusik im voll besetzten Martinus-Saal für eine entspannt-heitere Atmosphäre: Ein guter Einstieg für Hilde Juchums Einakter „Esi wor et“! mehr...
Siebenbürgische Themenvielfalt im ADZ-Jahrbuch
Rohtraut Wittstock, Ralf Steinbrück (Redaktion): „Deutsches Jahrbuch für Rumänien 2013“, ADZ Verlag, Bukarest, 2013, 284 Seiten. mehr...
Wertvolle Porträts sächsischer Patrizier in Kronstadt ausgestellt
Im Kunstmuseum am Fuße der Zinne ist bis zum 10. November die Ausstellung „Bildnisse sächsischer Patrizier aus Kronstadt“ zu sehen. Die Kunstschau bietet einen Überblick der siebenbürgischen Porträtkunst bis Anfang des 19. Jahrhunderts und ermöglicht zugleich den Zugang zur Geschichte der einstigen sächsischen Führungselite aus den Reihen des Kleinadels, der wohlhabenden Kaufleute und der politischen Stadtvertreter. Die Gemälde stammen aus den museumseigenen Beständen sowie aus den Kollektionen der Evangelischen Kirchengemeinde A.B. Kronstadt (Honterusgemeinde), des Brukenthal-Museums Hermannstadt und des Nationalmuseums Törzburg. mehr...








