Ergebnisse zum Suchbegriff „Kleine Siebenbuerger“

Artikel

Ergebnisse 291-300 von 1145 [weiter]

3. April 2021

Kulturspiegel

Kopfstand – ein Schachzug: Gedanken zu Sterblichkeit und Trost

Warum erträgt der Mensch seine Sterblichkeit so schwer? Wie kann sich ein Mensch mit sich selbst und der Welt versöhnen? Autorin Ingeborg Szöllösi, die an der LMU München im Fach Philosophie promoviert hat und in Berlin lebt, sucht eine Antwort bei Künstlern, Philosophen und einer Schriftstellerin. Den Holzschneider und Zeichner Gert Fabritius hat sie interviewt. Dessen Totentanz-Zyklus „Der Tod tanzt“ 1989/1966 (14 Holzschnitte von 1989: „Tod und Seele“, „Tod und Wasser“, „Tod und Hunger“, „Tod und Wald“, „Tod und Müll“, „Tod und Luft“, „Tod und Flug“, „Tod und Straße“, „Tod und Ozonloch“, „Tod und Aids“, „Tod und Macht“, „Tod und Waffe“, „Tod und Atom“, „Tod und Kreuz“, und 1996 mit 14 Versen versehen) finden sich im Besitz des Hamburger Kupferstichkabinetts, des Hermannstädter Brukenthal-Museums und des Siebenbürgischen Museums in Gundelsheim. mehr...

30. März 2021

Kulturspiegel

Neue CD des Liedermachers Hans Seiwerth

„Ich komme schon durch manche Land avec que me marmotte“, so lässt Goethe sein Savoyer Flüchtlingskind in einem deutsch-französischen Sprachmischmasch singen. Das „Krätzenkind“ mit seinem dressierten Murmeltier (Marmotte) singt in Goethes Schauspiel bettelnd zur Leier, und zwar nach einer Melodie von Beethoven. Hat sich Hans Seiwerth als modernes Ebenbild verstanden, ebenfalls als ein aus dem Heimatland Vertriebener und nun reisender Sänger, wenn er dieses Lied zitierend aufgreift und mottohaft an den Anfang seiner neuen CD stellt? Auch er wird mit seinen Liedern „durch manches Land“ reisen, allerdings wird aus Goethes „Marmotte“ (Murmeltier) bei ihm „Marotte“. Ein feiner Kunstgriff, denn mit seinen Liedern führt uns der Liedermacher durch die gedanklichen Marotten und Narreteien von 40 Jahren seines Lebens als Liedermacher. mehr...

19. März 2021

Verbandspolitik

Kontaktpflege in Zeiten der Pandemie: Bayerische Aussiedlerbeauftragte und Landesverband Bayern tauschten sich aus

„Die Pandemie hat im vergangenen Jahr viele geplante Begegnungen unmöglich gemacht und erschwert noch immer den Umgang miteinander.“ Mit diesen Worten hatte die Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene, Sylvia Stierstorfer, MdL, am 12. März zu einer sehr informativen und konstruktiven Videokonferenz eingeladen, um mit den Mitgliedern des Landesverbandes Bayern des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V. in Kontakt zu bleiben. mehr...

16. Februar 2021

Verbandspolitik

„Wir sind geimpft!“ sagen die Bewohner/-innen des Siebenbürgerheimes Rimsting

Die Erleichterung bei der Heimleitung des Siebenbürgerheimes Rimsting am Chiemsee ist sehr groß, dass es in der Einrichtung bisher weder bei den Heimbewohnern noch bei den Mitarbeitern eine SARS-CoV-2-Infektion gegeben hat. Hinsichtlich des neuartigen Impfstoffs ist Heimleiter Michael Schlander noch etwas zurückhaltend, da es auf dem Gebiet u. a. noch zu wenig Erfahrung gibt: „Uns war es sehr wichtig, dass die Bewohner, aber auch die Mitarbeiter sich rechtzeitig selbst informieren konnten, was für, aber auch was gegen die Impfung spricht, und die teils schwierige Entscheidung zusammen mit ihren Angehörigen, Betreuer sowie mit ihrem Arzt besprechen konnten“, so Schlander. Ihm war es ein Anliegen, niemanden zu beeinflussen und dass jeder möglichst eigenständig und unbedrängt die Entscheidung treffen konnte. mehr...

10. Februar 2021

Kulturspiegel

Ausgesiedelt oder ausgesiedelt worden?

Der Aufruf in der Siebenbürgischen Zeitung an Zeitzeugen zur Schilderung ihrer Erinnerungen an den Exodus und der Artikel „Das Ende der Geschichte?“ von Prof. Dr. Maner haben mich nachdenklich gestimmt und dazu bewogen, einige Gedanken zum Exodus meiner Familie niederzuschreiben. Damit mich Leserinnen und Leser einordnen können: Ich bin Jahrgang 1953, habe meine Schulbildung inklusive Hochschulstudium in Rumänien absolviert, war fünfeinhalb Jahre in führender Position in Rumänien tätig und durfte legal mit Frau und Tochter im März 1983 nach Deutschland aussiedeln. mehr...

23. Januar 2021

Kulturspiegel

Exodus – Zeitzeugen berichten

Das Ende des totalitären Ceaușescu-Regimes markiert einen epochalen Einschnitt in der Geschichte der rumäniendeutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen. Mit den komplexen Prozessen des Exodus hat sich der Historiker Prof. Dr. Hans-Christian Maner in seinem Beitrag „Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus“ auseinandergesetzt. Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung hat Zeitzeugen dazu aufgerufen, über ihre persönlichen Erfahrungen von Heimatverlust und neuer Existenzgründung zu berichten. Wie bereits in der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) Online vom 23. November 2020 und der SbZ Online vom 23. Dezember 2020 können Sie nachfolgend weitere ausgewählte Zeitzeugenberichte lesen. mehr...

23. Januar 2021

Kulturspiegel

Exodus – Zeitzeugen berichten

Das Ende des totalitären Ceaușescu-Regimes markiert einen epochalen Einschnitt in der Geschichte der rumäniendeutschen Minderheit der Siebenbürger Sachsen. Mit den komplexen Prozessen des Exodus hat sich der Historiker Prof. Dr. Hans-Christian Maner in seinem Beitrag „Das Ende der Geschichte? Siebenbürger Sachsen 30 Jahre nach dem Exodus“ auseinandergesetzt. Die Redaktion der Siebenbürgischen Zeitung hat Zeitzeugen dazu aufgerufen, über ihre persönlichen Erfahrungen von Heimatverlust und neuer Existenzgründung zu berichten. Wie bereits in der Siebenbürgischen Zeitung (SbZ) Online vom 23. November 2020 und der SbZ Online vom 23. Dezember 2020 können Sie nachfolgend weitere ausgewählte Zeitzeugenberichte lesen. mehr...

15. Januar 2021

Kulturspiegel

Kulturpreisverleihung online: Frieder Latzina wird geehrt

Am 24. Januar 2021 findet auf dem YouTube-Kanal des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland eine kleine Feierstunde zu Ehren von Frieder Latzina, dem Träger des Siebenbürgisch-Sächsischen Kulturpreises 2020, statt. mehr...

13. Januar 2021

Interviews und Porträts

Die gute Seele der Siedlung: Enni Janesch (80) engagiert sich vielseitig für Gemeinschaft und Kultur in Drabenderhöhe

Mit dem kulturellen, sozialen und politischen Engagement von Enni Janesch, die am 13. Januar das 80. Lebensjahr vollendet, könnte man Seiten füllen. Seit Einweihung der Siebenbürger Sachsen-Siedlung 1966 in Drabenderhöhe setzt sie sich ehrenamtlich für Erhalt und Pflege des Brauchtums auf allen Ebenen des Verbandes ein und hat die Siebenbürger Sachsen Drabenderhöhe über die Stadt Wiehl hinaus im Oberbergischen Kreis und Land Nordrhein-Westfalen bekannt gemacht.
Für ihre zahlreichen Verdienste erhielt sie hohe Auszeichnungen, unter anderem 2009 das Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland, den Silbernen Wiehltaler der Stadt Wiehl sowie vom Verband der Siebenbürger Sachsen das Goldene Ehrenwappen und die Verdienstmedaille „Pro Meritis“. mehr...

11. Januar 2021

Aus den Kreisgruppen

Kleine Lichtblicke in Ingolstadt

Der Monat Dezember bescherte den Mitgliedern der Kreisgruppe Ingolstadt doch noch kleine Lichtblicke. Am vierten Adventswochenende wurde der Weihnachtsbaum in der St.-Markus-Kirche mit Unterstützung einiger Männer der Kreisgruppe aufgestellt und geschmückt, so dass am Adventssonntag die Kinder und Schüler der jeweiligen Tanzgruppen ihre Päckchen unter dem Baum abholen konnten. mehr...