Ergebnisse zum Suchbegriff „Johannis Praesident“
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Herausforderungen der neuen Regierung: Rumäniens Ministerpräsident kündigt harte Sparmaßnahmen an
Rumänien hat nach monatelanger Krise eine neue Regierung. Das Kabinett von Ministerpräsident Ilie Bolojan von der Nationalliberalen Partei (PNL) wurde am 23. Juni mit 301 Stimmen und neun Gegenstimmen vom rumänischen Parlament bestätigt, deutlich mehr als die erforderliche Mehrheit von 233 Stimmen. Die rechtsextreme AUR boykottierte die Abstimmung. In seiner Rede im Parlament kündigte Bolojan an, dass sich sein Kabinett für „Strukturreformen, eine gute Regierungsführung, Wachstum sowie Respekt gegenüber den Bürgern“ einsetzen werde. Er entschuldigte sich bei den Bürgern „für Rumäniens aktuelle Schieflage“, zumal eine Reihe schmerzlicher Maßnahmen anstünden. Noch am selben Abend wurde die Regierung von Staatspräsident Nicușor Dan vereidigt, der tags darauf zum NATO-Gipfeltreffen nach Den Haag reiste und anschließend am EU-Sommergipfel in Brüssel teilnahm. mehr...
Pro-Europäer Dan neuer Präsident Rumäniens
Bukarest - Nicușor Dan ist Sieger der Präsidentenwahl in Rumänien. Der pro-europäische Kandidat hat die Stichwahl am 18. Mai mit rund 54 Prozent gegen seinen Herausforderer George Simion (46 Prozent) von der rechtsextremen Partei AUR gewonnen. Der 55-jährige Mathematiker war zuvor parteiloser Bürgermeister von Bukarest. Dan ist Nachfolger des im Zuge einer Staatskrise zurückgetretenen Rumäniendeutschen Klaus Johannis. Der in Hermannstadt geborene Siebenbürger Sachse amtierte von Dezember 2014 bis Februar 2025. Die Wahlbeteiligung ist im zweiten Durchgang mit knapp 65 Prozent deutlich höher ausgefallen als in der ersten Runde, als nur gut 53 Prozent der etwa 18 Millionen registrierten Wähler ihr Stimmrecht wahrgenommen hatten. mehr...
Richtungswahl in Rumänien: Wahllokale öffnen heute
Rumänien steht vor einer Richtungswahl. Bei der Stichwahl der neu aufgelegten Präsidentschaftswahl am 18. Mai treten George Simion, Vorsitzender der Allianz für die Union der Rumänen (AUR), und der Bukarester Oberbürgermeister Nicușor Dan an. Im Ausland sind die Wahllokale von Freitag bis Sonntag geöffnet (siehe Download weiter unten), im Inland wird nur am Sonntag abgestimmt. mehr...
Präsidentschaftswahl in Rumänien mit offenem Ausgang
Die neu aufgelegte Präsidentschaftswahl in Rumänien findet am 4. Mai und 18. Mai (Stichwahl) statt. Im Ausland sind die Wahllokale bereits am 2. und 3. Mai geöffnet. Nachdem Călin Georgescu von den Wahlen ausgeschlossen wurde, tritt als aussichtsreichster Kandidat George Simion, Vorsitzender der Allianz für die Union der Rumänen (AUR), für die „Souveranisten“ an. mehr...
Präsidentschaftswahl in Rumänien: Liste der Wahllokale steht fest
Die neu aufgelegte Präsidentschaftswahl in Rumänien findet am 4. Mai und 18. Mai (Stichwahl) statt. Nachdem Călin Georgescu, der aussichtsreichste Kandidat für die Präsidentschaftswahl, von den Wahlen ausgeschlossen wurde (diese Zeitung berichtete), tritt George Simion, Vorsitzender der Allianz für die Union der Rumänen (AUR), für die „Souveranisten“ an. Die Regierungskoalition, bestehend aus der Sozialdemokratischen Partei, den Liberalen PNL und dem Ungarnverband UDMR, schickt als gemeinsamen Kandidaten den ehemaligen Senatschef Crin Antonescu ins Rennen. mehr...
Kandidaten für Präsidentschaftswahl in Rumänien geklärt, aber offene Fragen bleiben
Die rumänische Wahlkommission BEC hat Călin Georgescu, den aussichtsreichsten Kandidaten für die Präsidentschaftswahl, und die rechtsextreme Bewerberin Diana Șoșoacă, Vorsitzende der S.O.S. România, von den Präsidentschaftswahlen, die für den 4. und 18. Mai geplant sind, ausgeschlossen. Für die „Souveranisten“ wird stattdessen George Simion, Vorsitzender der Allianz für die Union der Rumänen (AUR), antreten. Anamaria Gavrilă von der Partei der Jungen Menschen (POT), die ebenfalls zur Wahl zugelassen wurde, zog ihre Kandidatur zurück, um die Chancen Simions für das höchste Staatsamt Rumäniens zu erhöhen. Die Regierungskoalition, bestehend aus der Sozialdemokratischen Partei, den Liberalen PNL und dem Ungarnverband UDMR, schickt als gemeinsamen Kandidaten den ehemaligen Senatschef Crin Antonescu ins Rennen. mehr...
Wahlen, Rechtsfragen und Kultur: Bundesvorstand des Verbandes tagte in München
Eine große Bandbreite von aktuellen Fragen erörterte der Bundesvorstand des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland in seiner Frühjahrssitzung am 22. Februar in München. So wurden zahlreiche Veranstaltungen für dieses Jahr geplant, die politischen Entwicklungen in Deutschland und Rumänien thematisiert und Rechtsfragen angesprochen. Die siebenbürgischen Einrichtungen arbeiten dabei grenzüberschreitend bestens zusammen, um die Aufgaben gemeinsam zu bewältigen. mehr...
Deutsch als Teil europäischer Identität: Zielsetzungen im Gespräch mit Bundestagskandidat Dr. Bernd Fabritius
„Grenzenlos“ war der Ruf und Wunsch vieler beim Großen Sachsentreffen in Hermannstadt/Sibiu im August 2024. Daran beteiligt hat sich auch der langjährige Präsident des Bundes der Vertriebenen und Ehrenvorsitzende der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Dr. Bernd Fabritius, der in Begleitung u.a von MdL Petra Loibl (Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, CSU), MdB Thorsten Frei (Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU/CDU-Bundestagsfraktion) und anderen bedeutenden Politikern Deutschlands angereist ist. Inzwischen wurden konkrete Anliegen der Deutschen aus und in Rumänien in das Wahlprogramm der CSU/CDU integriert. Dessen Bedeutung bei den anstehenden Bundestagswahlen erörtert Dr. Bernd Fabritius für die Allemeine Deutsche Zeitung für Rumänien (ADZ). Die Fragen stellt Ortwin-Rainer Bonfert. mehr...
Bundesvorsitzender Lehni und BdV-Präsident Fabritius würdigen Leistungen von Präsident Johannis
Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat am 10. Februar unter innenpolitischem Druck seinen Rücktritt erklärt. Übergangspräsident ist Ilie Bolojan von der Nationalliberalen Partei (PNL) (siehe Präsident Johannis zurückgetreten). Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung bat den Präsidenten des Bundes der Vertriebenen, Dr. Bernd Fabritius, Ehrenvorsitzender des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, und den Bundesvorsitzenden des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland, Rainer Lehni, um eine persönliche Stellungnahme zur zehnjährigen Amtszeit von Johannis als Staatspräsident Rumäniens. mehr...
Präsident Johannis zurückgetreten
Bukarest – Rumäniens Staatspräsident Klaus Johannis hat am 10. Februar unter innenpolitischem Druck seinen Rücktritt erklärt. Damit kam er einem Amtsenthebungsverfahren zuvor, das gegen ihn im Parlament eingeleitet werden sollte. Er wolle „Rumänien und seine Bürger vor dieser Krise, vor dieser unnötigen und negativen Entwicklung bewahren“, begründete Johannis seinen Rücktritt. mehr...







