Ergebnisse zum Suchbegriff „Johann Mann“
Artikel
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Alt-Hermannstadt-Kalender 2006
Nach „Treppen, Tore, Türme“ (2004) und „Zu Gast in Alt-Hermannstadt“ (2005) ist im Johannis-Reeg-Verlag pünktlich zum Herbst wieder der Alt-Hermannstadt-Kalender erschienen. „Alt-Hermannstadt erfahren!“ heißt der dritte Kalender. Der Postkartenkalender (ISBN 3-937320-72-5) ist zum Preis von 7 Euro (nebst Versandkosten) über die Siebenbuerger.de-Shopseite des Johannis Reeg Verlages zu beziehen. mehr...
Rückkehr an den Ort der Deportation
Zwei ehemalige Deportierte aus Reußen in Siebenbürgen, heute wohnhaft in Deutschland, reisten Ende August 2005 in die Ukraine. Eine Spurensuche, die schmerzvolle Erinnerungen freilegte, wie Johann Lauer im Folgenden schildert. mehr...
Friedrich Schiller beim Fürther Treff
Vor 200 Jahren starb Friedrich Schiller, einer der größten deutschen Dichter, mit nur 46 Jahren in Weimar. Das Jahr 2005 wurde deshalb zum „Schillerjahr“ erklärt. Johann Wolfgang von Goethe, den mit Schiller eine überaus fruchtbringende Freundschaft verband, hat seinerzeit schon die Welt aufgefordert: „So feiert ihn! Denn was dem Mann das Leben nur halb erteilt, soll ganz die Nachwelt geben!“ mehr...
"Hahnemannia" um "wundersamen Arzt"
Am 10. April 2005 jährte sich zum 250. Mal der Geburtstag des Erfinders der homöopathischen Behandlungsmethode, zu dessen Ehren gerade in diesen Tagen vielerorts Feiern, Festakte und Vorträge stattfinden. Eine aktualisierte Biographie von Robert Jütte erschien im dtv Verlag in München (279 Seiten, 14 Euro). Höhepunkt des Festjahres ist im Mai 2005 der 60. Weltkongress in Berlin. mehr...
Fundament für Städtepartnerschaft Dinkelsbühl-Schäßburg gelegt
28 Gründungsmitglieder zählt der „Freundeskreis Dinkelsbühl–Schäßburg/Sighisoara“, der am 17. März in Dinkelsbühl aus der Taufe gehoben wurde. Ein Meilenstein auf dem Weg zur Städtepartnerschaft beider Kommunen. Wie in der Gründungssitzung mehrfach geäußert, kann die Vereinigung aber nur so vital sein, wie sie von den Bürgern beider Städte angenommen und ausgestaltet wird. mehr...
Theatergruppe Augsburg gibt Gastspiel
Ein voller Saal erwartete am 27. März im Münchner Adalbert-Stifter-Saal des Sudetendeutschen Hauses die Mitglieder der Theatergruppe Augsburg. Alle freuten sich auf das Mundart-Stück „Und wun hie dennich kit“ von Maria Haydl. Die Mitglieder der Theatergruppe unter Leitung von Maria Schenker erweckten vertraute, doch leider für immer vergangene Zeiten zum Leben. mehr...
Debüt der Oberwischauer Deutschen
Der „Wassertaler Heimatbote“ ist ein neues Mitteilungsblatt, das der Vorstand der HOG der Oberwischauer neu herausgibt. mehr...
Lebhafte Debatte über Deportation auch nach 60 Jahren
Die Ulmer Bürgermeisterin Sabine Mayer-Dölle zeigte sich am Freitagabend des 14. Januar 2005 völlig überrascht angesichts der rund 300 Gäste, die zur Podiumsdiskussion gekommen waren und in den Gewölberäumen im Erdgeschoss des Donauschwäbischen Zentralmuseums (DZM) kaum Platz fanden. Die vorherrschende drangvolle Enge hatte derartige Ausmaße, dass weit angereiste achtzig- bis neunzigjährige Zeitzeugen auf Treppenstufen kauerten, der Sicht- und Hörkontakt zum Podium zumindest stark eingeschränkt war. Die Verantwortlichen des DZM hätten rückblickend besser der landsmannschaftlichen Empfehlung Folge geleistet, die Podiumsdiskussion in der viel geeigneteren Donauhalle zu veranstalten. mehr...
Anna Janesch
„Die Enni Janesch ist doch die Mutter der Kompanie“, diese treffenden Worte fand der gerade frisch gewählte Landrat des Oberbergischen Kreises, Hagen Jobi, für eine Frau, die in Drabenderhöhe bekannt ist wie keine andere. In der großen Siedlung der Siebenbürger Sachsen in Wiehl konnte die ambitionierte Lehrerin bei der Kommunalwahl am 26. September zum dritten Mal in Folge ein Direktmandat für die CDU holen. Mit satten 54,3% der Stimmen setzte sich die heute in Pension lebende Pädagogin gegen ihren direkten Gegenkandidaten Johann Lezanska (SPD) durch. mehr...
Johann Lezanska: "Alles nur für Drabenderhöhe"
"Man muss nicht unbedingt ein Siebenbürger Sachse sein, um ein Siebenbürger Sachse zu sein". Diese doch im ersten Augenblick etwas seltsame klingende Aussage ergibt einen Sinn, wenn man das Leben und Werk von Johann Lezanska von der Drabenderhöhe betrachtet. Der heute 65-jährige Rentner zog am 26. September bei den Kommunalwahl in Nordrhein-Westfalen für die SPD in den Stadtrat von Wiehl ein. mehr...
