Ergebnisse zum Suchbegriff „Kaum“
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Senioren feiern Fasching in Gundelsheim
Viel früher als sonst feierten die Senioren in diesem Jahr auf Schloss Horneck, im Heimathaus Siebenbürgen zusammen mit den Mitarbeitern ihren Fasching. Am letzten Januartag packten sie ihre Masken, ihre Kostüme aus alten Koffern aus, setzten ihre zum Großteil selbst gebastelten bunten Hüte auf und strömten in den schön geschmückten barocken Festsaal. mehr...
Hermannstädter Zeitung: 2070 Ausgaben in 40 Jahren
Im Spiegelsaal des Demokratischen Forums der Deutschen in Hermannstadt feierte die Hermannstädter Zeitung (HZ) am 25. Februar ihr Bestandsjubiläum – auf den Tag genau 40 Jahre nach ihrer ersten Ausgabe. An der Feier nahmen 170 Gäste teil, nicht nur Mitarbeiter und Förderer, sondern auch viele Leser der HZ, die die Zeitung seit ihrer ersten Ausgabe kennen. mehr...
In der ARD: Peter Maffay auf Spurensuche in Siebenbürgen
Der aus Kronstadt (Brașov) stammende Musiker Peter Maffay hat sich Ende Februar mit einem Fernsehteam des Mitteldeutschen Rundfunks (mdr) auf die Spuren seiner Vorfahren in Siebenbürgen begeben. Der Film wird unter dem Titel „Das Geheimnis meiner Familie“ am 28. April um 21 Uhr im Ersten gezeigt. Das Fernsehen hat den bedeutenden Rocksänger zu Menschen begleitet, die noch etwas über die Familie wissen und an Orte, wo die Vorfahren gelebt haben. mehr...
Siebenbürgisches Bauernmuseum in Augsburg
„Ein ausgebauter Dachboden in der Hammerschmiede birgt ein ganzes Museum: Stück um Stück trug dort ein in Augsburg lebender Siebenbürger Erinnerungen aus seiner Heimat zusammen. Um Platz für das bäuerliche Kulturgut zu schaffen, baute er in eigener Arbeit ein verfallenes Bauernhaus an der Neuburger Straße so aus, dass es heute wieder zu den historischen Kostbarkeiten des Siedlungsgebietes gehört.“ (Augsburger Allgemeine/ 27. Mai 1978). Dieser in Augsburg lebende Siebenbürger ist Gerhard Rill. mehr...
Hannes Schuster wird 70: Versuch einer Außen- und Innensicht auf den Jubilar
Die Leser dieser Zeitung kennen ihn als erfahrenen Redakteur, als vielseitigen Zeitungsmann. Sie kennen ihn vielleicht auch aus den Kronstädter Jahren von der Volkszeitung und der Karpatenrundschau her, sie kennen ihn bestimmt aus der Münchner Zeit, wo er von 1989 bis 2002 als Chefredakteur der Siebenbürgischen Zeitung gewirkt hat. mehr...
Vergangenheitsbewältigung in Rumänien ausgebremst
Das rumänische Verfassungsgericht (CC) hat am 31. Januar 2008 einer Klage des ehemaligen Vorsitzenden der Konservativen Partei (PC), Dan Voiculescu, stattgegeben und das Gesetz über die Befugnisse des Nationalen Rates zur Untersuchung der Archive der Securitate (CNSAS) als verfassungswidrig befunden. Die Landesbehörde wird damit de facto aufgelöst und die Entlarvung der ehemaligen Securitate-Mitarbeiter zunächst auf Eis gelegt. Die rumänische Regierung reagierte am 6. Februar mit einem Dringlichkeitserlass, wonach der CNSAS lediglich die Securitate-Akten archivieren, prüfen und eine „Feststellung“ zur Tätigkeit einer Person in der politischen Polizei ausfolgen darf. Ein Bescheid könne nur von einem Gericht erteilt werden. mehr...
Katharina Zipser: Blicke in eine fremde Wirklichkeit
Das Siebenbürgische Museum Gundelsheim zeigt bis zum 30. März 2008 Arbeiten der bekannten siebenbürgische Malerin Katharina Zipser. Jenseits aller Stil-Schubladen und Moden hat sich die seit 1970 in München lebende Malerin Katharina Zipser konsequent einen Weg außerhalb der Diskussion um gegenständliche oder ungegenständliche Malerei erarbeitet. Die Ausstellung zeigt Bilder aus den 1980er und 90er Jahren, in denen die Bindung an den Gegenstand als Inhalt meist wegfällt, während sich Gestalten und Formen, aber auch Sinngebungen unterschiedlicher Herkunft und Aussage zu vieldeutig anmutenden, mit großer suggestiver Kraft befrachteten Bildern zusammenfügen.
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Bischof in der Gegenwart – Geschichtsschreiber für die Zukunft
Fragt man nach den Persönlichkeiten, die Geschichte und Geschichtsbild der Siebenbürger Sachsen in der zweiten Hälfte des 19. und den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts entscheidend geprägt haben, dann fallen zweifellos die Namen von Georg Daniel Teutsch und Friedrich Teutsch, den „Sachsenbischöfen“ schlechthin und Verfassern der „Geschichte der Siebenbürger Sachsen für das sächsische Volk“. 1852 veröffentlichte Georg Daniel Teutsch, der damalige Rektor des Schäßburger Gymnasiums, die ersten Lieferungen dieser „Grundfeste, auf der die sächsische Geschichtskenntnis bis heute beruht“, wie Karl Kurt Klein über die Sachsengeschichte geurteilt hat. Für den Sohn, Friedrich Teutsch, der im gleichen Jahr am 16. September geboren wurde, sollte die Vollendung dieses Werkes zur Lebensaufgabe werden. mehr...
Ein Schöpfer volkstümlicher Mundartlieder: Hans Mild
Am 14. Februar 2008 jährt sich zum 125. Mal der Geburtstag von Hans Mild, einem Schöpfer volkstümlicher Mundartlieder. Er ist in Magarei geboren und wirkte in mehreren siebenbürgischen Gemeinden als Lehrer, Rektor und Pfarrer. Bis zu seinem Tode am 10. Oktober 1958 war er über 29 Jahre lang Pfarrer in Meschendorf. Aus Anlass seines zehnten Todestages hat der siebenbürgische Volkskundler und Kunsthistoriker, Erhard Antoni (1898-1985), im Jahre 1968 einen Nachruf geschrieben, der hier ebenso wiedergegeben wird wie die Betrachtungen seines Enkelsohnes Hermann Mild, der im kommenden Herbst ein Liederbuch mit etwa 50 seiner schönsten Lieder herausgeben wird. mehr...
Das janusköpfige Monster Restitution in Rumänien
In Rumänien ist die Restitutionsfrage mittlerweile ein gesellschaftliches Problem mit zwei Gesichtern. Auf der einen Seite stehen die andauernden Schwierigkeiten der Antragsteller, unter ihnen viele Rumäniendeutsche. Einige haben sich jetzt zu einem Verein zusammengeschlossen, um ihre Interessen gemeinsam durchzusetzen. Auf der anderen Seite gewinnt die Situation der bisherigen Hausbewohner restituierter Gebäude immer mehr an Dringlichkeit. Fehlende Ersatzwohnungen und unbezahlbare Markt-Mietpreise stellen viele von ihnen nach dem Auszug vor Existenzsorgen. Der rumänische Staat glänzt angesichts beider Problematiken vor allem durch Untätigkeit – nicht zuletzt dank der vielfachen privaten Interessen hoher Staatsdiener. mehr...






