Ergebnisse zum Suchbegriff „Jahre“
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Jubiläums-Keramikmalkurs in Zell a. d. Pram
Man muss nur zur „rechten Zeit am richtigen Ort“ sein. Dreht man die Uhr um 34 Jahre zurück, trifft sich zufällig in der Landeshauptstadt Linz unser geschätzter Dr. Fritz Frank mit Monika Haas und bittet diese, bereits damals eine begnadete Malerin, ob es ihr nicht möglich wäre, einen Keramikmalkurs, basierend auf überlieferten siebenbürgischen Motiven, zu leiten. Gesagt, getan, eine Erfolgsgeschichte ohne Ende begann.
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Impressionen aus Siebenbürgen in Wurzbach
Ein Gespräch nebst Lesung mit Roland Barwinsky zum Thema „Alte Liebe Osteuropa – Impressionen aus Siebenbürgen“ findet am Samstag, dem 13. Mai, um 14.00 Uhr im Kunsthaus Müller, Markt 6, in Wurzbach im thüringischen Saale-Orla-Kreis (bei Bad Lobenstein) statt. mehr...
25 Jahre Freundschaftsvertrag
Bukarest – Am 21. April 1992 ist der „Vertrag über freundschaftliche Zusammenarbeit und Partnerschaft in Europa zwischen Rumänien und der Bundesrepublik Deutschland“ – kurz „Freundschaftsvertrag“ – unterzeichnet worden. Aus Anlass des 25-jährigen Jubiläums gab der Abgeordnete der deutschen Minderheit in Rumänien, Ovidiu Ganț, eine politische Erklärung im rumänischen Parlament ab. mehr...
Landler-Ausstellung im Siebenbürgischen Museum: "Das Wort sie sollen lassen stahn …"
Im Siebenbürgischen Museum auf Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar wurde in den beiden Räumen für Wechselausstellungen am 21. April dieses Jahres eine Präsentation zum Thema Deportation evangelischer Christen aus den Erblanden der Habsburger unter Kaiser Karl VI. und seiner Tochter Maria Theresia nach Siebenbürgen eröffnet. Das Jahr und der Inhalt der Ausstellung stehen in enger Beziehung zum Lutherjahr 2017, und der Titel der Ausstellung, „Das Wort sie sollen lassen stahn …“, ist ein Vers aus dem bekannten Lied des Reformators Martin Luther „Ein feste Burg ist unser Gott“. Zugleich bringt die Ausstellung auch das Thema der Migration aus historischer Sicht ins Gespräch, indem die Lebensdramatik aber auch der Neuanfang in der Fremde anhand von Gruppen- und Menschenschicksalen aus vergangenen Zeiten den heutigen Besuchern ins Bewusstsein gebracht wird. mehr...
17. GO EAST-Festival in Wiesbaden
Die hessische Landeshauptstadt überfiel in diesen Tagen wieder die osteuropäische Nostalgie, die es so selten hier im Westen nachzuvollziehen gibt: Das Festival der ost-und südosteuropäischen Filme ist der Treffpunkt für Filmfreunde der ost-und südosteuropäischen Filme mit Regisseuren, Schauspielern und Produzenten. Vom 26. April bis zum 2. Mai wurden in Wiesbaden mehr als 100 Filme aus 29 Ländern, darunter sechs Welt-, eine internationale und 22 Deutschlandpremieren, drei Nachwuchsprojekte und ein vielfältiges Begleitprogramm mit Ausstellungen, Diskussionsrunden, Workshops, Vorträgen, Filmgesprächen und Partys präsentiert. mehr...
Nachruf auf die 94-jährig verstorbene Romanautorin Edda Dora Essigmann-Fantanar
Vier Tage vor ihrem 95. Geburtstag ist Edda Dora Essigmann-Fantanar am 2. April im Siebenbürgerheim Rimsting verstorben. Bekannt wurde sie in den Kreisen der Siebenbürger Sachsen und Banater Schwaben durch ihre beiden Familienromane „Aller guten Dinge sind dreizehn“ und „Die das Glück suchen“, die sie erst im fortgeschrittenen Alter verfasste. Dass beide Publikationen die Gunst eines großen Publikums gewinnen konnten, hat viel mit dem „hintergründigen Humor“ und der „ironischen Distanz“ (Zitat Langen Müller Verlag) zu tun, mit denen die Bücher geschrieben wurden. Beides sind sicher auch charakteristische Eigenschaften der Autorin, die in jedem Gespräch darauf achtete, dass beim Gegenüber keine Langeweile aufkommt. mehr...
32. Musikwoche Löwenstein: Von Berlin über Wien nach Hermannstadt
Die 32. Löwensteiner Musikwoche hat mit Johann Leopold Bella (1843-1936) einen der wichtigsten siebenbürgischen Komponisten ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Im Abschlusskonzert am 22. April in der gut besuchen Kilianskirche Heilbronn führten die Ensembles der Musikwoche unter der Leitung von Wilhelm Schmidts zwei Kantaten von Bella auf. mehr...
Entschädigung für Zwangsarbeit: Antragsfrist endet am 31. Dezember 2017!
Am 1. August 2016 trat die Richtlinie über eine Anerkennungsleistung an ehemalige deutsche Zwangsarbeiter („AdZ-Anerkennungsrichtlinie“) in Kraft. Vorausgegangen war die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages im November 2015, 50 Millionen Euro für die Entschädigung ehemaliger deutscher Zwangsarbeiter, die wegen ihrer deutschen Staatsangehörigkeit oder Volkszugehörigkeit kriegsbedingt bzw. kriegsfolgenbedingt zwischen dem 1. September 1939 und 1. April 1956 für eine ausländische Macht als Zivilpersonen Zwangsarbeit leisten mussten, bereitzustellen (siehe auch Siebenbürgische Zeitung Online vom 7. Juli 2016). mehr...
Geschichte von Schloss Horneck, 6. Folge: Ende der Ordensherrschaft
Seit Mitte des 13. Jahrhunderts befand sich Schloss Horneck im Besitz des Deutschen Ordens, der es zu wiederholten Malen um- und neugebaut hat und dem es weitgehend seine heutige Gestalt verdankt. Die Barockisierung in den Endzwanziger Jahren des 18. Jahrhunderts war sein letzter Beitrag zur Baugeschichte von Horneck. Die Säkularisation der Ordensbesitze zu Beginn des 19. Jahrhunderts leitete eine Zeit der Unsicherheiten und der Stagnation ein, die den Historiker Julius Hartmann d. J. (1836-1916) in seiner „Beschreibung des Oberamts Neckarsulm“ (1881) zu der an Gustav Schwabs „Wanderungen durch Schwaben“ angelehnten Feststellung veranlasste, des Schlosses „epheuumrankte Mauern und Thürme“ ragten „wie halbausgebrochene Zähne aus dem Gebiß einer wilden und räuberischen Zeit aus dem gähnenden Schlund der Vergangenheit in die Lüfte“. mehr...
Respekt vor der Authentizität der Dinge!
Elf Fragen an Hans Bergel, Nestor der siebenbürgischen Literatur - Es gehört wohl zu den Zufällen des Lebens, dass die Nürnberger Lesung von Hans Bergel ausgerechnet im ZeitungsCafé, das den Namen des Nürnberger Schriftstellers Hermann Kesten trägt, stattfand. In seiner Präsentation wies Josef Balazs darauf hin, dass Hans Bergel 1973 in einem Essay die Schriftsteller, die zur „vernachlässigten Generation“ gezählt werden, darunter auch Hermann Kesten, erwähnt. Ein Zufall, der so manchen Literaturkenner aufhorchen ließ. Bei der Vorbereitung der Nürnberger Lesung von Hans Bergel entstand im Februar 2017 folgendes Interview, das Josef Balazs mit dem Autor führte. mehr...






