Ergebnisse zum Suchbegriff „Jakobsdorf Bei Agnetheln“
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Gelehrter Lehrender: Zum 100. Geburtstag von Harald Zimmermann
Als Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. mult. Harald Zimmermann am 21. März 2020 auf dem Tübinger Bergfriedhof zu Grabe getragen wurde, durften ihm wegen der strengen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie nur ganz wenige, engste Familienangehörige die letzte Ehre erweisen. Aber es läuteten in Kronstadt die Glocken der Schwarzen Kirche als Zeichen der Verbundenheit mit dem bedeutenden Landsmann. Und Schüler oder Weggefährten würdigten in Deutschland, Österreich, Ungarn und Rumänien seine Lebensleistung in wissenschaftlichen Zeitschriften, aber auch in Periodika wie der Frankfurter Allgemeinen Zeitung oder der Siebenbürgischen Zeitung (siehe Nachruf auf den international renommierten Historiker Harald Zimmermann). mehr...
34. Genealogie-Seminar mit Rekordbeteiligung in Bad Kissingen
Drei Tage lang stand in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ alles im Zeichen der Ahnenforschung: Zum 34. Seminar des Vereins für Genealogie der Siebenbürger Sachsen e.V. trafen sich vom 20. bis 22. März zahlreiche Projektmitarbeiter in Bad Kissingen. Im Mittelpunkt der Tagung stand diesmal ein ebenso aktuelles wie anspruchsvolles Thema: die Sicherstellung der Datenqualität in der genealogischen Arbeit. mehr...
Rudolf Girsts Kirchenburgen-Bilderschau in Stuttgart
Es war das Anliegen in der Stuttgarter Vortragsreihe zum Jahresende, eine abschließende „Show“ zu veranstalten, eine Bilderschau über den Zustand unserer Kirchen in Siebenbürgen. Mit Rudolf Girst ergab sich am 26. November im Haus der Heimat Stuttgart hiermit eine Gelegenheit, die Bilder der Orte bzw. der Kirchen zu zeigen, wo es um Ereignisse von der Wiege bis zur Bahre geht. Er fotografierte sehr gern die besuchten Orte und pflegte ein Projekt mit dem Ziel, alle Orte, die unsere Landsleute ehemals bewohnt haben, zu fotografieren. mehr...
Das olympische Feuer durch Großau getragen: Nachruf auf den Hochschullehrer und Handballtrainer Karl Martini
Er sei ein Handball-Verrückter. Das hat Karl Martini immer wieder von sich gesagt. In seinem Leben hat sich fast alles um den Handball gedreht. Es war ein Leben für den Sport. Als Spieler ist er mit Fogarasch Meister auf dem Großfeld geworden, als Trainer hat er den Landespokal der Sportschulen und einen Jugendmeistertitel gewonnen. Und als Hochschullehrer ist er immer wieder in die Niederungen des Handballs hinabgestiegen. Am 25. Dezember ist Karl Martini in München-Allach nahe seiner Wahlheimat Karlsfeld im Alter von 92 Jahren gestorben.
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Kirchenburgen-Vortrag in Stuttgart mit Rudolf Girst
Herzliche Einladung zum Vortrag mit Rudolf Girst „SIEBENBÜRGEN – Aus luftiger Höhe – Kirchenburgen, Kirchen und Ortschaften der Siebenbürger Sachsen“. Die Veranstaltung der „Stuttgarter Vortragsreihe“ beginnt am Mittwoch, dem 26. November, um 19.00 Uhr im Stuttgarter Haus der Heimat, Schlossstraße 92. Wir bitten um Anmeldung unter Telefon: (0711) 6150064 oder E-Mail: siebenbuerger-sachsen-bw[ät]t-online.de. mehr...
Von Abtsdorf bis Zied: Neuer Bildband von Martin Rill führt ins Harbachtal, ins Kaltbachtal und in den Krautwinkel
Der Historiker, Verleger und versierte Fotograf Martin Rill hat im Verlag Buchversand Südost in der mit dem herausragenden Luftbildfotografen Georg Gerster begonnenen Buchreihe zum Kulturerbe der Siebenbürger Sachsen einen neuen Bildband, den achten, herausgegeben. Dieser stellt in Bild und Wort 31 Ortschaften im Harbachtal, Kaltbachtal und Krautwinkel vor. Gestartet war die Reihe 1997 mit dem sensationellen Band „Siebenbürgen im Flug“, die folgenden behandelten das Burzenland, Hermannstadt und das Alte Land, das Repser und das Fogarascher Land, das Zwischenkokelgebiet, Schäßburg sowie Mediasch und das siebenbürgische Weinland. mehr...
Bildband von Gerster und Rill: "Das Harbachtal, das Kaltbachtal und der Krautwinkel"
Zum Großen Sachsentreffen in Hermannstadt erscheint eine neue Publikation des Verlages Siebenbürgen-Buch von Georg Gerster und Martin Rill: „Das Harbachtal, das Kaltbachtal und der Krautwinkel“, herausgegeben von Martin Rill, Hardcover, 336 Seiten, 800 Farbabbildungen, 1 Übersichtskarte, 31 Ortsgrundrisse, ISBN 978-3-00-079021-8. mehr...
Das Schweigen der Kirchenburgen – neuer Glockenklang
Sucht man nach einem Symbol der Identität der Siebenbürger Sachsen, kommt man an den Kirchenburgen nicht vorbei. Erbaut über Jahrhunderte, ohne große Architektur-Kenntnisse und technische Berechnungen, ohne komplizierte Vorgaben zur Einhaltung von Normen, nur mit der Erfahrung, dem Mut und Zuversicht weniger Baumeister sind sie der Mittelpunkt jeder sächsischen Ortschaft, egal ob Großstadt oder kleines Dorf im Gürtel der Karpaten. Es ist schwer nachvollziehbar, was für eine enorme Herausforderung materiell sowie auch finanziell dies für die damalige Gesellschaft bedeutete. mehr...
Rudolf Girst fotografiert Siebenbürgen aus luftiger Höhe: Von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt
Die Kirchenburgen und Kirchen, diese beeindruckenden Bauwerke, die unsere sächsischen Vorfahren hinterlassen haben, begeisterten Rudolf Girst als Fotografen bei seinen acht Reisen durch Siebenbürgen von 2011 bis 2022. Die letzte dieser Reisen offenbarte ihm die Möglichkeit, mithilfe einer Minidrohne aus luftiger Höhe die prächtigen Bauten und die Landschaft der Orte auf ganz neue Art und Weise zu erkunden. So entstand für dieses Jahr der Plan, auf einer neunten Siebenbürgenreise viele Orte und ihre Kirchenburgen nun auch aus der Luft zu fotografieren. Der ehrgeizige Plan sollte das ursprüngliche Siedlungsgebiet der Sachsen in Südsiebenbürgen enthalten, von Broos bis Draas, von Mediasch bis Kronstadt. Wichtige Ziele waren die Kirchenburgen, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören, und zwar Birthälm, Deutsch-Weißkirch, Keisd, Kelling, Tartlau und Wurmloch. Rudolf Girst berichtet. mehr...
40 Siebenbürger Sachsen bringen die "Wusch" nach Bietigheim-Bissingen
Am 19. November 2022 fand in der Aurainhalle in Bietigheim der traditionelle kulturelle Nachmittag der Kreisgruppe Bietigheim-Bissingen statt. Es war die erste große Veranstaltung in einem Saal nach der Corona-Pandemie. Dem Aufruf, „Die Wusch“ nach Bietigheim zu bringen, folgten Paare und Familien aus München, Augsburg, Herzogenaurach, Reutlingen, Heilbronn, Asperg und Waidhofen. Aus der Theatergruppe Bietigheim-Bissingen wurden die anderen Rollen besetzt. mehr...









