Ergebnisse zum Suchbegriff „Klor“
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Günther Schuster: Iustern
Günther Schuster wurde 1960 in Mediasch geboren und verließ seine Heimatstadt schon mit 19 Jahren, blieb ihr aber in vielfältiger Hinsicht verbunden. Seit Gründung der Heimatgemeinschaft Mediasch e.V. war er in verschiedenen Funktionen tätig, etwa als Vorsitzender oder als Redakteur des Mediascher Infoblattes (seit 2001) und des Beiblattes Medwescher Tramiter (seit 2005), der einzigen periodisch erscheinenden Publikation in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. Das folgende Ostergedicht entstand im März 2025. mehr...
Hans Otto Tittes: De Oafwoaschzoadder
Gedicht in der heimatlichen Mundart des in Heldsdorf (Burzenland) geborenen Autors Hans Otto Tittes. mehr...
Martha Scheiner: "Der Kockesch uch de Med"
Siebenbürgisch-sächsisaches Mundartgedicht von Martha Scheiner nach Äsops Fabel „Der Haushahn und die Mägde“. mehr...
Heinrich Oczko: Medwesch
Aus dem Nachlass erstveröffentlicht in: Der Medwescher Tramiter. Det Saksesch Bliët der Medwescher Himetgeminschuft. Bäluech zem „Mediascher Infoblatt“, Nr 19, Juni 2014, S. 6, dort ins Mediascherische umgelautet. mehr...
21.12.2012 - Äm daot des Wealt widd eangdergohn
Für den heutigen 21. Dezember 2012 haben die Mayas den Weltuntergang prophezeit. Aus gegebenem Anlass verdeutlicht der Mediascher Autor Günther Schuster in einem Gedicht in siebenbürgisch-sächsischer Mundart („Medwescheresch“), wie wir Menschen den Untergang dieser Welt verschuldet haben. mehr...
Karl Gustav Reich: De biëst Oacher
Erinnern Sie sich noch an die Freude der Kinder beim Suchen bunter Eier, hinter saftig grünen Grasbüscheln versteckt? Nichts war es heuer damit bei dem dicken Oster-Schnee, zumindest hierzulande. Erinnern Sie sich aber auch an die Freude über die ersten frischen Eier, die unsere Hühner zu Frühjahrsbeginn legten, nachdem ihnen im Winter eine erholsame Ruhepause vergönnt gewesen war? Sie legten ihre Eier damals nicht sortiert nach den Norm-Größen S, M oder L ab. Von einem, der es aber auch damals schon trefflich verstanden hatte, sich die größten Eier auszusuchen, berichtet Karl Gustav Reich in dem folgenden Gedicht in siebenbürgisch-sächsischer Mundart. mehr...
Grete Menning-Gierer: "De Flutter"
Den ganzen Sommer über waren sie liebe Gäste in unseren Blumengärten: die Schmetterlinge. Doch nun, da der Herbst beginnt, heißt es langsam Abschied nehmen von den bunten Freunden. Im Siebenbürgisch-Sächsischen werden sie meistens als „Flutter“ bezeichnet. Daneben gibt es aber in den lokalen Dialekten eine Menge weiterer Bezeichnungen. Einige davon hat Grete Menning-Gierer in einem humorvollen Gedicht zusammengetragen. mehr...
Bäm ålde Kirschbum åf der Hih
„Der Burchbärch“ und „Bäm ålde Kirschbum“ gehören zu unsern bekanntesten Liedern. Text und Melodie beider Lieder stammen von Fritz Schuller. mehr...
Gert Sturm: Zem noië Gohr
Gert Sturm wurde am 6. Dezember 1941 in Heltau geboren. Er hat als Maschinenbauingenieur gearbeitet, hauptsächlich in Mârșa. 1974 ausgesiedelt, arbeitet er in Düsseldorf und lebt in Hückelhoven in der Nähe von Mönchengladbach. Er schreibt erst seit kurzem in sächsischer Mundart. mehr...
Rose Schmidt: "Der Broannen"
Gedicht in siebenbürgisch-sächsischer Mundart mehr...



