Ergebnisse zum Suchbegriff „Jugend“

Artikel

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8. März 2026

Kulturspiegel

Gedicht von Sigrid Lander-Foof: Wenn ich träume von zu Hause

Eine lyrische Erinnerung an Mediasch und die Jugend in Siebenbürgen mehr...

6. März 2026

Jugend

Die Welt durch die Linse: Kamera-Workshop der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland

Fotografie ist omnipräsent in unserem Alltag. Nahezu jeder von uns trägt eine hochauflösende Digitalkamera in Form eines Smartphones mit sich herum. Apps sind heutzutage darauf ausgelegt, dass man „Snaps“ von jeglichen, auch noch so irrelevanten Alltagssituationen machen und versenden kann. Dennoch ist Fotografie ein Handwerk, welches man erlernen und perfektionieren kann. mehr...

6. März 2026

Jugend

SJD Bayern lädt zum Landesjugendtag ein

Liebe Mitglieder der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland, Landesgruppe Bayern (kurz: SJD Bayern), am 21. März ab 18.30 Uhr findet der Landesjugendtag mit Neuwahlen im Erzbischof-Hefter-Haus in Rimsting statt. mehr...

5. März 2026

HOG-Nachrichten

Erweiterte Vorstandssitzung des HOG-Verbands

Wenn in der ersten Februarhälfte mehrere Siebenbürger Sachsen aus unterschiedlichen Organisationen und Herkunftsorten im Haus der Heimat in Nürnberg zusammenkommen, kann das mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit die erweiterte Vorstandssitzung des Verbands der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. (HOG-Verband) sein. mehr...

3. März 2026

Jugend

Die siebenbürgische Jugendarbeit mitgeprägt: Nachruf auf Ortwin Bonfert, ehemaliger Bundesjugendleiter der SJD

Mit tiefer Bestürzung haben viele Weggefährten des früheren Bundesjugendleiters der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD), Ortwin Rainer Bonfert, von seinem viel zu frühen Tod am 5. Februar 2026 in Stuttgart erfahren. Ortwin Bonfert wurde nur 53 Jahre alt. In den 1990er Jahren hat er die Jugendarbeit der Siebenbürger Sachsen in Deutschland mitgeprägt. mehr...

1. März 2026

Interviews und Porträts

Der Erhalt unserer Gemeinschaft ist ein Dauerlauf: Interview mit Wilhelm Maurer

Wilhelm Maurer wurde 1953 in Mediasch geboren und wuchs in Birthälm auf, wo er die Volksschule besuchte. Nach dem Bakkalaureat am Axente-Sever-Lyzeum in Mediasch und dem Militärdienst studierte er ab 1975 Evangelische Theologie in Hermannstadt, wirkte ein Jahr lang als Vikar in Zeiden und ab 1980 sieben Jahre lang als Pfarrer in Seiburg und Leblang. Da er nach seiner Einreise 1987 nach Deutschland als Pfarrer nicht berufstätig sein durfte, machte er eine zweijährige Umschulung zum Betriebsinformatiker und arbeitete bis zur Verrentung 2017 als Anwendungsentwickler und -betreuer in der Landesbank Hessen-Thüringen in Frankfurt am Main und in Offenbach. Er engagiert sich ehrenamtlich seit bald vier Jahrzehnten im Ausschuss der Heimatortsgemeinschaft Birthälm (davon zwölf Jahre, 2011-2023, als Vorsitzender) und im Kreisverband Rüsselsheim des Verbandes der Siebenbürger Sachsen (zuerst als Kassenwart, danach als Kassenprüfer). Dabei erhielt er einen tiefen Einblick in das Gemeinschaftsleben, wie seine beeindruckende Rede an der Gedenkstätte beim Heimattag 2023 in Dinkelsbühl zeigte. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss führte das folgende Interview mit Wilhelm Maurer nicht nur über die siebenbürgische Gemeinschaft, sondern auch über seinen Blick über den Tellerrand in den letzten sechs Jahren. mehr...

1. März 2026

Kulturspiegel

Ein Büchlein weckt Interesse: Musik bei den Siebenbürger Sachsen

Zur Broschüre Musik bei den Siebenbürger Sachsen. Die Musiksalons „Irtel“ und „Filtsch“, herausgegeben vom Siebenbürgischen Kulturzentrum Schloss Horneck e.V. mehr...

27. Februar 2026

Kulturspiegel

Urzeln feiern Jubiläum in Franken

Der Brauch der Urzeln reicht weit zurück zu den Handwerkszünften im siebenbürgischen Agnetheln (rumänisch: Agnita). Die Urzeln begleiteten und beschützten ursprünglich die Bruderschaftslade, die festlich vom alten zum neuen Gesellenvater getragen wurde. Der Brauch entwickelte sich im Laufe der Zeit zu einem größeren Fest, dem „Mummenschanz der Zünfte“, das 1689 in Agnetheln erstmals urkundlich erwähnt wurde. In Deutschland wird der Urzelnbrauch von Jung und Alt begeistert fortgeführt. Voriges Jahr feierte die Urzelnzunft Sachsenheim ihr 60-jähriges Bestehen, heuer berichten nun die Urzeln in Franken über ihr 25-jähriges Jubiläum und die Urzelnzunft in Geretsried über ihr 40-Jähriges. mehr...

26. Februar 2026

Interviews und Porträts

Dr. Ulrike Krischke kandidiert erneut für den Stadtrat Wolfratshausen

Die promovierte Anglistin und Linguistin Dr. Ulrike Krischke ist seit 2014 Mitglied des Stadtrats der Stadt Wolf­ratshausen. Als Fraktionssprecherin der Bürgervereinigung Wolfratshausen und Seniorenreferentin engagiert sie sich für eine nachhaltige Stadtentwicklung, einen starken sozialen Zusammenhalt und eine lebendige demokratische Kultur. Darüber hinaus ist sie in Beiräten und Vorständen Wolf­ratshauser Vereine aktiv. Ihre politischen Schwerpunkte liegen in den Bereichen Wohnen und Mobilität, Seniorenpolitik und – an erster Stelle – in der Stärkung der Demokratie und demokratischer Prozesse. Bei der Kommunalwahl am 8. März kandidiert sie auf Listenplatz 2 der Bürgervereinigung Wolfratshausen e.V. mehr...

22. Februar 2026

Kulturspiegel

Hegt wird gesangen!: Lob des Bauernstandes

„Medche, wällt te’n Kanter niëhn?“ (Mädchen, willst du den Kantor frei’n?) ist ein altes Volkslied, das erstmals von Friedrich Wilhelm Schuster (1824-1914) in Mühlbach (10 Strophen) und Georgsdorf (8 Strophen) belegt wurde. Schuster weist auf das Alter des Stoffes hin, zumal z.B. in Ludwig Uhlands Sammlung ein Lied, das unserem sehr ähnlich ist, mit 1544 datiert ist: „Mein müterlein das fraget aber mich/ ob ich wolt ein schreiber?/ ,Awe nein!‘, sprach ich,/ näm ich denn ein schreiber zu einem manne,/ so hiesz man mich frau schreiberin …“ mehr...