Ergebnisse zum Suchbegriff „Kissingen 2017“
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Getragen von tiefer Menschlichkeit: Siebente Konsultation der Heimatkirche mit den siebenbürgischen Einrichtungen
Die siebenbürgisch-sächsische Gemeinschaft in Europa ist nach der Wende von 1989 und dem EU-Beitritt Rumäniens im Jahr 2007 trotz geographischer Zerstreuung stetig zusammengewachsen. Die Evangelische Kirche A.B. in Rumänien (EKR) hat in den letzten Jahren mehrere Initiativen gestartet, um die Gemeinschaft, die das Kulturerbe trägt, zu stärken. 2011 wurden die Konsultationen mit anderen siebenbürgischen Einrichtungen eingeführt. Nach drei Gesprächsrunden in der Geschäftsstelle des Verbandes in München (2011, 2013 und 2018), einer in Drabenderhöhe (2012) und zwei im „Heiligenhof“ in Bad Kissingen (2014, 2015) fand die siebente Beratung am 24. März erstmals als Zoom-Konferenz statt. mehr...
25 Jahre HOG-Verband: Bilanz und Ausblick
Jubiläen sind treffende Gelegenheiten, um Rückschau zu halten, zu feiern und zugleich den Blick nach vorn zu richten. Der Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften feiert seine Gründung vor 25 Jahren im Jahre 1997. Das sind 25 Jahre erfolgreiches Wirken für die große Gemeinschaft der Siebenbürger Sachsen, zugleich auch zugunsten des Erhalts des siebenbürgisch-sächsischen Kulturerbes in und aus Siebenbürgen. mehr...
Starke Impulse für zusammenwachsende Gemeinschaft/Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă zieht Bilanz
Pfarrer Dr. Stefan Cosoroabă wirkt seit 1986 in der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien (EKR), zuerst als Gemeindepfarrer in Broos, danach in Heltau und schließlich in Michelsberg. 2009 wird er hauptamtlich Kirchenrat im Landeskonsistorium. Als Referent für institutionelle Kooperation der EKR hat er in den letzten zehn Jahren starke Impulse gesetzt, damit die beiden Teile der einen Gemeinschaft, die ausgewanderten und die in der Heimat verbliebenen Siebenbürger Sachsen, zusammenwachsen. Am 1. Februar 2022 wechselt der 61-jährige Theologe als Mitarbeiter in den Stab der Gemeinschaft evangelischer Kirchen in Europa nach Wien. SbZ-Chefredakteur Siegbert Bruss sprach mit Dr. Stefan Cosoroabă über die jüngsten Entwicklungen der siebenbürgischen Gemeinschaft. mehr...
Ich lauere dem Weihnachtsmann entgegen: Claudiu M. Florian in der Reihe „Lebendige Worte“ (XXV)
Claudiu M. Florian, geboren am 2. September 1969 in Reps, ist Diplomat, Historiker und Autor. Ehemaliger Kultur- und Presseattaché der Botschaft von Rumänien in Berlin, Gesandter der Botschaft von Rumänien in Bern, seit 2013 stellvertretender Leiter und seit Dezember 2017 Leiter des Rumänischen Kulturinstituts in Berlin. Sein erster Roman „Zweieinhalb Störche – Roman einer Kindheit in Siebenbürgen“ erschien 2008 im Transit-Verlag, Berlin. Der Autor übertrug seinen Roman ins Rumänische und veröffentlichte ihn in erweiterter Form 2012 unter dem Titel „Vârstele jocului – Strada Cetății“ im Verlag Cartea Românească in Bukarest. Dafür erhielt er 2016 den Literaturpreis der Europäischen Union. Er ist Mitherausgeber des Dokumente-Bandes „Rumänien – Bundesrepublik Deutschland: Beginn der diplomatischen Beziehungen, 1966-1967“, Editura Enciclopedică, Bukarest, 2009. Weitere historische und literarische Beiträge in rumänischen und deutschen Publikationen. mehr...
"Länderübergreifende Netzwerke der Siebenbürger Sachsen": HOG-Tagung in Bad Kissingen
Nach einem Jahr Zwangspause trafen sich vom 29. bis 31. Oktober 2021 in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen die Vorsitzenden und Vertreter der Heimatortsgemeinschaften zur Fachtagung „Länderübergreifende Netzwerke der Siebenbürger Sachsen“. Die Tagung wurde veranstaltet von der Akademie Mitteleuropa e. V. in Zusammenarbeit mit dem Verband der Siebenbürgisch-Sächsischen Heimatortsgemeinschaften e.V. und dankeswerterweise gefördert vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat. mehr...
Themenreiche Tagung des Bundesfrauenreferates in Bad Kissingen
Zur Tagung „Verlust – Erinnerung – Identität - Glaube“, die vom 10. bis 12. September in der Bildungs- und Begegnungsstätte „Der Heiligenhof“ in Bad Kissingen stattfand, hatte das Bundesfrauenreferat des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Zusammenarbeit mit dem „Heiligenhof“ geladen. Ein besonderer Dank für die finanzielle Förderung geht an das Bundesministerium des Inneren für Bau und Heimat (BMI) sowie an das Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen in Bayern. Den Verlust der Heimat durch Flucht, Vertreibung, Aussiedlung, Arbeitsmigration etc. verarbeiten Menschen unterschiedlich. Diese Verarbeitung ist von Faktoren abhängig, die es zu beleuchten und erörtern galt. Können Identitäten gewechselt werden? Was gelten mitgebrachte Werte, Traditionen, Bräuche, Gemeinschaftsleben? Oder soll man sich ganz an die neuen Verhältnisse anpassen und mit dem Alten brechen? Die Lebenserfahrungen und -entwürfe sind in jedem Fall unterschiedlich. mehr...
SJDenkanstoß 2021: Seminarwochenende der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Bad Kissingen
Was haben Jeff Bezos, Elon Musk und Julius Caeser gemeinsam? Geld, Einfluss und vor allem eine Vision für die Zukunft. Auch wir von der Siebenbürgisch-Sächsischen Jugend in Deutschland (SJD) sind am Wochenende vom 3. bis 5. September im Heiligenhof in Bad Kissingen zusammengekommen, um unsere Vision der SJD in den nächsten Jahren zu diskutieren und zu erarbeiten. mehr...
„Gesang und echt kameradschaftliche Geselligkeit“: Dem Mediascher Männeroktett zum 125. Jahrestag
Am 21. April jährte sich der Gründungstag des Mediascher Männeroktetts zum 125. Male. Da lohnt es sich, Rückschau zu halten, besonders, wenn man weiß, dass diese Mediascher „Institution“ mit nur ganz kurzen Unterbrechungen über einen solch langen Zeitraum weiterbestanden hat und auch heute noch im Sinne der Gründerväter musiziert. Als das Oktett im Jahre 1926 sein 30-jähriges „Stiftungsfest“ feierte, fasste Adolf Haltrich, einer der Männer der ersten Stunde, den Zweck ihrer Vereinigung in die Worte: „Pflege des deutschen Gesanges und echt kameradschaftlicher Geselligkeit ohne uns der Öffentlichkeit mit unserer Kunst aufzudrängen.“ Daran haben sich die Oktettler über mehrere Generationen gehalten. Sie trafen sich regelmäßig zum Singen, gutem Essen und zünftigem Trinken in kleinem Kreis; mit eigenständigen Konzerten traten sie selten auf, doch folgten sie gerne jedem Ruf, bei feierlichen oder geselligen Anlässen zu singen. mehr...
Engagierter Nadescher: Nachruf auf Hans Georg Baier
Geboren wurde Hans Georg Baier am 12. April 1966 in Nadesch bei Schäßburg. Die Grund- und weiterführende Schule besuchte er in Nadesch. Seine Berufsausbildung zum Elektriker schloss er in Neumarkt (Tg. Mureș) und Schäßburg ab, wo er auch bis zur Ausreise in die Bundesrepublik Deutschland in einem Kläranlagenbetrieb in der Nähe des Bahnhofs arbeitete; später war er als Energieanlagenelektroniker bei der Firma Schöller 27 Jahre tätig. Die letzten drei Jahre war er bei der Firma Schmitt&Sohn Aufzugswerke beschäftigt.
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Digitale Fachtagung des HOG-Verbands: "Netzwerke – von, mit und für Siebenbürger Sachsen"
„Wie war zu Cölln es doch vordem mit Heinzelmännchen so bequem.“ Irgendwie fühlt man sich in diesen Zeiten abgesagter oder ersatzweise digitaler Veranstaltungen an dies 1836 von August Kopisch verfasste Gedicht erinnert, dem wir vor langen Jahren fasziniert zugehört haben, welches wir später auch selbst gelesen oder zum Teil auswendig lernten. mehr...









